© Copyright World Air News Last Update 11.12.2010
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EuroAirport 2010 |
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11.12.2010 |
SCHNEECHAOS AM EuroAirport Die
starken Schneefälle von Ende November und anfangs Dezember 2010 setzten
auch dem EuroAirport massiv zu. So musste der Flughafen am Samstag, 27.
November, kurz nach dem Einsetzen der ersten Schneefälle noch im Verlaufe
des Nachmittags geschlossen werden. Mehrere Flüge von British Airways,
EasyJet und Swiss mussten nach Zürich umgeleitet werden, kehrten jedoch
teilweise im Verlaufe des frühen Abends wieder nach dem EuroAirport zurück. Umgekehrt
war die Situation zwei Tage später, als mehrere Air
France-Regionalmaschinen aus Lyon und Strasbourg nach dem EuroAirport
ausweichen mussten. Bereits
am 1. Dezember kam es wiederum zu Umleitungen. Während Farnair
Switzerland und DHL Worldwide ihre Kurierdienste von Genève nach dem
EuroAirport umleiteten, mussten dann im Verlaufe des Nachmittag auch der
EuroAirport wieder geschlossen werden, so das mehrere Maschinen der
EasyJet wiederum nach Lyon und Strasbourg umgeleitet wurden. Ingesamt
fielen am 1. Dezember von 15.00 bis 21.35 Uhr
am EuroAirport rund 80 Flüge aus. Pech hatten auch zwei Retourflüge mit moslemischen Pilgern aus Jeddah und Medina, mussten diese doch zuerst wegen eines Standsturms in Saudi Arabien und anschliessend wegen des Schnees am EuroAirport um mehr als 24 Stunden verschoben werden. Es handelte sich dabei um je eine Airbus A321 der Nouvelair Tunisie und Boeing 747-400 der Alwafeer Air.
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11.12.2010 |
CHRISTOPH BRUTSCHIN VIZE-PRÄSIDENT DES EuroAirport In
seiner Sitzung vom 3. Dezember 2010 hat der Verwaltungsrat einstimmig Christoph
Brutschin, Regierungsrat und Vorsteher des Departements für
Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt, zum Vize-Präsidenten
des bi-nationalen öffentlich-rechtlichen Unternehmens gewählt.
Christoph Brutschin war bereits am 1. Juli 2009 vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation in den Verwaltungsrat des Flughafens Basel-Mulhouse gewählt worden. Anschliessend wurde sein Mandat von Bundesrat Moritz Leuenberger für die Zeit vom 25. November 2010 bis 24. März 2016 erneuert. Christoph Brutschin gehört ausser dem dem Verwaltungsratsausschuss und dem trinationalen Beirat des Flughafens an. Nach der Wahl in den Regierungsrat im Jahr 2008 wurde Christoph Brutschin im Februar 2009 zum Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Soziales und Umwelt ernannt. Veränderungen im Verwaltungsrat, im Verwaltungsratsausschuss, im Revisions- und Kontrollausschuss und im tri-nationalen Beirat An
der Sitzung vom 3. Dezember 2010 hat Jean-Pierre Lavielle, Präsident des
Verwaltungsrats, zwei neue Schweizer Vertreter in den Verwaltungsrat begrüsst:
Der
Verwaltungsrat hat Andreas Büttiker als zweites Schweizer Mitglied des
paritätisch zusammen-gesetzten Verwaltungsratsausschusses ernannt. Neu
setzt er sich aus folgenden vom Verwaltungsrat gewählten Mitgliedern
zusammen:
Der Verwaltungsrat hat Andreas Büttiker auch in den tri-nationalen Beirat gewählt, wo er die Nachfolge von Eduard Belser antritt. Den Vorsitz des Beirats führt Julian Würtenberger, Regierungspräsident Freiburg im Breisgau. zum Nachfolger von Bernd Menzinger, der dem Revisions- und Kontrollausschuss angehörte, hat der Verwaltungsrat Thomas Sieber als Schweizer Mitglied des Revisions- und Kontrollausschusses ernannt, dem paritätisch zwei Verwaltungsratsmitglieder unterschiedlicher Staatsangehörigkeit sowie die Controller der beiden Länder angehören.
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06.12.2010 |
AMAC
AEROSPACE ERÖFFNET IHREN HANGAR FÜR GROSSRAUMFLUGZEUGE AMAC Aerospace Switzerland
baut die Kapazitäten zum Unterhalt und der Wartung von Geschäfts- und
Privatflugzeugen am EuroAirport weiter aus. Mit der Eröffnung eines
neuen, grösseren Hangars und zusätzlichen Werkstätten, ist AMAC heute
in der Lage, auch Grossraumflugzeuge zu warten und umzubauen. Die
offizielle Eröffnung des zweiten Hangars fand am 2. Dezember 2010 statt. Der im Dezember 2010 neu eröffnete
Hangar für Grossraumflugzeuge bietet auf 8’400 m2 Platz für
beispielsweise eine Boeing 747-8, eine Airbus A330-200 und eine Boeing BBJ,
respektive eine Airbus A320. Selbst die Unterbringung eines Airbus A380 wäre
möglich. Mit dem Neubau des Hangars wurden die Angebotspalette und die
Kapazitäten für den Unterhalt, die Modernisierung
sowie Anpassungen und den Ausbau von Geschäfts- und
Privatflugzeugen deutlich erweitert. An der offiziellen Eröffnung zeigte
sich die Geschäftsleitung der AMAC erfreut über die termingerechte
Fertigstellung. Heinz Köhli, Strategic President des Unternehmens ist
zuversichtlich, dass die Wachstumsziele dank der neuen Infrastruktur
vollumfänglich erfüllt werden: „wir freuen uns, dass die Arbeiten
planmässig aufgenommen wurden und wir sind überzeugt, dass wir auch in
Zukunft unsere Ziele erreichen oder übertreffen werden. Dank modernster
Infrastruktur können wir heute unseren Kunden ein umfassendes Angebot
anbieten und die notwendigen Kapazitäten zur Verfügung stellen.“ 1.
Phase AMAC
eröffnete den ersten Hangar im Oktober 2008. Dieser Doppelhangar bietet
auf 4200 m2 (46 x 92 Meter) Platz für Flugzeuge der Grösse einer Airbus
A320/Boeing BBJ oder Gulfstream G550. Das erste Bauprojekt
umfasste zudem die Erstellung von Werkstätten aber auch Büros für
Techniker und Administration sowie einen eigenen, gesicherten und 22’000
m2 grossen Tarmac-Bereich mit direktem Zugang zum Taxiway. Die Arbeiten für
die EASA-zertifizierte Infrastruktur begannen Mitte 2008 und wurden im
Oktober 2008 nach einer Rekordbauzeit von nur sechseinhalb Monaten
abgeschlossen.
2.
Phase Die wachsende Nachfrage,
eine positive Marktentwicklung aber auch die unternehmerischen Erfolge im
ersten Jahr ermöglichten es AMAC, bereits Ende 2008 einen weiteren
Ausbauschritt in Angriff zu nehmen. Die zweite Etappe umfasst einen 92 x
92 Meter grossen Hangar für Grossraumflugzeuge mit einer Fläche von rund
8’400 m2 sowie zusätzlichen Werkstätten und Produktionsräumen für
den Unterhalt und Ausbau der Flugzeuge. Der moderne Hangar erlaubt
die gleichzeitige Arbeit an einer Boeing 747-8, Boeing 787 „Dreamliner“,
respektive Airbus A330-200 und einem Airbus A320 oder Boeing BBJ,
beziehungsweise zwei Boeing 777 zusammen mit einem Airbus 320 oder Boeing
BBJ. Mit einer Modifikation kann die neue Infrastruktur selbst für den
Unterhalt eines Airbus A380 genutzt werden. Die Bauarbeiten für das
zweite Hangarprojekt der AMAC begannen im August 2009 und konnten Mitte
2010 nach etwas mehr als neunmonatiger
Bauzeit termingerecht fertig gestellt werden. Die Arbeiten im neuen
Hangar für Grossraumflugzeuge und in den zusätzlichen Werkstätten
(Schreinerei, Sattlerei, Blechbearbeitung, Materialprüfung)
wurden bereits im Juni 2010 aufgenommen.
3.
Phase Die jüngste
Marktentwicklung sowie die steigende Nachfrage erlaubt AMAC Aerospace
einen weiteren Ausbauschritt. Der Verwaltungsrat erteilte dem Management
die Freigabe für die Planung des Baus eines dritten Hangars mit den
gleichen Kapazitäten wie der zweite Hangar. Die Arbeiten für den Neubau sollen bereits Anfangs 2011 aufgenommen werden. Die Inbetriebnahme erfolgt dann ein Jahr später. AMAC Aerospace hat bereits die Zusage für eine erste Generalüberholung (D-Check) einer Boeing 747-400 erhalten. Die dazu gehörenden Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, dies um alle Arbeiten termingerecht und entsprechend dem Budget auszuführen.
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06.12.2010 |
ERSTAUNLICHE
ZAHLEN BEI DEN LÄRMREKLAMATIONEN Die
Anzahl von Fluglärmreklamationen aus der Schweiz hat sich am EuroAirport
seit der Einführung des ILS 33 von 2008 (12'699) auf 2009 (23'039)
verdoppelt. Bis Ende Oktober dieses Jahres sind aus der Schweiz bisher
21'622 Beschwerden eingegangen, was fast der totalen Anzahl des ganzen
Jahres 2009 entspricht. Tatsächlich
haben sich aber nur 411 Personen aus der Schweiz über den Fluglärm
beklagt, 2008 waren es noch 555. Erstaunlich sind allerdings die Zahlen,
dass drei (!) Personen allein insgesamt 16'759 Reklamationen, also 51
Prozent der Lärmbeschwerden generiert haben. Das heisst also, dass diese
drei Personen täglich durchschnittlich mehr also achtzehn Mal sich am
EuroAirport beschwert haben! Diese doch sehr erstaunliche und fast
unglaubwürdige Zahl wurde in den vergangenen Tagen durch die
Flughafendirektion geprüft und tatsächlich für richtig befunden... Die
insgesamt ersten 30 Reklamanten wiederum sind für insgesamt 93 Prozent
von insgesamt 30'607 Klagen als allen drei Ländern der Flughafenregion
verantwortlich. Das heisst, aus Frankreich und Deutschland sind insgesamt
nur gerade 8'985 Beschwerden eingegangen. Von den in diesem Jahr total 495 verschiedenen Anrufern aus allen drei Flughafenländern waren nur gerade deren 84 aus Frankreich und Deutschland, 411 jedoch aus der Schweiz.
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27.11.2010 |
ERWEITERTE LÄRMSCHUTZMASSNAHMEN AM EuroAirport In
seiner Sitzung vom 8. Oktober 2010 hat der Verwaltungsrat des Flughafens
Basel-Mulhouse drei neue Lärmschutzmassnahmen verabschiedet sowie einen
zusätzlichen Entscheid mit sofortiger präventiver Wirkung getroffen. Die
Massnahmen wurden nach Abwägung der umweltseitigen Wirkungen und der
wirtschaftlichen Konsequenzen einerseits sowie der Auswirkungen auf die
Flughafennutzer andererseits beschlossen. Sie stehen für die
Weiterentwicklung der Lärmschutzpolitik des Flughafens, die der
Verwaltungsrat in den 90er Jahren Schritt für Schritt begonnen hat. Mit
einer ausgewogenen Vorgehensweise möchte der EuroAirport für die
nachhaltige Entwicklung der Flughafenplattform sorgen, die mit ihren
6‘500 direkten Arbeitsplätzen zu den wichtigsten Arbeitgebern in der
Region zählt. Die neuen vom Verwaltungsrat verabschiedeten Massnahmen
sind wie folgt:
Schrittweise
Erhöhung der Gebühren für sämtliche Starts und Landungen in den
sensiblen Randzeiten
Diese
Massnahme stellt eine Verschärfung der bestehenden per Ende Dezember 2008
vom Verwaltungsrat des EuroAirport getroffene Entscheidung dar, die am 1.
April 2009 in Kraft trat. Ziel ist es, die zusätzlich erhobenen
Start- und Landegebühren für Flugzeuge, die in den sensiblen Randzeiten
(22.00 Uhr bis 6.00 Uhr) sowie an Sonntagen sowie gemeinsamen französisch-schweizerischen
Feiertagen (22.00 Uhr bis 8.00 Uhr) erhöhte Lärmemissionen erzeugen,
innerhalb von 3 Jahren progressiv um 50 % zu erhöhen. Auf lange Sicht
zielt diese Massnahme darauf ab, den Fluglärm von lauten Flugzeugen in
den sensiblen Randzeiten noch weiter zu reduzieren und die
Fluggesellschaften dazu anzuregen, modernere Maschinen einzusetzen. Diese Massnahme tritt am 1. April 2011 in Kraft. Der Flughafen wird die mittel- und langfristige Wirkung der Massnahme überprüfen. Verschärfung
des Start- und Landeverbots zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr
Im
Rahmen dieser Massnahme sind Starts und Landungen zwischen 22.00 Uhr und
6:00 Uhr für Flugzeuge, die den Kapitel-3-Lärmgrenzwert nicht um
mindestens 8 EPNdB* unterschreiten (derzeit 5 EPNdb), verboten. Diese
Massnahme wird im Rahmen des Plans zur Lärmbe- kämpfung in der Umgebung
des Flughafens und gemäss der Europäischen Richtlinie 2002/30/EG über
Regeln und Verfahren für lärmbedingte Betriebsbeschränkungen auf Flughäfen
der Gemeinschaft umgesetzt.
Verbot
lauter Flugzeuge an Sonntagen und gemeinsamen französisch-schweizerischen
Feiertagen vor 9.00 Uhr und nach 22.00 Uhr
Für
Flugzeuge, deren Lärmzertifikat einen Überflugswert von 97 EPNdB oder
mehr aufweisen, sind Flüge an Sonntagen und gemeinsamen französisch-schweizerischen
Feiertagen vor 9.00 Uhr und nach 22.00 Uhr verboten. Diese Massnahme wird
nach Anhörung der betroffenen Fluggesellschaften gemäss der Europäischen
Richtlinie 2002/30/EG über Regeln und Verfahren für lärmbedingte
Betriebsbeschränkungen auf Flughäfen der Gemeinschaft umgesetzt. Das
sich daraus ergebende Verfahren wird voraussichtlich im Laufe des Jahrs
2012 abgeschlossen sein.
Zusätzlicher
Entscheid des Verwaltungsrats
Neben
den drei oben genannten Massnahmen erklärt der Verwaltungsrat präventiv,
dass zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr am Flughafen Basel-Mulhouse nicht
geplante Flüge abgelehnt werden, sofern es sich nicht um Notfälle
handelt. Mit dieser Entscheidung möchte der Flughafen die Anrainer vor
Flugumleitungen aufgrund von Betriebszeiten, die andere Flughäfen
einseitig festlegen, bewahren. Diese
Massnahme tritt umgehend in Kraft. EPNdB = „EFFECTIVE PERCEIVED NOISE decibel“ – dient der Zertifizierung von Strahlflugzeugen. Dieser Wert stellt den äquivalenten gleichförmigen Lärmpegel über die genormte Dauer von 10 Sekunden mit einer Schallenergie dar, die der lautesten Phase beim Vorbeifliegen eines Flugzeugs entspricht. Dieser Wert ist höher als der in dB(A) gemessenen Wert.
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27.11.2010 |
WERTSCHÖPFUNG VON 1,4 MILLIARDEN EURO Der
EuroAirport spielt für das Dreiländereck eine wichtige Rolle: Er ist der
dritte Landesflughafen der Schweiz nach Zürich und Genf, der fünft grösste
regionale Flughafen in Frankreich und dient auch in Deutschland dem
gesamten Südwesten Baden-Württembergs. Laut Ergebnissen einer unabhängigen
Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung des EuroAirport, hängen
27‘000 Arbeitsplätze mit den Aktivitäten des Flughafens zusammen
(direkte, indirekte, induzierte und katalytische Effekte). Damit verbunden
ist ein Umsatz von 3,9 Milliarden Euros, ein Einkommen von fast 1
Milliarde Euro und eine Wertschöpfung von 1,4 Milliarden Euros
(Bezugsjahr 2008). Die Broschüre „Die wirtschaftliche Bedeutung des EuroAirport“ (Zusammenfassung der Studie) kann auf www.euroairport.com herunter geladen werden : Rubrik „Der EuroAirport“, dann „Mehr Informationen“. Direkte Verlinkung: http://www.euroairport.com/DE/doc.php?PAGEID=166
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11.11.2010 |
NEUE
KREUZFLÜGE AB DEM EuroAirport Auch
in der Wintersaison 2010/11 veranstaltet der Basler Veranstalter Exklusiv
Reisen AG wiederum mehrere sogenannte Kreuzflüge ab dem EuroAirport, dies
jeweils mit Executive Jets verschiedenster Betreiber: Im
Gegensatz zu den früheren Jahren werden die exklusiven Flüge nicht mehr
mit der in Genève ansässigen PrivatAir durchgeführt, sondern erste Mals
mit verschiedenen Gesellschaften. Ein erster Flug nach Petra in Jordanien
fand bereits anfangs Oktober 2010 statt, dies mit einer kleinen Dornier
328Jet des österreichischen Tyrolean Jet Service. Am
2. November startete erstmals die Airbus A319CJ D-ADNA der deutschen DC
Aviation für den Reiseveranstalter nach Oaxaca, zur 23tägigen Mittel-
und Südamerika-Tour. Bereits fest geplant ist nun auch noch ein dritter Kreuzflug, dieses Mal unter dem Motto Mystisches Asien, quer durch die Volksrepublik China. Für diese luxuriöse Reise, welche vom ehemaligen Tagesschau-Sprecher Peter Achten begleitet wird, wurde bereits eine Airbus A319CJ der portugiesischen White eingechartert.
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11.11.2010 |
FRANKOPHONIE-GIPFEL
IN MONTREUX Auch
dem EuroAirport brachte die Gipfelkonferenz der Frankophonen-Staaten in
Montreux vom 22. bis 24. Oktober 2010 einiges an Zusatzverkehr. So
traf am 20. Oktober 2010 der Staatspräsident von Gabon zu einem Besuch
einiger baselbieter KMU’s mit einer Boeing 767-200 der MidEast Jets ein.
Nach den Besuchen fuhr er und sein Tross nach Montreux weiter, während
die «Gabon One» leer nach Genève positioniert wurde. Ein weitere Landung am EuroAirport brachte die Boeing 727-100 9Q-CDC der kongolesischen Regierung, welche wegen Platzmangels in Genève einige Tage am EuroAirport geparkt wurde. Bei dieser Maschine handelt es sich übrigens um die frühere D-ABIS der Lufthansa, welche bereits anfangs 1966 gebaut und bis 1974 als «Freiburg im Breisgau» ab Deutschland im Einsatz stand.
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09.11.2010 |
AMAC
AEROSPACE MIT GROSSRAUMHANGAR Noch
vor der Eröffnung des neuen Grossraumhangars der AMAC Aerospace am
EuroAirport, welche für den 2. Dezember 2010 geplant ist, traf die erste
Maschine, welche darin ausgerüstet wird am Flughafen ein. Wie bereits im Mai dieses Jahres vom Unternehmen angekündigt handelt es sich dabei um eine werkneue Boeing 777-200, welche am 4. November 2010 mit der Registration VP-CAL direkt vom Boeing-Werksflughafen Everett-Paine Field am EuroAirport eintraf. Eine weitere Maschine der grösseren Version Boeing 777-300 soll ebenfalls noch in diesem Jahr folgen.
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09.11.2010 |
ZUSATZVERKEHR
WÄHREND DEN HERBSTFERIEN Erfreulicherweise
gab es während den beiden letzten Oktober-Wochen wegen den deutschen und
französischen Herbstferien ab dem EuroAirport zahlreiche Zusatzflüge,
dies hauptsächlich nach den Trend-Destinationen in Tunesien und Ägypten. Besonders
Nouvelair Tunisie flog während den drei Samstagen bis zu vier Flüge nach
Djerba und Monastir, dies mit Airbus A320-200, A321-200 und auch Boeing
737-300 ihrer Schwestergesellschaft Karthago Airlines. Ebenfalls flogen Air Cairo und Lotus Air an den Wochenenden bis zu fünf zusätzliche Rotationen nach Hurghada und Sky Airlines verdoppelten dienstags und samstags ihre Flüge nach Antalya. Ebenfalls nach derselben Destination flogen jeden Sonntag zusätzlich Tailwind Airlines mit Boeing 737-400 und SunExpress freitags mit Boeing 737-800. Ein weiterer Flug, der allerdings wegen schlechtem Wetter in Strasbourg nach dem EuroAirport umgeleitet wurde, führte die neue ägyptische Nesma Airlines mit einer ihrer beiden Airbus A320-200 am 23. Oktober 2010 von und nach Taba durch.
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09.11.2010 |
TREIBSTOFFKNAPPHEIT Da
während den tagelangen Streiks der französischen Angestellten auf den
Flughäfen von Paris der Treibstoff knapp zu werden schien, wurde dort
zahlreiche Flugzeuge nur mit dem nötigen Minimum an Kerosin betankt. Aus diesem Grund kam es am 18. und 19. Oktober 2010 auch am EuroAirport zu einigen „Fuelstopps“ von in Richtung Osten fliegen Flugzeugen. So gab es neben Landungen von Airbus A319-100 der EasyJet, Boeing 737-800 der XL Airways France und Embraer 170 der Air France erstmals auch Besuche einer Airbus A330-200 und Boeing 777-200 der Air France zu verzeichnen. Es handelte sich dabei um Linienkurse ab Paris-Charles de Gaulle mit Bestimmung Abu Dhabi, respektive Mumbai.
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09.11.2010 |
AIRBUS A320
DER HELLO EINGETROFFEN Mit
rund dreistündiger Verspätung ist am Sonntag, 31. Oktober 2010 gegen
15.30 Uhr die erste für Hello bestimmte Airbus A320-200
aus Manila via Bangkok und Dubai am EuroAirport gelandet. Der Flug
wurde dabei mit der sehr aussagekräftigen Flugnummer FHE 3201 durchgeführt.
Bei
der Maschine handelt es sich um eine bei Lufthansa Technik in Manila grundüberholte,
rund elf Jahre alte Maschine, ursprünglich für
US Airways gebaute, ehemalige Maschine der Philippine Airlines
(RP-C3229), welche nun die Schweizerische Registration HB-JIZ trägt. Bis Ende März des kommenden Jahres sollen noch zwei baugleiche Maschinen (ex RP-C3220 und RP-3231) zur Flotte der Hello stossen und die drei MD-90-30 komplett ersetzen. Für 2012 ist zudem der Erwerb von zwei weiteren Maschinen vorgesehen.
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09.11.2010 |
PILGERFLÜGE
NACH JEDDAH UND MEDINAH Auch
in diesem Jahr fanden ab dem EuroAirport im Rahmen der Pilgersaison nach
Mekka, dem Hadj, wiederum mehrere Zusatzflüge nach Jeddah und Medinah
statt. So
wurden vom 30. Oktober bis zum 2. November 2010 erstmals seit einigen
Jahren auch wieder Grossraumflugzeuge eingesetzt, dies in Form einer
Airbus A330-200 der Turkish Airlines (auf einen nach Jeddah verlängerten
Linienflug nach Istanbul) und einer Boeing 747-400 der saudiarabischen
Alwafeer Air. Diese wurde erst im vergangenen Herbst von Saudi Arabian
Airlines und der Saudi Binladin Group (SBG) gegründet und mit drei Boeing
747-400 aus Beständen der Malaysia Airlines ausgestattet. Ein weiterer Flug fand zudem, wie bereits früher mit einer Airbus A321-200 der Nouvelair Tunisie satt. Die Rücklüge aller Maschinen sind derzeit auf die ersten Tage des kommenden Monats geplant.
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31.10.2010 |
GRÜNDUNG DES FÖRDERVEREINS FÜR
DEN BAHNANSCHLUSS AM EuroAirport Um
das Projekt des geplanten Bahnanschluss am EuroAiport vermehrt auf
politischer Ebene zu unterstützen, wurde am 15. Oktober 2010 der Förderverein
für den Bahnanschluss am EuroAirport gegründet. An
einer Medienkonferenz, die nach der Generalversammlung zur offiziellen Gründung
des Fördervereins am 15. Oktober 2010 stattfand, haben die Gründungsmitglieder
Jean-Marie Bockel, Präsident des Fördervereins und der M2A, Charles
Buttner, Präsident der Conseil Général du Haut-Rhin, Guy Morin,
Regierungspräsident, Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt, Dr.
Dieter Salomon, Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau, Andreas
Burckhardt, Direktor der HKBB, Jacques Droy, Direktor der Handelskammer
Mulhouse Südelsass (CCISAM) sowie Jean-Pierre Lavielle, Präsident und
Eduard Belser, Vize-Präsident des Verwaltungsrats des EuroAirport die
genaue Zielsetzung und die Projekte des Fördervereins sowie die Bedeutung
des Bahnanschlusses für die ganze Region vorgestellt. Die
zehn Gründungsmitglieder vertreten die drei Länder Frankreich, Schweiz
und Deutschland sind:
Conseil Régional d’Alsace
Conseil Général du Haut-Rhin
CCI Sud
Kanton Basel Stadt
Kanton Basel-Landschaft
Handelskammer beider Basel (HKBB)
Stadt Freiburg im Breisgau
Stadt Lörrach und
der Flughafen Basel-Mulhouse In
der Gründungsversammlung verabschiedete der Verein die Statuten und
benannte den Präsidenten des Gemeindeverbands Mulhouse Alsace Agglomération,
Jean-Marie Bockel, zum Vorsitzenden. Der offizielle Sitz ist der Flughafen
Basel-Mulhouse. Ziel
ist es, den direkten Bahnanschluss des Flughafens Basel-Mulhouse an die
bestehenden französischen, schweizerischen und deutschen Eisenbahnnetze
zu fördern, damit Reisende und Beschäftigte den Flughafen besser
erreichen können. Der Verein setzt sämtliche Mittel ein, die für die
Erreichung seines Ziels direkt oder indirekt nützlich sein können und
ergreift koordinierte Massnahmen für die von dem Projekt betroffenen
Beteiligten. Der
Verein betreibt Lobbyarbeit in den vier wichtigen Bereichen:
Zeitgewinn durch Optimierung der Verfahrensfristen
Sicherstellen der Finanzierungen
Aufrechterhalten eines hohen Motivationsniveaus
Sicherstellen der Verankerung des Vereins in seinem Umfeld Darüber
wurde beschlossen, Aktionen durchzuführen, um den Verein, seine Ziele und
seine Massnahmen bekannt zu machen und die Bedeutung des Eisenbahnprojekts
bei einem breiten Publikum zu unterstreichen. Der Schienenanschluss des
EuroAirport ist ein Projekt mit wesentlicher Bedeutung für die Region.
Das Projekt ist Teil eines umfassenden Wirtschafts- konzepts und sowohl für
den intermodalen Verkehr als auch für die nachhaltige Entwicklung der
Flughafenplattform und den wirtschaftlichen Aufschwung der Region von
Vorteil. Der
EuroAirport begrüsst die Gründung dieses Vereins durch einflussreiche
Partner aus den drei Ländern Frankreich, Schweiz und Deutschland und ist
davon überzeugt, dass dem Projekt eine sehr wichtige Dynamik verschaffen
wird. Historischer
Abriss des Bahnprojekts
Die
Möglichkeit eines Bahnanschlusses für den Flughafen Basel-Mulhouse ist
seit ungefähr zwanzig Jahren im Gespräch. Im
Jahr 2001 wurden auf Initiative des Conseil Régional d’Alsace die
Eckdaten des aktuellen Projekts festgelegt – ein direkter
Schienenanschluss mit einem Bahnhof in nächster Nähe zum Terminal. Mit
einem in grossem Umfang verbreiteten Strategieleitfaden war es möglich,
zahlreiche Partner für dieses Konzept zu gewinnen. Im
selben Jahr wurde das Projekt von der französischen und der
schweizerischen Regierung offiziell anerkannt: In einer gemeinsamen Erklärung
bestätigten die für das Transportwesen zuständigen französischen und
schweizerischen Minister, dass das Projekt von Interesse ist. Sie betonten
ihre Absicht, das Projekt bis 2010 umzusetzen. Im
Anschluss an diese Erklärung wurde ein Lenkungsausschuss aus Vertretern
der drei Länder gegründet mit der Aufgabe, das Projekt in diesem
Zeitraum zu einem Abschluss zu bringen. Im
Jahr 2005 entschied sich der Lenkungsausschuss für eine lange, teilweise
in den Boden gesunkene Schienenvariante. Wegen der Schwierigkeit,
geeignete Finanzierungsvereinbarungen abzuschliessen, wurden jedoch keine
weiteren Schritte unternommen. 2007 führte die Flughafendirektion eine
Optimierungsstudie durch, dessen Ergebnisse als Grundlage für eine neue
Informationskampagne diente und die Bedeutung des Projekts wieder
hervorhoben. Am 30. Juni 2010 organisierte der französische Staat eine Sitzung des Lenkungsausschusses, um die Wiederbelebung des Projekts offiziell bekannt zu geben. Im Rahmen dieser Sitzung wurden Vorstudien auf den Weg gebracht, die innerhalb von 15 bis 18 Monaten abgeschlossen werden sollten. Für das Bahnprojekt wird mit einem Finanzbedarf von 180 Millionen Euro gerechnet. Die vorläufige Planung für die Projektumsetzung sieht wie folgt aus: - Studien zum Projektabschluss: 2010-2013 - Sicherung der Finanzierung: bis 2013 - Beginn der Arbeiten: 2014 - Inbetriebnahme: 2017
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31.10.2010 |
ZWEI NEUERUNGEN IM VERWALTUNGSRAT
Bundesrat Moritz Leuenberger vom Eidgenössischen Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat in seinem Schrieben vom 18. Oktober 2010 für den Zeitraum vom 25. November 2010 bis zum 24. März 2016 zwei neue Schweizer Vertreter für den Verwaltungsrat des Flughafens Basel-Mulhouse ernannt:
-
Andreas Büttiker, Direktor BLT (Baselland Transport AG) als
Nachfolger von Eduard Belser, derzeit Vizepräsident des Verwaltungsrats
des EuroAirport und Vertreter des Kantons Basel-Land-schaft
Gemäss den Statuten des Staatsvertrags von 1949 ernennt der Verwaltungsrat aus seinen Reihen den Präsidenten und den Vizepräsidenten. Der neue Vizepräsident des Flughafens wird vom Verwaltungsrat in seiner Sitzung am 3. Dezember 2010 ernannt. Bis zum 24. November 2010 bleiben Eduard Belser und Bernd Menzinger in ihren derzeitigen Ämtern. Der Verwaltungsrat bedauert das Ausscheiden von Eduard Belser und Bernd Menzinger, die sich in den letzten Jahren stark für die Projekte des EuroAirports eingesetzt haben. Der
Verwaltungsrat dankt Eduard Belser
für sein aussergewöhnliches Engagement im Dienste des Flughafens
Basel-Mulhouse und dessen grosser Projekte wie die Bahnanbindung und die
auf der Flughafenplattform geltenden Rechtsnormen, ebenso wie für seinen
vorbildlichen Einsatz im Sinne der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Ebenso dankt der Verwaltungsrat Bernd Menzinger für seine Mitarbeit an der Entwicklung des Flughafens Basel-Mulhouse und für den hervorragenden Sinn für Zusammenarbeit, den er bei seiner Arbeit immer wieder bewiesen hat. Bernd Menzinger trat dem Verwaltungsrat am 1. Juli 2000 als Vertreter der Handelskammer beider Basel bei. Er war 10 Jahre lang Mitglied des Verwaltungsrats und hat sein Amt voller Tatendrang und Engagement ausgeübt, wobei er zwei Schwerpunkte setzte: Governance und Fracht. Seit Juni 2003 Mitglied und derzeit Präsident des Revisions- und Kontrollausschusses, galt sein Einsatz insbesondere der Einrichtung eines internen Kontroll- und Risikomanagementsystems und dessen Anpassung an die Bedürfnisse einer öffentlichen Einrichtung. Bernd Menzinger verfügt über umfassende Erfahrung im Frachtsektor, von der der Flughafen stark profitierte: Er unterstützte die Leitung bei der Umsetzung einer Strategie und eines Projekts zum Ausbau des Frachtsektors unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der lokalen Wirtschaft.
Mitglieder des Verwaltungsrats des Flughafens Basel-Mulhouse
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31.10.2010 |
DER
WINTERFLUGPLAN 2010/110 AM EuroAirport
Der Winterflugplan des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg (31. Oktober 2010 bis 26. März 2011) enthält einige Neuigkeiten, so im Linienverkehr zu neuen Destinationen in Frankreich, Deutschland, Grossbritannien, Italien, Skandinavien, Israel und Ägypten, mehr Frequenzen nach Casablanca und Frankfurt sowie ein erweitertes Ferienflugangebot mit Einzelflügen nach Jordanien, den Kapverden und Madeira. Ab
den kommenden Wochen bietet EasyJet während des Winters acht neue
Destinationen an: Dresden (3 x pro Woche), Edinburgh (4 x pro Woche),
Kopenhagen (4 x pro Woche), Nantes (3 x pro Woche), Pristina
(4 x Woche), Tel Aviv (3 x pro Woche), Thessaloniki (2 x pro Woche)
sowie auch Venedig (3 x pro Woche). Air Berlin bietet zudem ebenfalls drei neue Destinationen an. Bereits ab November Luxor (1x/Woche) und Marsa Alam (2 x wöchentlich) sowie ab Februar 2011 Berlin-Tegel (12 x pro Woche). Über das Drehkreuz der Air Berlin in Berlin-Tegel ist es möglich nach anderen Destinationen wie Göteborg, Oslo und Stockholm, Moskau sowie Miami und New York zu fliegen. Ebenfalls wird Palma de Mallorca im Winter erstmals durch Air Berlin angeflogen (3 x pro Woche) mit den zahlreichen Anschlüssen zu Zielen auf dem spanischen Festland. Neu fliegt Aigle Azur auch Oran (Algerien) erstmals im Winter (wöchentlich) an und Air Algérie bleibt ebenfalls bei zwei Flügen pro Woche nach Constantine. Lufthansa steigert die Flüge auf der Strecke nach Frankfurt auf sechs täglichen Verbindungen und Air Arabia Maroc führt einen zusätzlichen, vierten wöchentlichen Flug nach Casablanca ein. Im Ferienverkehr erhält der EuroAirport eine grosse Auswahl an Winter-Sonnendestinationen. Neu im Programm sind auch Einzelflüge Amman (Jordanien) mit Air Méditerrané, Boavista (Kapverden) mit XL Airways France und Funchal (Madeira) mit Travel Servcice Airlines. Agadir, Antalya, Dakar, Djerba und Mombasa sind ebenfalls wie gewohnt im Angebot.
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31.10.2010 |
AIR BERLIN
MIT NEUEN DESTINATIONEN Bereits
mitte Oktober hat Air Berlin die meisten Flüge ab dem EuroAirport zu
touristischen Zielen für den Sommerflugplan 2011 freigeschaltet. Neu
bietet sie zwei Nonstop-Verbindungen ab dem EuroAirport nach Enfidha (mit
Airbus A320) und Malta (mit Boeing 737-700) an. Wie bereits gemeldet wird
bereits neu ab Februar 2011 zweimal täglich nach Berlin-Tegel geflogen,
dies mit zahlreichen Umsteigemöglichkeiten nach Skandinavien, Polen,
Russland und den USA. Während
des Sommerflugplans werden ab dem EuroAirport folgende Flüge, nach nun
bereits 18 verschiedenen Destinationen durchgeführt: Touristikflüge Palma
de Mallorca
8 Flüge pro Woche Ibiza
2 Flüge pro Woche Las
Palmas
1 Flug pro Woche Teneriffa
1 Flug pro Woche Heraklion
2 Flüge pro Woche Rhodos
1 Flug pro Woche Kos
1 Flug pro Woche Catania
2 Flüge pro Woche Lamezia
Terme
1 Flug pro Woche Rimini
1 Flug pro Woche Malta
1 Flug pro Woche Djerba
1 Flug pro Woche Enfidha
1 Flug pro Woche Nador
2 Flüge pro Woche Antalya
1 Flug pro Woche Hurghada
3 Flüge pro Woche Sharm-el-Sheikh
2 Flüge pro Woche Städteflüge Berlin-Tegel
12 Flüge pro Woche
Wie bereits in diesem Jahr wird Air Berlin, zusammen mit Belair Airlines, zwei Airbus A320-200 fest am EuroAirport stationiert haben. Die anderen Flüge werden jeweils von auf anderen Flughäfen stationierten Maschinen der Air Berlin und Niki Luftfhart durchgeführt.
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31.10.2010 |
TUNIS AIR ERSTMALS ALS LINIENFLUG Ab
2. April 2011 wird Tunis Air erstmals Linienflüge zwischen Djerba und dem
EuroAirport anbieten, dies bis vorerst 29. Oktober 2011. Es handelt sich dabei um einen Flug pro Woche jeweils samstags mit einer Boeing 737-500, welche über 126 Sitze verfügt. Der bereits bekannt Flugplan lautet dabei wie folgt:
TU 534 EuroAirport an: 08.05 Uhr
/ TU 535 EuroAirport
ab: 08.50 Uhr /
Boeing 737-500
Ebenfalls neu bietet Tunis Air ab dem EuroAirport einen wöchentlichen Charterflug mit einer Airbus A320 von und nach Enfidha an, dies ebenfalls an einem Samstag während derselben Periode.
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13.10.2010 |
TÄGLICH
MIT AIR BERLIN NACH BERLIN-TEGEL Somit
erhält der EuroAirport neue Hub-Anbindungen mit vielfältigen Anschlussmöglichkeiten
nach Skandinavien, Russland und in die USA. Sowohl Geschäftsreisenden als
auch Urlaubern eröffnen sich somit neue Reisemöglichkeiten. Dank den
vorgesehenen Flugzeiten können Geschäftsreisenden ihren Tagesablauf
bestens planen. Des weiteren ist es möglich über die Air
Berlin-Umsteigeplattform in Berlin-Tegel, optimal nach weiteren
attraktiven Destinationen wie Göteborg, Helsinki, Oslo und Stockholm in
Skandinavien, Moskau in Russland oder Miami und New York in den USA zu
fliegen. Im
Zusammenhang mit dem Beitritt der Air Berlin zur Oneworld-Allianz 2012
gewinnt der EuroAirport einen weiteren Zugang zu einem wichtigen
interkontinentalen und Europa-Hub. Neben Amsterdam, Frankfurt, München,
Paris, Wien und Zürich ist Berlin nach London Heathrow der zweite Hub von
Oneworld, an den der EuroAirport angeschlossen ist. Die
Flüge, welche bereits unter www.airberlin.com
gebucht werden können finden nach dem
folgenden Flugplan statt:
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13.10.2010 |
FACELIFTING IM
CHECK-IN-BEREICH Ab
Ende dieses Jahres werden im alten, aus den 1970er Jahren stammenden,
Bereich des Passagierterminals verschiedene Modifikationen durchgeführt.
Diese Arbeiten sollen in
Etappen gestaffelt rund 18 Monate dauern. Die alten Hallenteile (Check in 2 und 3) in denen sich unter anderem der Check In-Bereich von EasyJet und der Grenzübergang zwischen dem französischen und dem Schweizer Sektor befindet, soll damit umfassend renoviert und funktionell und ästhetisch den neuen Terminalteilen angepasst werden.
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10.10.2010 |
AUSBAU
BEI SWISS AM EuroAirport? Nach
übereinstimmenden Meldungen plant Swiss International Air Lines in den
kommenden Monaten einen Umbau des Angebotes ab dem EuroAirport. Wie
dieses allerdings aussehen soll, wurde von der Airline bisher noch nicht
kommuniziert. Gemäss Pressemeldungen bestätigt ein Kadermitarbeiter des
Swiss, dass man EasyJet und Air Berlin nicht mehr tatenlos zusehen wird,
wie diese ihre Angebote ab dem EuroAirport laufend ausbauen. So sollen
angeblich ein Teil der drei am EuroAirport stationierten Avro RJ100 mit 97
Plätzen durch grössere Airbus A319 und A320 ersetz werden, welche bei
etwas gleichen Betriebkosten rund ein Drittel mehjr Kapazität aufweisen. Offiziell ist allerdings noch nichts entschieden, doch soll feststehen, dass nach dem zwischen 2002 und 2005 praktisch vollständigen Rückzug der nationale Airline wieder ein attraktiven Streckennetz ab dem EuroAirport aufgebaut werden soll. Swiss International Air Lines fliegt derzeit 14 Destinationen direkt ab dem trinationalen Flughafen an, diese jedoch in den wenigsten Fällen täglich und teilweise auch nur mit Hin- oder Rückflug via Zürich.
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10.10.2010 |
MEHR
FLÜGE VON SUNEXPRESS SunExpress
wird ab dem Sommerflugplan 2011 ihr Angebot ab dem EuroAirport nach der Türkei
nochmals ausbauen. Neu wird ab dem 11. April 2011 der bisher dreimal pro Woche durchgeführte Linienkurs von und nach Antalya auch montags und donnerstags geflogen, so dass es neu fünf wöchentliche Kurse nach Antalya geben wird. Ausserdem sollen noch zwei Charterflüge (Montag und Freitag) durchgeführt werden. Ebenfalls in Planung sind, wie schon im vergangenen Jahr vorgesehen, Linienflüge nach Izmir und Istanbul-Sabiha Gökçen, doch hat die Airline diese Verbindungen bisher noch nicht bestätigt.
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10.10.2010 |
RETTUNGSFLUG In
der Nacht von 4. auf den 5. Oktober 2010 wurde am EuroAirport ein
Rettungsflug für mehrere in einem Höhlenlabyrinth des südfranzösischen
Départments Ardèche eingeschlossene Forscher durchgeführt. Zusammen mit britischen Spezialisten flogen an Bord einer Bombardier Dash-8-Q400MR der DSC (Direction de la Défense de la Sécurité Civile) drei Rettungstaucher zum Einsatzort. Am EuroAirport wurde die Maschine gegen 02.00 Uhr von der Flughafenfeuerwehr (ARFF), den Feuerwehren des Départements Haut-Rhin Alsace (SIDIS 68) und den verantwortliches des Tarmac Controls vom EuroAirport abgefertigt und beladen.
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10.10.2010 |
TURKISH
AIRLINES MIT WIDEBODIES Zur diesjährige Saison der Pilgerreisen
nach Mekka wird Turkish Airlines auch in diesem Jahr wieder ab dem
EuroAirport grössere Flugzeuge einsetzten und Zusatzflüge durchführen. Bekannt ist bereits der erstmalige Einsatz von aktuellen Grossraumjets der Airline auf den Linienflügen von und nach Istanbul am 2. November 2010 (Airbus A340-300) und 3. Dezember 2010 (Airbus A330-200). Bisher war die Turkish Airlines mit diesen beiden Flugzeugtypen noch nie am EuroAirport zu Gast. In früheren Jahren waren jedoch Besuche von DC-10-10 und Airbus A310-200 und -300 keine Seltenheit am EuroAirport.
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10.10.2010 |
EuroAirport
WEITERHIN IM HOCH Im
September 2010 reisten insgesamt 424’778 Passagiere über den
EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, was einer Zunahme von rund 12 %
(September 2009: 379’481) entspricht. Auch die kumulierten
Passagierzahlen Januar bis September des Vorjahres liegen mit 3'093’430
um 5 % über jenen aus dem Vergleichszeitraum 2009 (2'951’773
Passagiere). Vergangenen
Monat wurden am EuroAirport insgesamt 7'345 Flugbewegungen registriert,
das sind 7 % mehr als im September (6843 Bewegungen). Die Fracht verbesserte sich um 35 % gegenüber dem Vorjahr. Im Detail sind das 2727 Tonnen Express- (+ 18 %) und 1163 Tonnen "normale" Luftfracht (+ 106 %).
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10.10.2010 |
VIM
AIRLINES NACH MOSKAU Die russische VIM Airlines plant zwischen
Mitte Dezember 2010 und Ende März 2011 je nach Aufkommen jedes Wochenende
zwei Flüge (Samstag und Sonntag) mit Boeing 757-200 zwischen
Moskau-Domodedovo und dem EuroAirport. Vorgesehen sind diese noch dem folgenden
Flugplan: NN 867
aus Moskau-Domodedovo
11.30 Uhr
25.12.2010 bis 26.03.2011
Boeing 757-200 NN 868 nach Moskau-Domodedovo 13.00 Uhr 25.12.2010 bis 26.03.2011 Boeing 757-200 Positiv ist übrigens auch, dass die Flüge bereits gebucht werden können, dies sogar aus der Schweiz, was ja beim nicht sehr erfolgreichen Gastspiel der Transaero vor zwei Jahren nicht der Fall war.
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10.09.2010 |
FEDERAL
EXPRESS NEU MIT BOEING 757 Seit
dem 27. August hat Federal Express am EuroAirport anstelle einer Airbus
A310-200F neu eine Boeing 757-200F stationiert. Diese, erste Maschine des
Unternehmens ihres Typs in Europa, wurde erst einen Tag zuvor aus Memphis,
TN nach Paris-Charles de Gaulle ausgeliefert. Pech
hatte das Unternehmen dann allerdings bereits am Montag, 30. August, als
die Maschine aus technischen Gründen ausfiel und durch je eine ATR-42F
der Air Contractors (in Federal Express-Farben) und Fokker F. 27 «Friendship»
der WDL Aviation ersetzt werden musste. Federal
Express flog seit nun genau zehn Jahre mit ihren Airbus A310-200F/300F
sowie teilweise auch Airbus A300-600F auf den täglichen Flügen ab dem
EuroAirport, zuvor wurden seit Sommer 1995 dreistrahlige Boeing
727-100F/200F. Begonnen hatte allerdings die Erfolgsstory von Federal
Express auf dem EuroAirport bereits in November 1985 als mit zuerst mit
Cessna 420, Embrear 110 «Bandeirante»
und später Fokker F. 27 «Friendship» der Farner Air Transport (heute
Farnair Europe) nach dem ursprünglichen Hub in Brüssel geflogen wurde. Der Flugplan der bis zu zwei täglichen Kurse nach der französischen Hauptstadt bleibt unverändert.
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08.09.2010 |
BIZJETS
VON AIRBUS IMMER BELIEBTER Mitte
der ersten September-Woche dieses Jahres befanden sich bei den zahlreich
am EuroAirport ansässigen Wartungs- und Ausstattungsbetrieben nicht
weniger als 13 (!) Business Jets aus dem Hause Airbus. Neben den zwei A340-600 und der A340-300, welche schon als Langzeitgäste gelten, waren noch insgesamt acht Airbus A319CJ und zwei Airbus A318 Elite miteinander anwesend.
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08.09.2010 |
BREITLING
DC-3 ERSTMALS AM EuroAirport Erstmals ist am 3. September die Douglas DC-3
HB-IRJ der Super Constellation Flyers am EuroAirport gelandet. Sie kam kurz vor Mittag aus Genève und führte im Verlaufe des Nachmittags im Auftrag eines in Basel ansässigen Vertreters von Breitling einen Alpenrundflug durch. Die Maschine soll nun bis Mitte dieses Monats bei AMAC Aerospace geparkt bleiben und noch den einen oder anderen Rundflug durchführen.
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08.09.2010 |
NACHTFLUGVERBOT
UND ENGLAND-MATCH Erstmals
seit der Fussball-Europameisterschaft «Euro 2008» haben das Basler
Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSID) beim der Präfektur des
Departments Haut-Rhin in Colmar für die Nacht vom 7. auf den 8. September
2010 einer Lockerung des Nachtflugverbots des EuroAirport erbeten. Somit
konnten unmittelbar nach dem Spielschluss des EM-Qualifikationsspiels
Schweiz gegen England am selben Abend im St. Jakob-Park die Fans wieder
ausreisen und nach Hause fliegen. Insgesamt wurden zwischen 00.00 Uhr und
02.00 Uhr im Sinne einer Ausnahmeregelung maximal zwanzig Starts
genehmigt. Diese wurden allerdings bei weitem nicht benötigt, fanden doch nur insgesamt zwei Fanflüge mit Boeing 737-300 der Jet 2 und der Mannschaftsflug nach London-Luton mit einer Airbus A320-200 der BMI International statt. Weiteres, vorgesehene Flüge mit Viking Airlines, Titan Airways und British Airways CityFlyer wurden leider aus verschiedenen Gründen kurzfristig gestrichen. Die Mannschaft reiste mit einer Titan Airways schon am Montag an.
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08.09.2010 |
MASSNAHMEN BEI EASYJET ZEIGEN ERSTE
WIRKUNG
Nach
einem von Verspätungen und Annullationen gekennzeichneten
Sommersaisonbeginn haben die bei EasyJet ergriffenen
Massnahmen grösstenteils
zum Erfolg geführt. Allfällige Verspätungen, welche im Verlaufe der
Tagesrotationen auftraten, konnten durch ein bereits Ende Juli eingeführtes
und bis zum Ende des Sommerflugplans andauerndes Massnahmen- paket
aufgefangen werden. Während des letzten Monats wurden so auch ab den
EuroAirport die meisten der angestrebten Verbesserungen erreicht: Über
90 Prozent aller Abflüge konnten pünktlich, beziehungsweise mit weniger
als einer Stunde Zeitverschiebung abgewickelt werden. Die
Anzahl der effektiv durchgeführten Flüge konnte verbessert werden, von
den 2036 Flügen ab der Schweiz (EuroAirport, Genève und Zürich) wurden
in einem Monat weniger als 1,5 Prozent annulliert. Die
neuen Strecken, welche mit dem Sommerflugplan 2010 in Betrieb genommen
wurden, waren auf Anhieb erfolgreich, die Passagierauslastung betrug hier
bereits über 80 Prozent. Die
Reservationen erfolgen weiterhin weit im Voraus . Im Sommer 2010 flogen 1'188’000 Passagiere mit EasyJet von und nach der Schweiz, was einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber 2009 entspricht. Die Ankunft je eines zusätzlichen Flugzeuges am EuroAirport und Genève soll diese Entwicklung ab Anfang November weiter fördern. Damit wächst die in Genf-Cointrin stationierte auf elf, diejenige am EuroAirport auf sechs Airbus A319 und A320 an. Mit dem Einsatz dieser neuen Maschinen werden zudem 70 neue Arbeitsplätze geschaffen, wodurch die Anzahl der Beschäftigten bei EasyJet in der Schweiz zum Jahresende auf fast 600 Personen ansteigen wird.
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08.09.2010 |
MEHR
FLÜGE MIT HELLO Der
deutsche Reiseveranstalter TUI wird bereits per Ende Oktober dieses Jahres
ihre rund einjährige Zusammenarbeit mit der deutschen XL Airways ab dem
EuroAirport praktisch beenden und seine Flüge ausschliesslich mit
Maschinen der Hello durchführen. Ab
dem EuroAirport werden am anfangs November die folgenden Flüge durchgeführt:
Donnerstag:
Sharm-el-Sheikh via Marsa Alam
04.11.10 bis 28.04.11
MD-90-30
Freitag:
Dakar
07.12.10 bis 29.04.11
Airbus A320
Samstag:
Teneriffa
06.11.10 bis 30.04.11
MD-90-30
Sonntag:
Hurghada
07.11.10 bis 24.04.11
MD-90-30
Palma de Mallorca
27.02.11 bis 10.04.11
MD-90-30 Auch
ab Zürich werden, im Auftrag von Hotelplan und Travelhouse insgesamt vier
Charterketten durchgeführt, welche nach Sharm-el-Sheikh, Hurghada, Luxor
via Marsa Alam und Kittila führen werden. Der Ersteinsatz einer Airbus A320-200 ist für den 4. November 2010 vorgesehen. Die Maschine, soll sich derzeit in Manila zur Heavy Maintenace befinden und im Verlaufe des kommenden Monats nach der Schweiz überflogen werden. Bei den drei vorgesehnen Maschinen handelt es sich um Flugzeuge, welche seit knapp zehn Jahren bei Philippine Airlines als RP-C3229, -C3230 und -C3231 im Einsatz standen.
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08.09.2010 |
TECHNISCHE
PROBLEME BEI SKY WORK AIRLINES Einmalmehr fiel am ersten
September-Wochenende die Dash-8-Q400 der Berner Sky Work Airlines aus
technischen Gründen aus und die kleine Gesellschaft musste ein Teil ihrer
Flüge mit anderen Flugzeugen nach dem EuroAirport verlegen. So wurden für die insgesamt fünf Flugpaare eine BAe-146-300 der griechischen Astra Airways sowie eine Fokker 100 der kroatischen Trade Air (Sun Adria) eingemietet. Der sonntägliche Linienflug von und nach Barcelona wurde mit zwei Maschinen durchgeführt, mit der eigenen Dornier 328 ab Bern sowie ab dem EuroAirport mit der ATR 42 der Farnair Switzerland.
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20.08.2010 |
EASYJET
NEU NACH TEL AVIV Ab
5. Dezember 2010 fliegt EasyJet neu ab dem EuroAirport vorerst dreimal pro
Woche nach Tel Aviv, dies jeweils Dienstag, Donnerstag und Sonntag, wobei
die günstigsten Preise inklusive aller Taxen bei CHF 50.95 pro Weg
liegen. Vorgesehen
ist für diese Flüge der Einsatz der sechsten am EuroAirport
stationierten EasyJet-Maschine, der ersten Airbus A320-200, nach dem
folgenden Flugplan:
Bereits seit gestern 19. August 2010 sind die Flüge auf der Homepage www.easyjet.com buchbar.
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20.08.2010 |
AUSBAU
BEI KOREAN AIR Bereits
ab dem kommenden 16. September 2010 plant Korean Air Cargo die
Wiederaufnahme auch ihres zweiten, wöchentlichen Fluges ab dem
EuroAirport nach Incheon. Neu soll der Flug im Gegensatz nicht wie bis vor zwei Jahren freitags, sondern neu donnerstags stattfinden und dies ebenfalls wie der bereits seit Ende April fliegende Sonntagsflug mit einer kurzen Zwischenlandung auf dem Hinflug in Wien. Genaue Flugpläne sind noch nicht bekannt, doch dürften die Boeing 747-400F der Korean Air Cargo ebenfalls am späten Nachmittag am EuroAirport eintreffen.
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07.08.2010 |
FARNAIR-GRUPPE MIT 2009 SEHR
ZUFRIEDEN – AUSBAU VON FLOTTE UND AKTIVITÄTEN 2009 geht als schwärzestes Jahr in die
Geschichte der Luftfahrt und insbesondere auch der Luftfracht ein. Doch
nicht für Farnair Europe, denn diese
hat 2009 ihr zweitbestes Ergebnis erwirtschaftet und wächst jetzt weiter,
vor allen auch in der Logistik. „In der Krise haben wir
nicht nur gespart, sondern auch investiert. Das Verkaufsteam wurde
ausgebaut und hat sich fokussiert, das hat sich mehrfach ausbezahlt“, hält
Guy Girard, CEO von Farnair Europe fest. Damit war es möglich, das
zweitbeste Ergebnis in der 25-jährigen Geschichte der Schweizer
Fluggesellschaft zu erwirtschaften. Das beste Resultat erzielte FARNAIR
Europe im 2007. Zahlen veröffentlicht die private Gesellschaft nicht. Kernkompetenz gestärkt und für
die Zukunft neu positioniert Mit einer Flotte von
mittlerweile 15 treibstoffsparenden und leisen ATR-Flugzeugen (14
Frachter, eines für 46 Passagiere) verfügt Farnair Europe in diesem
Bereich über ein weltweit gefragtes Know-How. Auf dieser Basis wirkt die
Farnair-Gruppe aktiv beim Aufbau der neuen indischen
Frachtfluggesellschaft Deccan 360 mit. Die ATR-72 in Frachtkonfiguration
kommt zusammen mit zusätzlich eingemieteten Frachtflugzeugen in Indien
zum Einsatz. Auch in Marokko baut Farnair
Europe eine Frachtfluggesellschaft auf, die ihr Schwerpunkt- geschäft in
Nord- und Westafrika, und in der Verbindung zum europäischen Markt
definiert. Um dafür über ausreichend Kapazität zu verfügen, wird die
Flotte derzeit um zwei weitere ATR-72 Frachter mit je 8.2 Tonnen Zuladung
ergänzt. Einer davon kommt in Marokko, der andere in Indien zum Einsatz. Dieser Expansionskurs hat
schlussendlich auch dazu beigetragen, dass die Farnair-Gruppe einen
weiteren Meilenstein der Firmengeschichte mit dem Aufbau des eigenen
ATR-Trainingszentrums in Wien gesetzt hat. Somit wirkt die zukünftige
Entwicklung in der Kernkompetenz Luftfahrt weiter gestärkt und das
Wachstum nachhaltig mit gut ausgebildetem, qualifiziertem Fachpersonal
unterstützt. Expansion nicht nur in der
Luftfahrt Die strategische Ausrichtung
der Farnair-Gruppe in Europa auf die Standorte Basel (Schweiz) sowie
Budapest (Ungarn) ermöglicht nunmehr auch die Entwicklung der
Logistiksparte im Non-Aviation-Bereich. Dabei spielt der Standort Budapest
als zukünftige Drehscheibe der Farnair-Gruppe eine entscheidende Rolle. Bereits heute ist die Farnair
mit einer eigenen Frachtfluggesellschaft sowohl als auch im Bereich der
Flugzeug- / Frachtabfertigung am Standort präsent. Um unseren Kunden
ganzheitliche Lösungsansätze aus einer Hand anzubieten, wurde ebenfalls
in den Bereich Strassentransport investiert. Diese Aktivitäten werden nun
ebenfalls durch Dienstleistungen auf der Schiene über die Farnair Rail
Logistics ergänzt.Guy Girard: „Unser Ziel ist es, in Budapest eine
Drehscheibe für Luft-, Strassen- und Schienenfracht zu betreiben.“
Farnair
neu jetzt auch auf der Schiene; jeden Tag verkehrt ein Zug von FARNAIR
Rail Logistics zwischen Deutschland und Polen. Auf über 200 Mitarbeiter
gewachsen Die am EuroAirport
Basel-Mulhouse-Freiburg ansässige Farnair Switzerland beschäftigt
derzeit über 200 Mitarbeitende in der Schweiz und stellt jeden Monat
weitere ein. Die Frachtflugzeuge von Farnair Europe befördern jede Nacht
von verschiedenen Standorten in ganz Europa aus tonnenweise Eilsendungen
der grossen Anbieter dieser Branche. Das Passagierflugzeug kommt für die
Eidgenossenschaft auf Flügen in den Kosovo sowie europaweit und im nahen
Afrika für Charterflüge zum Einsatz. Farnair Europe (gegründet 1984) ist eine der führenden Express-Frachtfluggesellschaften innerhalb Europas. Farnair Switzerland betreibt eine Flotte von derzeit zwölf ATR-72F für 8,2 Tonnen Fracht und drei ATR-42 (zwei als Frachter, eine für 46 Passagiere). Tochtergesellschaften: Farnair Switzerland, Farnair Hungary, FARNAIR Handling, Farnair Rail Logistics.
Hansjörg Bürgi/04.08.2010
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07.08.2010 |
MONARCH
AIRLINES WIEDER NACH KENIA Wie bereits in den beiden
Vorjahren wird die britische Monarch Airlines auch während des kommenden
Winterflugplans 2010/11 im Auftrag des African Safari Clubs (ASC) ab dem
EuroAirport nach Mombasa fliegen. Geflogen wird vom 7. November 2010 bis zum 14. März 2011 jeweils sonntags mit Rückflug am Montag mit Airbus A330-200. Neu ist allerdings der Ausgangs- und Endpunkt der Flüge, welcher neu in London-Gatwick statt Manchester liegt.
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07.08.2010 |
FUSSBALLFLÜGE Kaum sind die
Fussball-Weltmeisterschaften in Südafrika beenden, beginnen auch schon
wieder die zahlreichen europäischen Clubwettbewerbe für die sich auch in
diesem Jahr wiederum der FC Basel qualifiziert hat. So sind Spieler, Betreuer und
Fans des FC Basel anfangs August zum Auswärtsspiel gegen den VSC Debrecen
mit einer MD-90-30 der Hello nach Budapest geflogen, während der
ungarische Meister zum Rückspiel vom 28. August 2010 mit einer Fokker 100
der Carpatair direkt aus Debrecen anreiste.
Auf dem Rückflug hingegen wurde eine Maschine desselben Typs, jedoch der
Schwestergesellschaft Moldavian Airlines eingesetzt. Für das Europameisterschafts-Ausscheidungsspiel Schweiz gegen England vom 7. September im Basler St. Jakob-Park werden zudem verschiedene Charterflüge aus ganz England erwartet, wobei mehrere bereits bestätigt wurden.
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07.08.2010 |
ZUSATZFLÜGE
WÄHREND DES HERBSTFERIEN Es wird wieder mehr gereist!
Bereits jetzt wurde bekannt, dass FTI Touristik ab dem 26. September
dieses Jahres wiederum mehrere Zusatzflüge ab dem EuroAirport anbieten
wird. Vorerst wurden zusätzliche Angebote nach Antalya (mit Boeing 737-400 der Tailwind Airline) und Hurghada (Airbus A320-200 der Lotus Air) aufgelegt.
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03.08.2010 |
CARL W.
HIRSCHMANN GESTORBEN Der
Aviatik-Unternehmer Carl W. Hirschmann ist tot. Er starb, erst 61-jährig
am 30. Juli .2010 im Zürcher Universitätsspital an Krebs. Carl W.
Hirschmann war während mehrerer Jahre Chef des familieneigenen
Unternehmens Jet Aviaton. Im Jahr 2006 verkauften er und seine vier
Geschwister die Firma an die Investmentfirma Permira. Anschliessend
kaufte Hirschmann einen Anteil zurück und leitete die Firma bis ins Jahr
2008. Heute gehört Jet Aviation der amerikanischen General Dynamics. Sein Vater, Carl W. Hirschmann senior, hatte den Luxus-Geschäftsflug-Dienstleister Jet Aviation aufgebaut. Bei seinem Tod 1995 hinterliess er seinen Nachkommen ein florierendes Unternehmen und einen umfangreichen Privatbesitz, zu welchem auch Ländereien, Immobilien und Kunstschätze gehörten.
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03.08.2010 |
BOOM NACH DEM
KOSOVO Während
Jahren gab es ab dem EuroAirport keine regelmässigen Flüge nach Pristina,
was sich nun jedoch nach der Einführung der Linienflüge von EasyJet seit
Ende Juni geändert hat. Der Erfolg scheint die Konkurrenz geradezu aufgeweckt zu haben und die alte Weisheit, dass Verkehr immer auch zusätzlichen Verkehr anziehe, scheint sich auch hier wieder zu bestätigen. Seit Beginn der Sommerferien haben nun auch Germania, Europe Airpost und die Mistral Air wöchentliche Flüge ab dem EuroAirport nach der kosovarischen Hauptstadt aufgenommen. Seit anfangs August beteiligt sich nun sogar Amsterdam Airlines mit einigen Flügen am Geschäft, wobei auf den beiden ersten Flügen am 1. August 2010 eine Boeing 737-300 der neuen slovakischen CCA Central Charter Airlines im Subcharter eingesetzt wurde.
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03.08.2010 |
LUFTHANSA BAUT
VERBINDUNGEN NACH FRANKFURT AUS Lufthansa
führt nebst neuen Flugnummern per Winterflugplan auch einen fünften täglichen
zwischen Frankfurt und dem EuroAirport ein.
Statt wie bisher nur 18.00
Uhr landen neu die Abendflüge aus Frankfurt am Main um 16.55 Uhr und
20.30 Uhr. Der anderen Verbindungen bleiben unverändert. Alle Flüge
finden mit Canadair RJ700 statt, samstags wie bisher mit einem Flug
weniger. Somit wird Lufthansa im Winterflugplan 2010/11 täglich bis zu dreizehn Flüge ab dem EuroAirport anbieten, fünfmal nach Frankfurt, sechsmal nach München und zweimal nach Düsseldorf.
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03.08.2010 |
VIERMAL WÖCHENTLICH
NACH CASABLANCA Die
erst im vergangenen Dezember 2009 aufgenommene Verbindung der Air Arabia
Maroc zwischen Casablanca und dem EuroAirport scheint sich zu einer
Erfolgsgeschichte zu entwickeln. Nachdem das Unternehmen bereits auf Beginn des aktuellen Sommerflugplans von zwei auf drei wöchentliche Flüge ausgebaut hat, werden am Ende des kommenden Oktobers bereits vier Flüge durchgeführt. Neu wird somit während des Winterflugplans 2010/11 jeweils Montag, Mittwoch, Freitag und neu Sonntag geflogen.
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01.07.2010 |
AIR
BERLIN BAUT IM WINTER 2010/11 IHRE FLÜGE AUS Wie EasyJet baut auch Air
Berlin, beziehungsweise Belair Airlines auf den kommenden Winterflugplan
2011/10 ihre Präsenz am EuroAirport aus. Neben zusätzlichen
Verbindungen nach Ägypten und den Kanarischen Inseln, wird erstmals während
den Wintermonaten durchgehend nach dem Drehkreuz der Air Berlin auf Palma
de Mallorca geflogen, dies dreimal wöchentlich, jeweils donnerstags,
freitags und sonntags. Viermal pro Woche werden Destinationen in Ägypten angeflogen, so Sharm-el-Sheik (freitags) und Hurghada (sonntags) zielrein sowie neu jeweils am Dienstag und Donnerstag Marsa Alam (via Sharm-el- Sheik) und Luxor via Hurgahda. Die Kanaren werden zusätzlich jeweils montags mit einer Rotation nach Teneriffa und Fuerteventura angeflogen, während die samstäglichen Direktkurse nach Teneriffa und Las Palmas unverändert beibehalten bleiben.
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01.07.2010 |
DER
EuroAirport ERWARTET STARKES WACHSTUM Die Direktion des
EuroAirport gab bei der in London ansässigen Beratungsfirma Steer Davies
Gleave eine Studie in Auftrag um die wirtschaftlichen und sozialen
Auswirklungen zu bestimmen, dies jeweils für jede der drei Grenzregionen
Frankreichs, der Schweiz und Deutschlands. Die Ergebnisse der Studie zeigen dabei den Zeithorizont bis 2015 auf. So sollen die Einkommen von derzeit rund 900 Millionen Euro auf eine Billion Euro gesteigert werden, was einem Arbeitsplatzanstieg von 27'000 Jobs auf über 32'000 in der trinationalen Region entspricht.
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01.07.2010 |
BESCHÄFTIGUNGSZAHLEN
AM EuroAirport GESTIEGEN Laut den jährlich erhobenen Beschäftigungszahlen ist die Stellenzahl am EuroAirport 2009 erneut gestiegen, wobei es sich um ein uneinheitliches Bild handelt. Der im Geschäftsjahr verzeichnete Nettozuwachs um 91 Arbeitsplätze (+ 1,4 Prozent) ist in erster Linie auf den Bereich Flugzeugumbau und -unterhalt zurückzuführen. In diesem Bereich, der ein echtes Kompetenzzentrum des EuroAirport darstellt und mit 2'566 Arbeitnehmenden fast 40 Prozent der Beschäftigten auf der Flughafenplattform umfasst, wurden im vergangenen Jahr neue 375 Stellen geschaffen (+ 17 Prozent). In der neuen Zone 6bis sind in zwei Jahren fast 800 Arbeitsplätze geschaffen worden. Bei den Beschäftigungszahlen stehen an zweiter Stelle die Fracht und Expressfracht mit 1'055 Arbeitnehmenden (- 2,8 Prozent), gefolgt von den Fluggesellschaften, die 813 Personen beschäftigen und die gegenüber 2008 einen starken Einbruch von 20 Prozent verzeichnen. Insgesamt sind 77 Staatsangehörigkeiten am EuroAirport beschäftigt. An der Spitze stehen die Franzosen (4'065 Personen), gefolgt von den Schweizern (1'026), den Deutschen (637) sowie den Briten (167). Von den 126 Unternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sind 74 im schweizerischen sowie deren 52 im französischen Zollbereich angesiedelt. Die im schweizerischen Zollbereich angesiedelten Unternehmen beschäftigen 5'260 (80 Prozent) Personen, darunter 2'832 mit französischer Staatsangehörigkeit (54 Prozent); die im französischen Zollbereich angesiedelten Firmen beschäftigen 1'306 Personen (20 Prozent). Diese Unternehmen beschäftigen lediglich 73 Nichtfranzosen, was sechs Prozent ihres Personals entspricht. 4'191 aller Beschäftigten sind in Frankreich wohnhaft (64 Prozent), 1'622 in der Schweiz (25 Prozent) und 422 in Deutschland (6 Prozent). Die Wohngemeinden mit den meisten Mitarbeitenden am Flughafen sind für die Schweiz Basel mit 717 und Allschwil mit 120 Personen, für Frankreich Saint-Louis mit 402 und Mulhouse mit 374 Personen, und für Deutschland Lörrach mit 78 Personen.
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29.06.2010 |
ZWEI
ZUSÄTZLICHE FLUGZEUGE FÜR EASYJET Mit
der Stationierung von zwei weiteren Flugzeugen am EuroAirport bietet
EasyJet ab anfangs November dieses Jahres fünf neue Destinationen an, nämlich
Dresden (MI/FR/SO), Edinburgh (MO/MI/FR/SO), Kopenhagen (MO/MI/FR/SA),
Venedig (DI/DO/SA) und Las Palmas (MI/SA). Die EasyJet-Flotte am
EuroAirport wächst somit noch im Verlaufe dieses Jahres auf insgesamt
sechs Airbus A319-100 an.
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29.06.2010 |
NEUES POSTER AM KONTROLLTURM DES EuroAirport Am
23. Juni 2010 hat der EuroAirport im Beisein von Julian Würtenberger,
Regierungspräsident des Regierungsbezirks Freiburg im Breisgau, Dr. Bernd
Dallmann, Geschäftsführer, Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH
(FWTM) sowie Jean-Pierre Lavielle, Präsident des Verwaltungsrats des
EuroAirport und Eduard Belser, Vize-Präsident ein neues Riesenposter am
Kontrollturm enthüllt. Mit
dem 14 auf 7 Meter neuen Poster verdeutlicht der EuroAirport seine Rolle
als strategisches Eingangstor zur Stadt Freiburg und zum Schwarzwald sowie
die Wichtigkeit Deutschlands für für den Flughafen. Gemeinsam mit dem
EuroAirport möchte auch die FWTM als Wirtschafts- und Tourismusförderungsgesellschaft
ein Zeichen setzen und die Identität von Freiburg und das Zusammenwirken
in der Region Oberrhein deutlich hervorheben. Das neue Riesenposter zeigt
traditionelle Motive, wie den Turm des Freiburger Münsters als
Wahrzeichen der Stadt sowie ein Trachtenmädchen, das die geographische Nähe
und die Verbundenheit zum Schwarzwald vermittelt. Der Schriftzug „Green
City“ verweist auf die Innovationskraft der Stadt denn in Sachen
Nachhaltigkeit zählt Freiburg, 2009 Finalist des European Green Capital
Award, bereits seit Jahren zu den Vorzeigekommunen. Seit
1987 trägt der EuroAirport den Namen der Stadt Freiburg bewusst in
seinem Marken- namen. Sein Flugangebot wird immer wieder auch den Bedürfnissen
des deutschen Markts angepasst, der rund ein Viertel seiner Passagiere
generiert. Am Flughafenstandort sind auch viele namhafte deutsche Firmen tätig,
wie zum Beispiel Lufthansa, Lufthansa Technik, TUIfly, Air Berlin oder
auch DHL Worldwide (Deutsche Post). Ende 2009 stammten rund zehn Prozent
der Flughafenbeschäftigten aus Deutschland. Das
Riesenposter „Freiburg Green City“ folgt auf eine Reihe verschiedener
Motive:
- die Lokomotive aus der Sammlung der „Cité du Rail“ von Mulhouse (März 2005) -
den Fernet-Branca-Adler des „Musée d’Art Contemporain“, Saint-Louis
(Oktober 2004),
Das neue Poster ist ein weiterer Baustein einer innovativen Kommunikation, die die zentrale Lage des EuroAirport am Schnittpunkt der drei Länder hervorheben soll.
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29.06.2010 |
NETTOVERSCHULDUNG WEITERE REDUZIERT Trotz
Wirtschaftskrise und der steigenden Konkurrenz des Schienenverkehrs auf
der Strecke Paris konnte der EuroAirport 2009 ein zufriedenstellendes und
solides Ergebnis erzielen. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Umsatz um 3
Prozent auf 77,4 Millionen Euro zurück. Dank der vollen Inbetriebnahme
der Zone 6bis sind die nicht aeronautischen Einnahmen stabil geblieben.
Dem EuroAirport ist es auch gelungen, die Nettoverschuldung um zehn
Prozent gegenüber Vorjahr zu senken.
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05.06.2010 |
AIRLIFT
SERVICE NACH SKOPJE Bereits ab dem 26. Juni 2010
plant die mazedonische Airlift Service eine wöchentliche Verbindung
zwischen Skopje und dem EuroAirport. Eingesetzt werden sollen dabei jeden Samstagabend Boeing 737-300, dies in enger Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Skywings International. Erst in den vergangenen Tagen erhielt Airlift Service übrigens von den mazedonischen Behörden auch die Genehmigung für Linienflüge.
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05.06.2010 |
VERBINDUNG
NACH RENNES EINGESTELLT Die französische
Regionalgesellschaft Chalair hat ihre bis zweimal täglich durchgeführte
Verbindung zwischen Rennes und dem EuroAirport aus wirtschaftlichen Gründen
Mitte Mai 2010 eingestellt. Zuletzt verkehrte die Gesellschaft mit ihren
Beech 1900D nicht mehr täglich, sondern nur noch temporär. Ein weiterer Grund für die
Einstellung der Flüge wird wohl auch die baldige Aufnahme einer Linien ab
dem EuroAirport nach dem rund 150 Kilometer entfernte Nantes durch EasyJet
sein. Ab dem EuroAirport existierte die Linie seit Frühjahr 1992 und wurde zuerst durch Flandre Air und später auch Air France selbst bedient, welche zeitweise auch grössere Embraer 120 Brasilia und Embraer 135 einsetzte.
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05.06.2010 |
NEUE ABFALLSAMMELSTELLE EINGEWEIHT
Die
neue Sammelstelle befindet sich an der Frachtstrasse östlich der
Ost-West-Piste und umfasst eine Fläche von ungefähr 4‘000 m2. Davon
sind fast 800 m2 als Grünflächen gestaltet (Kriechpflanzen und
Begrenzungshecke). Die verschiedenen Abfälle des Flughafenstandorts, zum
Beispiel Kunststoff, Metall, Karton, Glas, Strassenabfälle oder Holz)
werden an etwa zehn Zwischensammelstellen gesammelt und von dort zweimal wöchentlich
abgeholt. Anschliessend werden sie je nach ihrer Beschaffenheit in
entsprechenden Förderbehältern deponiert. Zur neuen Sammelstelle gehören acht Container, eine Sammelstelle für besondere Industrieabfälle, wie Batterien, Farbe, eine Öllauffangwanne und ein Lager für die Förderbehälter. Darüber hinaus können mithilfe einer 18-Meter-langen Brückenwaage die Lastwagen bei der Ein- und Ausfahrt vom Zentrum gewogen werden. Seit der Eröffnung Anfang Oktober 2009 bis Ende Mai 2010 wurden ungefähr 30 Tonnen Abfälle durch das neue Transitzentrum für Abfälle befördert. 2009 wurden etwas mehr als 2‘500 Tonnen Abfälle am EuroAirport verarbeitet, davon 1‘300 Tonnen wieder verwertbare Abfälle.
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05.06.2010 |
RECHTSSTREIT
UM DEN SCHWEIZER ZOLLBEREICHT Einmal mehr kommt es am EuroAirport zu einem Rechtsstreit um
den Status der Schweizerseite. Der Bund verhandelt derzeit nämlich mit
den französischen Behörden, damit auch zukünftig im „Secteur
Suisse“ das Schweizerische Arbeits- und Steuerrecht zur Anwendung kommt.
Ein Gericht im elsässischen Colmar verneinte dies und machte
sich dabei eine Lücke im Staatsvertrag von 1949 zugute. In Frankreich ist
die Meinung allerdings geteilt, denn die Handelskammer von Mulhouse sowie
die Flughafengemeinden unterstützen die Schweiz, während die
Gewerkschaften auf der Seite von Frankreich sind. Auf dem EuroAirport sind insgesamt 5’260 der 6'500 Arbeitnehmer bei 80 verschiedenen Firmen nach Schweizerischen Recht angestellt, was laut der Handelskammer beider Basel (HKBB) den heutigen Erfolg des Flughafens erst möglich machte. Wäre dies in Zukunft nicht mehr der Fall, würde der EuroAirport an Anziehungskraft verlieren und es käme zu einem erheblichen Arbeitsplatzverlust. Mit einer Pauschalabgabe an Frankreich will nun der Bund in den anstehenden Verhandlungen erreichen, dass auch zukünftig im Schweizerischen Bereich das entsprechende Rechtsystem zu Anwendung kommt.
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05.06.2010 |
FRANKREICH
ÄUSSERT SICH POSITIV ZUM BAHNANSCHLUSS Nach jahrelangem Schweigen Frankreichs, den EuroAirport an die
Bahn anzubinden, gibt es nun relativ überraschend positive Signale. Philippe Richert, seit März dieses Jahres Präsident der „Région
Alsace“, hat sich anlässlich der Eröffnung der Frühjahrsmesse in
Mulhouse für einen Bahnanschluss ausgesprochen. Laut Richert soll auch
das französische Transportministerium sehr am Projekt interessiert sein.
In den kommenden Wochen soll zudem auch der trinationale Lenkungsausschuss
seine Ende 2005 unterbrochenen Arbeiten wieder aufnehmen und den
Bahnanschluss thematisieren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass die von der
Schweiz bereits bewilligten Gelder in der Höhe von 25 Millionen
Schweizerfranken weiter zu Verfügung stehen, denn diese sollten
eigentlich verfallen, wenn mit dem Bau der Bahnanschlusses nicht in diesem
Jahr begonnen würde. In einer Motion versuchen nun die beiden
Flughafenkantone die Frist für den Baubeginn um fünf Jahre auf 2015 zu
verlängern. Mit den bereits vorhandenen Finanzierungszusagen des Bundes, des Landes Baden-Württemberg und des Kantons Basel-Stadt sind rund ein Viertel der Kosten von rund 270 Millionen Schweizerfranken für einen einfachen Bahnanschluss mit zwei Perrons abgedeckt. Weitere Gelder erwartet man nun vom Kanton Basel-Landschaft, aus Paris und von der Région Alsace.
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05.05.2010 |
ERSTE
GROSSRAUMFLUGZEUGE BEI AMAC AEROSPACE Der
am EuroAirport ansässige Flugzeugausstatter AMAC Aerospace konnte Ende
des vergangenen Monats die ersten Aufträge für die Ausrüstung von
Grossraumflugzeuge für sich gewinnen. Damit wird das Unternehmen, neben
Jet Aviation, zum zweiten Betrieb am EuroAirport, der Grossraumflugzeuge für
VVIP-Kunden ausstatten kann. Der
erste Vertrag für eine Boeing 777-300 wurde mit der Regierung von Abu
Dhabi abgeschlossen. Die Maschine, welche vor wenigen Tagen übernommen
wurde, wird im kommenden November am EuroAirport zur Ausrüstung in ein
VVIP-Flugzeug erwartet. Eine zweite, kleinere Boeing 777-200 soll dann
bereits im Dezember 2010 eintreffen. AMAC Aerospace wird ihren Grossraumhangar in den kommenden Wochen fertig stellen und in Betrieb nehmen und somit ihre Rolle als Spezialist für die Ausrüstung von VVIP-Flugzeugen und deren Wartung weiter aufwerten.
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05.05.2010 |
JET
AVIATION UND AIRBUS ERWEITERN ZUSAMMENARBEIT Bereits
am ersten Tag der EBACE’10 in Genève unterzeichneten Jet Aviation und
Airbus eine neue Vereinbarung über ihre Zusammenarbeit im Bereich der
Ausrüstung von Airbus-Flugzeugen zu VVIP-Jets. In
diesem Agreement wird die am EuroAirport vorgenommene Kabinenausrüstung
der verschiedenen Typen zu Airbus Corporate Jetliners (ACJ) geregelt. In
den vergangenen Jahren konnte Jet Aviation am EuroAirport in
Zusammenarbeit mit Airbus bereits mehr als zehn Projekte mit Maschinen der
Typen Airbus A319-100, A320-200, A330-200, A340-300 und A340-600
abgeschlossen werden. Als aktuellstes Projekt konnte anfangs dieses Monats eine werksneue Airbus A319CJ an die in Monaco beheimatete Boutsen Aviation ausgeliefert werden. Die Maschine wird in naher Zukunft in Deutschland registiert (D-ALEY) und von DC Aviation betrieben werden.
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02.05.2010 |
ASCHEWOLKE
ÜBER EUROPA Rückblickend auf die Sperre
des Flugraums über Europa wegen des Vulkanausbruchs in Island kann am
EuroAirport folgende Bilanz gezogen werden. Der Flughafen war auf Weisung der französischen Zivilluftfahrtsbehörden vom Freitag, 16. April 2010 Mitternacht, 24.00 Uhr bis Dienstag, 20. April 2010, 08.00 Uhr geschlossen. Dies hatte zur Konsequenz, dass während dieser Zeit rund 470 Flüge annulliert werden mussten. Interessant war jedoch auch, dass vor und nach der Schliessung zahlreiche Flüge von Zürich und verschiedenen Flughäfen Deutschland nach dem EuroAirport umgeleitet wurden, dies weil diese Flughäfen vorher geschlossen wurden. In diesem Zusammenhang sind die zusätzlichen Landungen von zahlreichen Charterflügen aus der Türkei sowie der erste Besuch einer Boeing 747-400F der deutschen Air Cargo Germany speziell zu erwähnen.
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02.05.2010 |
VERWALTUNGSRART DER HELLO BEWILLIGT NEUE FLOTTE
An
seiner Sitzung vom 30. April 2010 hat der Verwaltungsrat der Basler
Fluggesellschaft Hello dem Vorschlag der Geschäftsleitung zugestimmt, die
aktuelle Flotte von drei McDonnell Douglas MD-90-30 mit drei
geleasten Airbus A320-200 zu erneuern. Das erste Flugzeug wir demnach im November dieses Jahres zu der Flotte stossen, die beiden anderen Airbus A320-200 folgen im bereits ersten Quartal 2011. Dies ist ein weiterer Meilen- stein in der sechsjährigen Geschichte von Hello und erlaubt es ihr, von der zu erwartenden Markterholung zu profitieren. Gleichzeitig ist geplant, die Flotte in den Jahren 2012 und 2013 mit jeweils einem zusätzlichen Airbus A320-200 zu erweitern. Die Maschinen verfügen über eine wesentlich geräumigere Kabine sowie über Ledersitze und ein In-Flight-Entertainment. Mit dieser Entscheidung bekräftigt der Verwaltungsrat seinen Willen, mit Hello im Schweizerischen und auch Europäischen Chartermarkt weiterhin mit einer sicheren, sehr effizienten, kostengünstigen und selbstverständlich unabhängigen Schweizerische Fluggesellschaft präsent zu sein.
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02.05.2010 |
NEUER
PARTNER FÜR MASKargo MASKargo, die Frachtabteilung der Malaysia Airlines hat per
30. April 2010 die langjährige Zusammenarbeit mit Air Atlanta Iceland
beendet. Neuer Kooperationspartner der Gesellschaft ist bis auf weiteres die amerikanische Southern Air mit Sitz am Hartford-Bradley International-Airport, welche im Jahr 1999 aus der früheren Southern Air Transport entstanden ist und über eine grosse Flotte von 14 Boeing 747-200F, einer Boeing 747-300F und zwei an Thai International vermieteten werksneuen Boeing 777F verfügt. Bereits am Samstag, 1. Mai 2010 wurde mit der N761SA erstmals eine dieser Maschinen auf dem zweimal wöchentlich durchgeführten Frachtkurs ab Amsterdam über den EuroAirport nach Kuala Lumpur eingesetzt.
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02.05.2010 |
SAISONLINIE
NACH VENEDIG Nachdem sich die mit Danube Wings geplante Saisonlinie wegen
der angespannten finanziellen Situation der slowakischen Airline nicht
realisieren lies, wird nun Swiss International Air Lines zwischen dem 1.
Juli und 22. August 2010 eine Verbindung ab dem EuroAirport nach der
Lagunenstadt einrichten. Möglich wird dies, wegen der ferienbedingten Reduktion der
Linienflüge zwischen dem EuroAirport und Brüssel auf einmal täglich während
desselben Zeitraums. Geflogen wird nach dem folgenden Flugplan.
Selbstverständlich wie gewohnt mit Avro RJ100: LX
1654 EuroAirport ab:
06.10 Uhr Venedig
an: 07.30
Uhr Donnerstag /
Freitag LX
1658 EuroAirport ab:
19.55 Uhr Venedig
an: 21.15
Uhr Montag /
Sonntag LX
1655 Venedig ab:
08.00 Uhr EuroAirport
an: 09.20 Uhr Donnerstag
/ Freitag LX
1659 Venedig ab:
21.45 Uhr EuroAirport
an: 23.05 Uhr Montag
/ Sonntag Die Flüge sind bereits unter www.swiss.com buchbar, dies zum Teil zu sehr günstigen Konditionen, so dass sich ein Besuch in Venedig sicherlich wieder einmal lohnen würde.
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16.04.2010 |
KOREAN
AIR WIEDER MIT FRACHTKURS AB DEM EuroAirport
Jetzt ist es definitiv,
Korean Air Cargo wird den Ende Mai des vergangenen Jahres eingestellten
Frachtkurs ab dem EuroAirport nach Seoul-Incheon wieder einführen, dies
jedoch neu auf dem Hinweg via Wien und nicht wie früher via Amsterdam. Da wegen der allgemein
schlechten Wirtschaftslage das Frachtvolumen vor allem nach dem Fernen
Osten erheblich eingebrochen war, rechnete sich laut der südkoreanischen
Fluggesellschaft der Flug ab dem EuroAirport nicht mehr. Nach der nun
erfolgten Erholung der weltweiten Konjunktur wird bereits ab dem 25. April
2010 die sonntägliche
Verbindung wieder eingeführt. Der bis vorerst Ende Mai gültige Flugplan
sieht die folgenden Standzeiten der Boeing 747-400F am EuroAirport vor:
KE 567 EuroAirport an: 17.40 Uhr aus
Seoul-Incheon (via Wien)
KE 568
EuroAirport ab: 19.40 Uhr nach Seoul-Incheon Der Flugplan für die weitere Zeit der Sommerflugplan-Periode soll in den kommenden Wochen ebenfalls bekannt gegeben werden.
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10.04.2010 |
ERFOLGREICHER
START IN DIE FRÜHJAHRSFERIEN Am zweiten April-Wochenende
2010 ist dem EuroAirport der Start in die diesjährige Frühjahrs-Saison
mit zahlreichen Zusatzflügen optimal gelungen. Als absolute Trendsetter scheinen sich in diesem Jahr die Türkei und Ägypten zu entwickeln, da es doch allein nach Antalya und Hurghada vom 9. bis 11. April 2010 zahlreiche Zusatzflüge ab dem EuroAirport, dies mit Flugzeugen der Turkuaz Air, Tailwind Airlines, Sky Airlines, Lotus Air und Koral Blue. Ebenfalls gut ausgelastet waren die ersten Flüge nach Split (Dubrovnik Airline) und selbstverständlich Tunesien und den Kanarischen Inseln. Ausserdem gab es Zusatzflüge der Finnair nach Helsinki sowie den Einsatz grösserer Flugzeugen, so zum Beispiel nach Frankfurt (Embraer 190 statt Canadair RJ700 der CityLine).
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10.04.2010 |
MEHR
FLÜGE NACH NORDAFRIKA Der EuroAirport wird immer mehr zum Tor nach Nordafrika.
Nachdem in den vergangenen Monaten die Flugverbindungen ab dem EuroAirport
in die Türkei erheblich ausgebaut wurde, gesched dies nun auch mit
denjenigen nach Nordafrika. Bereits zu Beginn des Sommerflugplans am 28. März 2010 haben
Air Algérie (zweiter wöchentlicher Kurs nach Constantine) und Aigle Azur
(wöchentlich nach Oran) ihre Linien nach Algerien ausgebaut und Air
Arabia fliegt neu dreimal statt nur zweimal pro Woche nach Casablanca.
Royal Air Maroc, welche ganzjährig eine Charterverbindung nach Marrakech
betreibt, hat ebenfalls bereits wieder ihre alljährliche Sommerverbindung
nach Agadir aufgenommen. In den vergangenen Tagen haben nun auch Air Méditerranée und Air Berlin bekannt gegeben, dass sie ab Ende Juni 2010 mehrere Flugverbindungen nach Marokko und Algerien ab dem EuroAirport einführen werden. So wird die französische Air Méditerranéee am 25. Juni 2010 wöchentlich ab Paris-Charles de Gaulle über den EuroAirport nach Jijal (Algieren) fliegen, dies mit Airbus A321-200 und auch Air Berlin wird sich vom 2. Juli bis 28. August 2010 zweimal wöchentlich mit Flügen nach Nordafrika beteiligen, dies mit Nachtflügen nach Nador in Marokko. Air Berlin operiert diese Flüge mit Flugnummern der Belair Airlines mit Airbus A320-200. Das einfache Ticket ist bereits ab CHF 89,-- oder EUR 59,--, inklusive aller Steuern, Gebühren und Flugmeilen unter www.airberlin.com, allen Reisebüros und über die Service- Center der Gesellschaft in der Schweiz, Deutschland und Frankreich zu buchen.
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10.04.2010 |
BASELWORLD’10
Die
wichtigste Messe für Uhren und Schmuck, die „BaselWorld’10“ brachte
dem EuroAirport auch in diesem Jahr wieder vom 18. bis 25. März 2010
zahlreichen Zusatzverkehr. Für die Gäste der grössten Messe der Schweiz wurde der EuroAirport zum Gateway aus aller Welt. Wie gewohnt reisten die meisten der Messebesucher per Privatflugzeug oder mit Linienkursen an, doch fanden auch in diesem Jahr wiederum die schon traditionellen Besuche von zwei Fokker 50 der VLM (mit Diamantenhändler aus den Niederlanden und Belgien). Doch auch aus dem Fernen Osten und Russland waren zahlreiche Besucher zu Gast. Besonders stark konnte dies beim Verkehr am EuroAirport mit zahlreichen Business Jets von und nach den verschiedenen Flughäfen Moskaus verfolgt werden.
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10.04.2010 |
ISRAIR
NUR MIT WENIGEN FLÜGEN ÜBER DIE OSTERTAGE Bereits nach sechs Flügen
stellte Israir am 14. April ihre Flüge zwischen Tel Aviv und dem
EuroAirport wieder ein. Offiziell gibt die private
israelische Gesellschaft schlechte Buchungszahlen und zu hohe Kosten am
EuroAirport als Grund für diese Massnahme an. Insider vermuten jedoch
andere Gründe, so beispielsweise viel zu späte Aufschaltung der Flüge,
welche erst vor wenigen Wochen erfolgte, eine fehlende Marketingstrategie,
interne Probleme sowie die Angst vor einer eventuellen Konkurrenz durch
EasyJet mit ihren vorerst vier wöchentlichen Flügen ab Genève nach der
israelischen Metropole. Sowohl der EuroAirport, wie auch andere Beobachter können den Rückzug der Israir nicht richtig nachvollziehen, hatten doch alle sechs durchgeführten Rotationen Auslastungszahlen von mehr als 75 Prozent, was für eine komplett neu aufgelegte Flugverbindung als sehr gut bezeichnet werden darf. Obwohl Israir erklärt nicht mehr nach dem EuroAirport zu fliegen, ist man in Flughafenkreisen optimistisch, dass es bis zum Beginn der Sommerferien wieder zu einer Verbindung ab dem EuroAirport nach Tel Aviv kommen wird, sei dies durch Israir oder auch durch eine anderen Airline.
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10.04.2010 |
SWISS
INTERNATIONAL AIR LINES: Ab dem 20. Mai 2010 fliegt
Swiss International Air Lines neu einmal täglich ab dem EuroAirport nach
Hamburg, dies im Code Share zusammen mit Lufthansa. Somit wird EasyJet,
welche je nach Wochentag Hamburg bis zum zweimal pro Tag anfliegt direkt
konkurrenziert. Ab demselben Datum wird jedoch Amsterdam nicht mehr ab dem EuroAirport bedient, dies als Folge der wohl zu grossen Konkurrenz von EasyJet und Air France KLM, welche dieselbe Strecke jeweils ebenfalls bedienen, dies jeweils zweimal täglich mir Airbus A319-100, beziehungsweise Avro RJ85 der irischen CityJet.
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28.03.2010 |
AIR
FRANCE WIEDER NACH KORSIKA Wie bereits im Vorjahr wird Air France vom 29. Mai bis 25. September 2010 auch dieses Jahr wieder jeden Samstag eine Linienverbindung ab dem EuroAirport nach Ajaccio auf Korsika anbieten. Geflogen wird mit einer Embraer 145 der Régional Airlines, jeweils am Vormittag mit Rückflug im Verlaufe des Nachmittags. Leider nicht mehr angeboten wird die im vergangenen Jahr durchgeführte Verbindung nach dem ebenfalls auf Korsika gelegenen Calvi.
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28.03.2010 |
STREIK
BEI AIR FRANCE UND BRITISH AIRWAYS Verschiedene Streiks beim
Personal der Air France und British Airways haben in den vergangenen
Wochen zahlreiche Flüge auch zwischen Paris-Orly, London-Heathrow und dem
EuroAirport ausfallen lassen. Beide Gesellschaften waren jedoch bemüht, einen Teil der Flüge durchzuführen. So setzte Air France oftmals Flugzeuge der Blue Line (Fokker 100) und ihrer Tochtergesellschaften Airlinair oder Brit’Air ein, während British Airways auf Boeing 737-300 und 757-200 der schwedischen Viking Airlines und der britischen Astraeus zurückgriff.
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28.03.2010 |
NEUE
CODE SHARE-ABKOMMEN VON UND NACH DEM EuroAirport
Die
beiden Star-Alliance-Mitglieder Turkish Airlines und Swiss International
Air Lines haben soeben eine Code Share-Abkommen unterzeichnet. Dies ermöglicht
es den beiden Gesellschaften, all ihre Flüge von Zürich, Genève und dem
EuroAirport nach Istanbul und zurück unter TK- und LX-Flugnummer anbieten
zu können. Durch die Partnerschaft können die Mitglieder der
Bonusprogramme Miles & Smiles (Turkish Aiirlines) sowie Miles &
More (Swiss International Air Lines) bei beiden Fluggesellschaften Meilen
sammeln und auch einlösen.
Ein gleiches Abkommen haben auch Swiss International Air Lines und BMI British Midland International unterzeichnet und fliegen neu ab dem Sommeflugplan 2010 ihre Flüge zwischen Grossbritannien und der Schweiz mit gemeinsam Flugnummern (LX und BD). Wie Turkish Airlines und Swiss International Air Lines gehört auch BMI British Midland International zur Star Alliance. Am EuroAirport betrifft dieses Abkommen die Flüge nach London-City und Manchester. Neu
figuriert der EuroAirport auch im Streckennetz der JAL Japan Air Lines,
denn der Abendkurs der British Airways aus London-Heathrow und auch deren
Morgenverbindung nach der britischen Hauptstadt haben neu neben der BA-
auch eine JL-Flugnummer.
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28.03.2010 |
VERSORGUNGS-LUFTBRÜCKE
FÜR PEUGEOT Die starken Schneefälle von Mitte März in Portugal und Spanien blockierten zahlreiche Lastwagen und so musste auch die Peugeot-Automobilwerke für die Ersatzteilversorgung zwischen den entsprechenden Zweigwerken Flugzeuge einsetzen. Neben Fokker F. 27 Friendship und ATR-72 der Farnair Europe flogen so auch eine ATR-42 der litauischen Danu Oro Transportas, eine Saab 340 der polnischen Ski Taxi sowie eine Boeing 767-300F der portugiesischen Euro Atlantic, letztere zwischen Porto, Barcelona und dem EuroAirport. Es war dies übrigens der erste kommerzielle Einsatz dieser Maschine, welche erst einige Wochen zuvor in Tel Aviv von Bedek Aviation zu einem Vollfrachter umgerüstet wurde.
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28.03.2010 |
SOMMERFLUGPLAN
2010 MIT AUSBAU IM LINIEN- UND FERIENVERKEHR Der Sommerflugplan 2010 des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg bietet einen weiteren Ausbau des Destinationsangebotes und der Frequenzen zu wichtigen Wirtschaftszentren. So werden folgende Destinationen erstmalig im Liniendienst ab dem EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeboten: Aigle Azur fliegt wöchentlich nach Oran in Algerien, EasyJet fliegt viermal pro Woche nach Nantes, zudem bedient EasyJet neu auch viermal pro Woche Thessaloniki, dreimal pro Woche Split sowie neu auch wöchentlich zweimal Priština in Kosovo. Air Berlin bedient neu je zwei Flüge pro Woche Catania und Ibiza und wöchentlich einer Djerba an. Eine Vielzahl von saisonalen Destinationen wird auch diesen Sommer wieder im Liniendienst angeboten, so zum Beispiel Montreal (Air Transat), Reykjavik (Iceland Express), Rimini (Air Berlin), Funchal (XL Airways Germany) oder Olbia (EasyJet) und Ajaccio (Air France). Ebenso verdichten einige Airlines das bestehende Linienangebot um weitere Frequenzen, was Geschäftsreisen vereinfacht und Privatreisenden eine grössere Auswahl an Flugmöglichkeiten bietet, so zum Beispiel Pegasus Airlines nach Istanbul Sabhia-Gökçen und Izmir und Lufthansa nach München.
Im Ferienverkehr sind Dubrovnik (Kroatien), Tabarka (Tunesien), Aquaba (Jordanien) und Edinburgh (Schottland) neu im Flugangebot des EuroAirport zu finden. Über 60 Reiseveranstalter bieten im Sommer 2010 direkte Flugreisen ab dem EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg an. Das breite Destinations- und Flugangebot spiegelt den positiven Trend wider, der am EuroAirport seit Beginn dieses Jahres verzeichnet wird. Basierend auf diesem Angebot erwartet der EuroAirport für die Sommermonate ein moderates Wachstum der Passagierzahlen. Der Sommerflugplan 2010 steht ab sofort auch als Download unter www.euroairport.com sowie neu auch unter www.fly-euroairport.com bereit.
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05.03.2010 |
PASSAGIERZUWACHS
AM EUROAIRPORT
Im
Februar reisten 7% mehr Fluggäste über den Flughafen im Dreiländereck
als im Vorjahresmonat. Der Euroairport Basel-Mulhouse-Freiburg meldet für Februar 2010 einen Passagierzuwachs von sieben Prozent auf total 245’090 Passagiere. Allein auf den Linienflügen konnten die Passagierzahlen mit einem Zuwachs von sechs Prozent auf 228'227 gesteigert werden. Zudem gab es im vergangenen Monat mit 3315 Flügen fünf Prozent mehr Bewegungen als im Vorjahresmonat.
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05.03.2010 |
JET AVIATION BAUT WEITERE STELLEN AB
Nachdem im Dezember vergangenen Jahres bereits 200 Stellen gestrichen wurden, baut der Flugzeugausstatter am EuroAirport nun abermals 80 Arbeitsplätze ab. Nun trifft der erneute Stellenabbau Mitarbeitende der Verwaltung, wie Kommunikationschef Heinz Aebi bereits am 1. März 2010 bestätigte. Die Kündigungen der betroffenen Angestellten seien per Ende Februar ausgesprochen worden und würden per Ende Mai dieses Jahres wirksam.
Auch dem Abbau wird Jet Aviation mit 1703 Stellen weiterhin einer der grössten Arbeitgeber des EuroAirport bleiben.
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17.02.2010 |
AIR
Ab 28. März 2010 verkehrt
Air Arabia Maroc neu dreimal wöchentlich zwischen dem EuroAirport nach
Casablanca, statt wie bisher nur zweimal. Erst auf den Winterflugplan
2009/10 hat die Airline den Betrieb nach dem EuroAirport aufgenommen und
wegen den sehr guten Auslastungszahlen ihre Flüge bereits Ende des
kommenden Monats ausbauen. Neu wird auch nicht mehr am Abend geflogen,
sondern passagierfreundlich mit Start und Landung in
Basel-Mulhouse-Freiburg über die Mittagszeit. 3O
360 EAP an:
12.15 Uhr von
Casablanca Montag/Mittwoch/Freitag
Airbus A320-200 3O
361 EAP ab:
12.50 Uhr nach
Casablanca Montag/Mittwoch/Freitag
Airbus A320-200 Die neuen Flügen können bereits unter www.airarabia.com gebucht werden.
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17.02.2010 |
BAUARBEITEN
BEENDET – TERRASSE BIS APRIL GESCHLOSSEN Die Ausgänge zum internationalen Transitbereich des Terminal 4 (neuer
Teil auf der Schweizerseite) mit den entsprechenden Sicherheitskontrollen
werden am kommenden Dienstag, 23. Februar 2010 nach einer mehrwöchigen
Umbauzeit im Verlaufe des Vormittags wiedereröffnet. Wegen der kalten Witterung wird hingegen die Zuschauerterrasse auf beiden Seiten des Passagierterminals bis anfangs April geschlossen bleiben, dies teilte der EuroAirport auf Anfrage unserer elsässischen Spotterkollegen von www.eapspotter-team.com mit.
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16.02.2010 |
WEITERER
AUSBAU BEI EASYJET UND PEGASUS AIRLINES Bereits
ab dem 26. Juni 2010 wird EasyJet mit Pristina ab dem EuroAirport eine
weitere, neue Destination anbieten. Die kosovarische Hauptstadt wird
zweimal wöchentlich, jeweils donnerstags und samstags abgeflogen, dies übrigens
neu ebenfalls auch ab Genève. Die
Flüge ab dem EuroAirport sind wir folgt geplant:
Ebenfalls ausbauen wird die türkische Pegasus Airlines ihre Flüge zwischen ihrem Hub am Flughafen von Istanbul-Sabhia-Gökçen und dem EuroAirport. Die bisher fünfmal pro Woche geflogene Verbindung wird ab 1. Juli 2010 täglich durchgeführt, also neu auch dienstags und samstags.
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10.02.2010 |
STELLENABBAU
BEI LUFTHANSA TECHNIK SWITZERLAND Obwohl
noch Mitte des vergangenen Jahres bekräftigt wurde, das Lufthansa Technik
Switzerland die Anzahl Stellen trotz Wirtschaftskrise weiter
ausbauen würde, scheint nun
das Gegenteil einzutreten,
denn das Unternehmen plant den Abbau von 95 der insgesamt 450 Arbeitsplätze
am EuroAirport. Weil
das Unternehmen hauptsächlich für den Unterhalt von Regional- und
VIP-Flugzeuge zuständig ist, spürt sie nun die Krise besonders stark.
Insbesondere die kleinen 50plätzigen Regionalflugzeuge wie Saab 2000,
Embraer 135/145 und Canadair RJ100/200 werden in Europa aus
wirtschaftlichen Gründen immer weniger eingesetzt. Genau dies ist jedoch
der Schwer- punkt der Aktivitäten der Lufthansa Technik Switzerland, bei
der noch viele auf diese Typen spezialisierten Mitarbeiter der ehemaligen
Crossair beschäftigt sind. Ob die Arbeitsplätze an andere Standorte des Lufthansa-Konzerns verlegt werden, ob auch unbezahlten Ferientage oder Kurzarbeit in Frage kommen könnten, wird derzeit noch geprüft. Wie viele Mitarbeiter tatsächlich entlassen würden, steht jedoch bis jetzt noch nicht fest.
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03.02.2010 |
AUSBAU
DES LINIENANGEBOTS NACH DER TÜKREI IM SOMMER 2010
Via Istanbul-Sabiha Gökçen bietet Pegasus Airlines als Low-Cost
Airline Umsteigemöglichkeiten an ihr türkisches Inlandnetz an. Turkish
Airlines hat via ihren Heimatflughafen in Istanbul-Atatürk Anschlussflüge
an ihr weltweites Streckennetz im Angebot. Dabei bestehen ab dem
Sommerflugplan 2010 sehr gute Anschlüsse nach Bangkok, Kapstadt, Khartum
oder auch Teheran.
Desweitern planen auch zahlreiche andere Fluggesellschaften, wie Onur Air oder Sky Airlines sowie auch SunExpress weitere Charterflüge im Auftrag von diversen Reiseveranstaltern nach der Türkei.
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03.02.2010 |
JEAN-PIERRE
LAVIELLE ZUM PRÄSIDENTEN DES GEWÄHLT Jean-Pierre Lavielle, stellvertretender Präsident der Industrie- und Handelskammer Süd-Elsass Mulhouse, wurde heute einstimmig zum Präsidenten des Verwaltungsrats des Flughafens Basel-Mulhouse gewählt. Jean-Pierre Lavielle ist schon seit November 2006 Mitglied des Verwaltungsrats und tritt neu die Nachfolge von Jean-Pierre Gallo an, der seit Oktober 2006 dieses Amt innehatte. Jean-Pierre Lavielle hat einen Doktortitel in Chemieingenieurwesen der ENSCMu von Mulhouse. Diesen Titel ergänzte er mit einem Abschluss in Management an der INSEAD-CEDEP in Fontainebleau und einem Abschluss in Industriemarketing an der IMD in Lausanne. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung in der chemischen Industrie, wo er in verschiedenen Positionen von hoher Verantwortung tätig war. Er war insbesondere Generaldirektor von Sandoz und später Clariant in Hunigue, wo er zum Vorsitzenden des Vorstands berufen wurde. Nachdem er im Jahr 2000 aus der Clariant-Gruppe in den Ruhestand
ausschied, hat Jean-Pierre Lavielle weitere berufliche Ämter übernommen.
Er ist insbesondere Präsident der regionalen Industrie- und Handelskammer
des Elsass, Vize-Präsident der Industrie- und Handelskammer Süd-Elsass
Mulhouse, Vorstandsmitglied des Wirtschafts- und Sozialrats (CESA) und
Vorsitzender von dessen Kommission für wirtschaftliche und soziale
Entwicklung sowie Präsident des Verwaltungsrats der ENSCMu.
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03.02.2010 |
LUFTFRACHT
NACH LIBYEN Anfangs 2010 wurden nach längerer
Zeit wieder zwei Charterfrachter mit Bestimmung Tripolis in Libyen
abgefertigt, wobei die geladene Fracht unterschiedlicher nicht sein könnte. Mit einer Airbus A310-300F
der türkischen ULS Cargo wurden am 31. Januar
2010 rund 30 Tonnen pharmazeutische Produkte der Roche nach dem Wüstenstaat
geliefert, während zwei Tage später im Auftrag der französischen Alstom
Power Systems SA eine rund 80 Tonnen schwere Gasturbinen und die dazugehörenden
Ersatzteile mit einer Antonov 124 der Antonov Design Bureau ausgeflogen
wurden. Speziell der Flug mit der Antonov 124 war von vielen unvorhergesehenen Schwierigkeiten begleitet und fand erst nach rund zweiwöchiger Verspätung statt. Zuerst sollte die Landung mit einer Maschine der Libyan Air Cargo verladen werden, doch verweigerten die französischen Zivilluftfahrtsbehörden (DGAC) der Maschine wegen angeblichen Sicherheitsmängel die Landung am EuroAirport und auch der Einsatz einer Antonov 124 des 224th Transport Unit der russischen Luftwaffe lies sich einige Tage später leider nicht realisieren.
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03.02.2010 |
WENIG
ERFOLGREICHE FLÜGE NACH POPARD-TATRY Im Gegensatz zu den viermal wöchentlich durchgeführten Flügen der Danube Wings zwischen dem EuroAirport und Bratislava konnte der erst am 05. Dezember des vergangenen Jahres eingeführte saisonale Samstagskurs von und nach Popard-Tatry den Erwartungen nicht entsprechend und wird bereits per 13. Februar 2010 (statt wie vorgesehen 27. März 2010) wieder eingestellt.
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03.02.2010 |
AD
HOC-FLÜGE MIT AIR ITALY NACH DER FRANZÖSISCHEN KARIBIK Im Auftrag von Costa Croisières
flog Air Italy mitte Januar 2010 erstmals ab dem EuroAirport einen
Anschlussflug für einen Karikbik-Kreuzfahrt von und nach Point-à-Pitre. Im Einsatz gelangten auf dem Hinflug eine Boeing 767-200 und auf dem Rückrückflug sogar eine grössere Boeing 767-300, beides Erstlandungen am EuroAirport. Pech hatte zudem letztere, konnte doch der Ferry-Flug nach Milano-Malpensa wegen einen technischen Problem erst nach einem Aufenthalt am EuroAirport von mehr als einem Tag am Montag, 1. Februar 2010 erfolgen, dies nachdem sogar aus Milano kommend extra Mechaniker der Airline eingetroffen waren.
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03.02.2010 |
HELLO
AUCH 2010 MIT CHARTERKETTEN AB DEM EuroAirport Erste Sichtungen von Reiseprospekten für die Sommersaison 2010 (IST Coop-Reisen, Starter Voyages und Universal Flugreisen) haben glücklicherweise erste Befürchtungen widerlegt, dass Hello keine Charterketten mehr ab dem EuroAirport durchführen wird. Bisher haben wir die folgenden Flüge im Auftrag der obengenannten Unternehmen ab dem EuroAirport gefunden.
Selbstverständlich wäre es erfreulich, wenn es Hello gelingen würde noch ein paar Charterketten mehr , auch ab dem EuroAirport, für sich zu gewinnen.
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21.01.2010 |
AIGLE
AZUR BAUT ALGERIEN-ANGEBOT AUS Mit
Beginn des Sommerflugplan 2010 wird Aigle Azur ihr Angebot an Algerien-Flüge
ab dem EuroAirport weiter ausbauen und neu auch wöchentlich nach Oran
fliegen. Dieser neue Flug wird donnerstags nach dem folgenden Flugplan durchgeführt:
Somit
wird die französische Gesellschaft fünfmal wöchentlich zwischen dem
EuroAirport und Algerien verkehren, dies montags und freitags nach
Constantine, mittwochs nach Setif, samstags nach Algier und jetzt neu
donnerstags nach Oran. Weiterhin wird auch Air Algérie den EuroAirport anfliegen, dies ganzjährig jeden Sonntag von und nach Constantine sowie saisonmässig einmal pro Woche nach Annaba. Der zusätzliche, zweite wöchentliche Flug nach Constantine soll zudem ebenfalls wie in den vergangenen Jahren wieder während der Sommersaison durchgeführt werden.
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21.01.2010 |
DIREKTFLUG NACH TABARKA Der
Tunesien-Spezialist Xenotours bietet in diesem Jahr erstmals einen
Direktflug ab dem EuroAirport nach Tabarka an. Geflogen wird diese
traditionelle Herbstdestinationen vom 11. September bis zum 23. Oktober
2010 jeden Samstag mit einer Embraer 170 der Air France
-Tochtergesellschaft Régional Airlines. Dieser neue Flug ist ein Zusatzangebot zum bewährten, ebenfalls exklusiven Direktflug ab Bern-Belp, der auch in diesem Jahr wieder mit einer Dah-8-Q400 der Skywork Airlines durchgeführt wird.
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17.01.2010 |
AMAC
AEROSPACE LIEFERT ERSTER UMGEBAUTER AIRBUS A320 AUS Mit
der Auslieferung des ersten Airbus 320-200CJ erreichte AMAC Aerospace
einen weiteren Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Das hochwertig
umgebaute Flugzeug wurde am vergangenen Samstag, 16. Januar 2010 an ein
Staatsoberhaupt aus dem Mittleren Osten ausgeliefert. Das
Flugzeug ist mit allen für ein VIP-Flugzeug gängigen Besonderheiten
ausgestattet. Dazu zählen 48 komfortable Sitzplätze, ein Schlafzimmer
mit Dusche, ein Audio- und Videosysteme der neusten Generation mit
Wireless LAN und Satellitenkommunikation. Der gesamte Umbau der Airbus
320-200 zum Corporate Jet dauerte neun Monate. Die Arbeiten am EuroAirport
konnten zeitgerecht und zur vollen Zufriedenheit des Kunden abgeschlossen
werden. Der Kunde hat zudem ergänzend einen Unterhaltsvertrag mit
AMAC Aerospace unterzeichnet. Mit dem Umbau eines Airbus 319CJ hat AMAC Aerospace bereits unmittelbar nach der Auslieferung des Airbus 320-200CJ ein weiteres Grossprojekt in Angriff genommen. Auch diese Maschine ist für einen staatlichen Kunden im Mittleren Osten vorgesehen.
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17.01.2010 |
SUPER
CONNIE BLEIBT WEGEN GROSSEN REPARATURARBEITEN 2010 AM BODEN Schweren Herzens hat sich der SCFA-Vorstand
entschlossen, die Super Connie 2010 am Boden zu lassen. Der Grund liegt in
einer umfangreichen Korrosions-Reparatur an den Flügeln, deren Ausmass
erst bei der im vergangenen Dezember erfolgten Jahres- und
Korrosionskontrolle zum Vorschein kam. Doch die SCFA-Mitglieder können
2010 trotzdem abheben, denn die Douglas DC-3 HB-IRJ steht ihnen für Flüge
zur Verfügung, unter anderem auch zu Destinationen, welche mit der Connie
bereits geplant waren. Korrosion
am Flügelhinterholm Bei der jährlichen
Grosskontrolle im Hangar in Lahr hat sich vergangenen Dezember gezeigt,
dass am sogenannten „Cap“ der Flügelhinterholme, insbesondere am
rechten Flügel, die Korrosion fortgeschritten ist. Das ist bei einem
Flugzeug, das bald 55 Jahre alt ist, nichts Aussergewöhnliches. Korrosion
findet man praktisch bei allen Flugzeugen, auch bei solchen, die erst
wenige Jahre im Betrieb sind. Kurz-Flugsaison
ist zu teuer Bei einem optimalen Verlauf
wäre die Reparatur innert sechs Monaten erledigt. Doch wenn die Connie
erst im August 2010 abheben könnte, käme der anschliessende nur zwei-
bis dreimonatige Flugbetrieb aufgrund der hohen Fixkosten, unter anderem für
Pilotenschulung, Versicherung und Unterhalt, viel zu teuer. Deshalb hat
sich der SCFA-Vorstand nach eingehender Diskussion und schweren Herzens
entschlossen, die Connie erst im Frühling 2011 wieder zu fliegen. Investition
in die Zukunft der Connie Die umfassende Korrosionsbehandlung kommt auf rund eine halbe Million Schweizer Franken zu stehen, da nicht alle Arbeiten der Spezialisten im Frondienst erledigt werden können. Diese enorme Summe übersteigt die derzeitigen Möglichkeiten des Vereins. Deshalb werden 2010 auch neue Sponsoren gesucht. Diese können darauf zählen, dass sie eine Investition in die Zukunft der Super Connie tätigen. Denn nach dieser Korrosionsbehandlung und mit den vier gewechselten Motoren wird sie für weitere Jahre vielen Freunden der legendären Kolbenmotorfliegerei nicht nur am Boden, sondern in ihrem liebsten Element, der Luft, grosse Freude bereiten.
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17.01.2010 |
SCHNEE
BEHINDERT FLUGVERKEHR AM EuroAirport Am 13. Januar 2010
behinderten Schneefälle den Luftverkehr auch auf dem EuroAirport. Dieser
mussten von 07.15 Uhr bis 09.45 Uhr geschlossen werden, da mit zu
schwacher Bremswirkung bei Landungen gerechnet werden musste. Zu den insgesamt 26 Flugzeugen, die deswegen nicht am EuroAirport landen konnten, kamen noch weitere neun Annullierungen hinzu, dies jedoch wegen eines Streiks in Frankreich.
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14.01.2010 |
2009:
EIN SCHWIERIGES JAHR FÜR DEN EuroAirport Mit 3,85 Millionen Passagieren verzeichnet der EuroAirport 2009 gegenüber
dem Vorjahr (4,26 Millionen) einen Rückgang von 9,6 Prozent. Die Anzahl
der Flugbewegungen (Starts und Landungen) sank um deren 7,6 Prozent. Trotz
dieses Rückgangs, der eine Verringerung des Angebots aufgrund der
Wirtschaftskrise und der generellen Situation im Flugverkehr
widerspiegelt, hat der EuroAirport 2009 eine Anzahl von neuen
Destinationen angeboten: Casablanca mit Air Arabia Maroc, Amsterdam,
Ajaccio und Calvi mit Air France, Rimini mit Air Berlin, La Romana und
Porlamar mit Air Méditerranée, Bratislava und Poprad Tatry mit Danube
Wings, Bordeaux mit EasyJet, Mombasa mit Monarch,
Adana, Istanbul und Izmir mit Pegasus Airlines.
Parallel zur Entwicklung der Weltwirtschaft gingen die gesamten Frachtaktivitäten bis August 2009 um rund 20 bis 24 Prozent zurück. Mit der Rückkehr von Malaysia Airlines und der Stabilisierung der Express-Fracht seit dem vergangenen September zog das Frachtgeschäft wieder an, um Ende des Jahres einen Wert von 84‘000 Tonnen zu erreichen (minus 16 Prozent). Die
wichtigsten Entwicklungen des Jahrs 2009 Umsetzung
des Schengener Abkommens Ende März 2009, so dass nun rund dreiviertel
aller Passagiere von den vereinfachten Kontrollverfahren profitieren können.
Öffnung
der Flughafenterrassen im Juni 2009 mit 600 m² Fläche mit Blick auf das
Vorfeld und einem Terrassen-Restaurant.
Unterzeichnung
eines Vertrags mit Eurohotel SA, einer von den Gruppen Canonica und
Steiner gegründeten Gesellschaft für die Konzeption, den Bau und den
Betrieb eines Hotels mit rund 200 Zimmer in unmittelbarer Nähe des
Passagierterminals. Beginn
der Arbeiten der Firma AMAC Aérospace zur Errichtung eines zweiten
Hangars in der Zone 6bis. Konkretisierung mehrerer Projekte im Bereich des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung, wie Lärmschutz für Anrainer (Lärmschutzkataster „PGS“), Gestaltung von rund 32 Hektaren Freifläche in der Zone 6bis sowie die Inbetriebnahme eines neuen Abfallzentrums und die Optimierung der nächtlichen Vorfeldbeleuchtung ausserhalb der Betriebszeiten. Neuerungen
für das Jahr 2010 Im
laufenden Jahr freut sich der EuroAirport insbesondere auf die für Ende März
angekündigte Stationierung eines zweiten Flugzeugs der Air Berlin sowie
des fünften Flugzeugs der EasyJet-Basis im Juni. Ausserdem wird das
Flugangebot des EuroAirport ab Sommer 2010 um die folgenden zehn
Destinationen erweitert: - -
Heviz-Balaton in Ungarn sowie Venedig mit Danube Wings
-
Tel Aviv mit Israir Airlines -
Catania und Ibiza mit Air Berlin -
Oran in Algerien mit Aigle Azur Zudem
soll die Anzahl der Flüge in die Türkei (Pegasus Airlines) sowie
innerhalb Frankreichs (diverse) erhöht werden. Für
2010 rechnet der EuroAirport mit einem Anstieg des Passagierverkehrs um 5%
und einem leichten Wachstum der Frachtaktivitäten. Die Planung für das
Jahr 2010 umfasst die Renovierung des alten Flughafengebäudes (Hallen 2
und 3) sowie die Vorbereitungsarbeiten für die Sanierung der Hauptpiste
im Jahr 2011. Um
sein Serviceangebot weiter zu verbessern und seine zukünftige Entwicklung
zu sichern, treibt der EuroAirport zwei entscheidende Projekte voran: den
Bau eines Hotelkomplexes in unmittelbarer Nähe des Passagierterminals und
die Anbindung ans Schienennetz. Auch in Zukunft wird der EuroAirport diese Ziele, die einer kontinuierlichen Verbesserung des Angebots dienen, im engen Dialog mit den Anrainern verfolgen und die Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern verstärken. Passagierverkehr:
Von 3,85
Millionen Passagieren reisten 72 Prozent (3,5 Millionen) mit Linienflügen
(plus 18 Prozent gegenüber 2008). Bei den Charterflügen
(Nichtlinienflügen) setzte sich der Rückgang fort (minus 21%). Frachtverkehr:
2009 belief sich das Frachtgeschäft auf insgesamt knapp über 84‘000
Tonnen, was einen Rückgang vom 16 Prozent bedeutet. Das Vollfrachtgeschäft
ist um 51 Prozent auf knapp über 5‘000 Tonnen zurückgegangen, der Luftfrachtersatzverkehr
um 14 Prozent auf knapp über 53‘000 Tonnen. Erstmals ging auch
die Expressfracht ging um 8 Prozent auf etwas mehr als 26‘000
Tonnen zurück. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||