© Copyright World Air News  Last Update 10.12.2009

 

  DOWN

EuroAirport  2 0 0 9

 10.12.2009

 

NEUE EASYJET DESTINATIONEN AB JUNI 2010

 

Ab anfangs Juni 2010 bietet EasyJet vier neue Verbindungen ab dem EuroAirport nach Nantes, Ajaccio, Split und Thessaloniki an.

Nebst der Eröffnung dieser neuen Destinationen wird die Airline auch das Flugangebot nach Bordeaux, Malaga und Marrakech weiter ausbauen. Zudem werden Porto und Rom-Fiumicino ab demselben Zeitpunkt wieder täglich bedient und Alicante bis acht Mal pro Woche angeflogen.

Mit der Stationierung eines fünften Flugzeuges der EasyJet am EuroAirport, baut diese ihr Flugangebot per Juni 2010 für das Dreiländereck erheblich aus. Nach dem erfolgreichen Start der Destination Bordeaux im vergangenen Sommer, wird EasyJet ihre Präsenz auf den Strecken nach Westfrankreich mit drei neuen Flügen pro Woche nach Nantes weiter aus. Ajaccio auf Korsika wird zweimal pro Woche angeflogen. Erstmals erhält der EuroAirport auch Linienverbindungen nach Split in Kroatien (zweimal pro Woche) und nach Thessaloniki (dreimal wöchentlich) auf dem griechischen Festland. Die Stationierung eines fünften EasyJet-Flug- zeuges schafft gegen 35 direkte Arbeitsplätze für ihre Cockpit- und KabinenBesatzungen. Die neuen Flüge sich ab sofort unter www.easyjet.com buchbar.

 09.12.2009

JET AVIATION BAUT AM EuroAirport 200 STELLEN AB

 

Jet Aviation baut am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg  200 seiner rund 1800 Stellen ab. Laut Angaben der Nachrichtenagentur AFP soll der Abbau anfangs des kommenden Jahres erfolgen. In vermutlich 94 Fällen soll es leider zu Entlassungen kommen.

Der übrige Abbau soll über die natürliche Fluktuation und das Nicht-Erneuern von Temporärverträgen erfolgen, hiess es weiter. Das in Innenausstattung und Unterhalt von Flugzeugen tätige Unternehmen begründete die Massnahmen den Angaben zufolge mit der Krise in der Luftfahrt, so mit einer Verlangsamung beim Bestellungseingang. Jet Aviation mit Sitz in Zürich beschäftigt an über 20 Flughäfen rund 5700 Mitarbeitende. Der grösste Standort befindet sich am EuroAirport, wo Jet Aviation erst 2008 einen neuen Grossraumhangar eröffnete und im vergangenen Jahr zusätzliche 400 Mitarbeiter eingestellt wurden. Das 1967 gegründete Unternehmen gehört seit einem Jahr zur US-Gruppe General Dynamics.

 

 08.12.2009

 

AIR NICE MIT FLÜGEN ZUM EuroAirport?

 

Als Schwestergesellschaft des Business Jet-Operators Air Cannes soll in Nizza unter dem Namen Air Nice eine neue Regionalgesellschaft gegründet werden.

Wie der Direktor des Unternehmens François Langlois mitteilt, sollen ab dem kommenden Frühjahr zwei 70plätzige ATR-72-500 betrieben werden. Erste Destinationen mit täglichen Flügen sollen ab Nizza der EuroAirport und Paris-Vatry sein. Mit der zweiten Maschinen sollen später Flüge nach Stuttgart, Prag, Palermo und Napoli aufgenommen werden. Insgesamt sollen in einer Anfangsphase rund 40 Personen angestellt werden, bei denen es sich hauptsächlich um frühere Mitarbeiter der Air Liberté, Air Littoral und CCM Airlines handelt.

 

 08.12.2009

 

HELLO 2009 MIT GEWINN

 

Nachdem Ende Oktober mit der HB-IIB und HB-JIC zwei weitere McDonnell-Douglas MD-90-30 die Flotte verlassen haben und an den Leasinggeber Boeing Finance Corporation retourniert wurden, umfasst die Flotte der Hello noch drei dieser Maschine, was laut Aussage der Gesellschaft jedoch die derzeit richtige Grösse für Hello sei. Die drei retournierten Flugzeuge werden übrigens in den kommenden Wochen in den USA auf den Einsatz bei Delta Airlines vorbereitet, welche bekanntlich bereits eine grössere Flotte an MD-90-30 betreibt.

Dank den rechtzeitig eingeleiteten Massnahmen wird Hello das laufende Jahr mit schwarzen Zahlen abschliessen können. Insgesamt wurden zehn fest angestellte Mitarbeiter entlassen und auch während der Sommersaison keine sogenannten „Free Lancer“ beschäftigt. Seit anfangs dieses Monats wurden allen Arbeitszeiten auf Kurzarbeit umgestellt, 50 Prozent bei fliegenden und 80 Prozent beim Büro Personal.  Neben mehreren Kurzketten und Ad hoc-Flügen fliegt Hello im Winterhalbjahr 2009/10 auch wieder regelmässig ab dem EuroAirport nach Dakar. Ausserdem sollen an allen Flugzeugen in den kommenden Wochen grössere Wartungsarbeiten und Modifikationen durchgeführt werden. Zudem sei der Gesellschaft dieses Jahr der günstige Treibstoffpreis entgegen gekommen.

Die geplante Umflottung auf drei bis vier neue Flugzeuge der Typen Airbus A320 oder Boeing 737NG wurde aus wirtschaftlichen Gründen allerdings auf Frühjahr 2011 verschoben.

 

 05.12.2009

 

DANUBE WINGS VOR STRECKENNETZAUSBAU AB DEM EuroAirport

 

Danube Wings hat wie geplant am 5. Dezember 2009 ihre neue Samstagsverbindung zwischen dem EuroAirport und Poprad/Tatry aufgenommen und fliegt weiterhin viermal wöchentlich mit ihren drei ATR-72-200 von und nach Bratislava.

Wie das Unternehmen weiter mitteilt, soll das Angebot ab dem EuroAirport per Sommerflugplan 2010 durch mehrere Flüge und auch Destinationen ergänzt werden. Bereits definitiv sind die Aufstockung der wöchentlichen Rotationen von und nach Bratislava sowie die Einrichtung einer saisonalen Verbindung nach Balaton/Heviz (Ungarn)  jeweils donnerstags.  Ausserdem  sind weitere Saisonflüge nach Italien und

Kroatien geplant, so nach Venedig, Bari oder auch Rijeka. Dies geht bereits aus der Homepage der Airline (www.danubewings.com) hervor, doch sind dort noch keine genauen Detailangaben veröffentlicht.

 

 05.12.2009

 

BAZL VERÖFFENTLICHT LÄRMBELASTUNGSKATASTER FÜR DEN EuroAirport

 

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) erarbeitet Lärmbelastungskataster für die Schweizer Flughäfen. Diese Dokumente beschreiben den maximal zu erwartenden Lärm rund um einen Flughafen. Nach verschiedenen anderen Flughäfen liegt nun auch der Lärmbelastungskataster für den EuroAirport  Basel-Mulhouse-Freiburg vor.

Der EuroAirport liegt zwar auf französischem Staatsgebiet. An- und Abflugrouten führen allerdings auch über Schweizer Territorium. Die Lärmkurven für den Flughafen sind im Zusammenhang mit der Einführung des Instrumentenlandesystems auf die Piste 33 erarbeitet worden. Sie berücksichtigen also bereits die Auswirkungen des seit Dezember 2007 in Betrieb stehenden neuen Anflugverfahrens auf die Nordwestschweiz.

Der Lärmbelastungskataster ist eine der Grundlagen, um Massnahmen gegen den Fluglärm zu treffen. Die Schweizer Gesetzgebung für den Umweltbereich (Lärmschutzverordnung) sieht vor, dass das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) die von den Flughäfen ausgehende Lärmbelastung ermittelt und in der Form eines Lärmbelastungskatasters (LBK) darstellt. Der Lärmbelastungskataster bildet lediglich die Lärmbelastung ab und hat keine direkten Auswirkungen auf die betroffene Bevölkerung. Er dient aber den kantonalen und kommunalen Behörden bei der Raumplanung, beispielsweise bei der Erstellung von Zonenplänen oder bei der Erteilung von Baubewilligungen.

Die Lärmbelastung wird mit Kurven auf den Landeskarten dargestellt. Die Kurven zeigen den Tagesdurchschnitt an den Tagen mit dem grössten Lärm. Bei den vorliegenden Lärmbelastungskurven handelt es sich um Berechnungen, die auf den prognostizierten Flugbewegungen und den bekannten Lärmemissionen der verschiedenen Flugzeugtypen beruhen und nicht um effektive Messungen. Der Lärmbelastungskataster ist eine der Grundlagen für den Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) zum EuroAirport, den das BAZL zusammen mit den regionalen Behörden erarbeitet.

 

 05.12.2009

 

AUFWIND BEIM PAKETFRACHTVERKEHR

Der leichte Aufschwung der Weltwirtschaft macht sich seit anfangs November auf dem EuroAirport bemerkbar, haben doch die transportierten Tonnen allein bei den Integrators, also bei den Paket- frachtdiensten von 2295 auf 2415 Tonnen (+ 5 Prozent zugenommen).

Diese Tendenz sollte sich auch in den kommenden Wochen fortsetzen, haben doch praktisch alle Unternehmen auf die jeweils sehr starke Weihnachtssaison reagiert und ihre Kapazitäten zum Teil erheblich aufgestockt. Bis vorerst Ende dieses Jahres finden jeden Abend bis zu zehn Abflüge statt, welche sich wie folgt aufteilen:

 

DHL Worldwide:

Boeing 757-200F von und nach Leibzig (eigene Maschinen)

Boeing 737-300F von Genève nach Leibzig (Bluebird Cargo)

ATR-72-200F von und nach East Midlands (Swiftair)

 

TNT:

Boeing 737-300F von Genève nach Liège (eigenen Maschinen)

Boeing 737-300F von diversen Abgangsorten nach Liège (diverse Airlines)

BAe-146-200QT von diversen Abgangsorten nach Liège

 

Federal Express:

Airbus A310-200F von und nach Paris-Charles de Gaulle (eigene Maschinen),  zwei werk-     tägliche Flüge                                       

 

UPS:

ATR-72-200F von und nach Köln/Bonn (Farnair Europe)

ATR-72-200F von Genève nach Köln/Bonn (Farnair Europe) 

Zusätzlich zu diesen Flügen fanden auch in den vergangenen Tagen wiederum zahlreiche andere, kurzfristige angesetzte, Ad hoc-Flüge mit Kleinfrachtern statt, so beispielsweise mit Fairchild Metroliners der Aeronova,  Zorex Air Transport und BinAir Aero Aero Service.

 

 12.11.2009

 

RYANAIR ZIEHT SICH VOM EuroAirport ZURÜCK

 

Nicht ganz unerwartet gab Ryanair am 10. November 2009 bekannt, dass der EuroAirport zu teuer sei und sie per 2. Dezember die achtzehn wöchentlichen Flüge nach dem Flughafen einstellen werde.

 

Dieser Schritt ist nicht überraschend, waren sich doch die Flughafenverantwortlichen und die irische Fluggesellschaft schon seit Wochen betreffend den verschiedensten Taxen uneinig. In bekannter Art der Gesellschaft verlangte Ryanair in einer fast erpresserischen Art für sich Gebührensenkungen und Markvorteile, dies immer im Gegengeschäft zu neuen, zusätzlichen Strecken.  Nun ist es jedoch auch zu diesem Schritt gekommen, weil die Flughafendirektion nicht einer einzelnen Fluggesellschaft Sonder- rechte erteilen wollte, welche schlussendlich von ihr sowieso nur noch schamloser ausgenutzt worden wäre. Bereits von einem Jahr sorgte Ryanair am EuroAirport für Schlagzeilen, als sie von Ende Oktober bis mitte Dezember alle Füge einstellte, weil der Flughafen nicht auf gewünschte Forderungen einging.

 

In ihrer Pressemeldung spricht Ryanair von sechs Destinationen, welche nicht mehr anfliege, was auch nicht der Wahrheit entspricht, denn Die Flüge nach Cagliari und Stockholm-Skavsta wurden bereits Ende Oktober gestrichen. Ryanair ist seit dem ersten Auftritt am EuroAirport im Herbst 2007 eigentlich immer wieder auch durch andere Unberechenbarkeiten aufgefallen, so wurden nach nur wenigen Woche Flüge nach Valencia und Gerona und im vergangenen Frühjahr die Kurse nach Dublin eingestellt, dies immer mit Schuldzuweisungen an die entsprechenden Flughäfen. Ebenfalls falsch ist, dass dem EuroAirport nun rund 250'000 Passagiere verloren gehen, denn 2009 wird das unternehmen nur rund 160'000 Fluggäste, oder knapp vier Prozent des Passagieraufkommens des EuroAirport aufweisen. Ebenfalls utopisch ist die Zahl von 250 lokalen Arbeitsplätzen, welche nun durch den Entscheid der Ryanair verloren gingen…

 

 12.11.2009

 

EASYJET BAUT AUS

 

Wohl bestärkt durch den Entscheid der Ryanair ist  EasyJet bereits heute in die Offensive gegangen und kündigte den Ausbau ihrer Aktivitäten für das kommende Jahr an.

 

Ab dem 25. Juni 2010 wird dazu auch eine fünfte Airbus A319-100 am EuroAirport stationiert. Welche neuen Destinationen angeflogen werden und ob auch solche dabei sein werden, welche durch Ryanair bedient wurden, hat das Unternehmen allerdings anlässlich eines kurzfristig durchgeführten Pressegesprächs nicht mitgeteilt. Sicherlich würde man im Sommerhalbjahr mehr auf Ferienregionen setzten, im Winter dann vermehrt auf Städtereisen, so Peter Vogts, Marketing Manager Schweiz der EasyJet. Zum Rückzug der Ryanair wurde noch gesagt, dass man Basel liebe und dem EuroAirport treu bleibe. Das fünfte Flugzeug zum fünften Geburtstag der Basis am EuroAirport ist ein echter Meilenstein. Folgende Fakten zu den Operationen der EasyJet am EuroAirport wurden zudem noch heute anlässlich des Presse-Gespächs ebenfalls bekannt gegeben:

 

> EasyJet ist Marktführer in Genève-Cointrin und am EuroAirport und somit die zweitgrösste Airline der Schweiz mit einem Marktanteil von 15 Prozent

 

> EasyJet hat seit 2005 eine Basis am EuroAirport mit heute vier Flugzeugen und beschäftigt am Standort direkt 200 Piloten und Flugbegleiter

 

> EasyJet hat am EuroAirport einen Marktanteil von 38 Prozent, verglichen mit Ryanair mit 4 Prozent

 

> Dieses Jahr wird EasyJet rund 1,6 Millionen Passagiere von und nach Basel-Mulhouse befördern, Ryanair zwischen 150'000 und 160’000

 

> Die EasyJet-Basis sichert rund 1600 lokale Arbeitsplätze

 

Bereits auf dem 16. Dezember dieses Jahres wird EasyJet übrigens in Genève-Cointrin eine neunte Maschinen stationieren, erstmals eine etwas grössere Airbus A320-200, welche auch nach Destinationen rund um das Rote Meer eingesetzt werden kann.

 

 12.11.2009

 

FLOTTENEWS BEI HELLO

 

Hello hat wie geplant zwei weitere ihrer zuletzt noch fünf McDonnell-Douglas MD-90-30 an den Besitzer retourniert und fliegt nun im Winterhalbjahr 2009/10 nur noch mit drei Maschinen.

 

Bei den retournierten Maschinen handelt es sich um die beiden von Boeing Capital Corporation geleasten Flugzeuge mit den Immatrikulationen HB-JIB und HB-JIC. Nach einer Grossüberholung bei SAS in Stockholm werden sie in den kommenden Wochen in die USA überflogen und anschliessend dem neuen Betreiber Delta Airlines übergeben.

 

In der ersten Novemberwoche war Hello übrigens einmal mehr nach Aserbaidschan unterwegs, die mit dem Orchester der Basel Sinfonietta, welcher in der dortigen Hauptstadt Baku ein Galakonzert gab.

 

 12.11.2009

 

TROTZ FLUGVERKEHR VIELE VÖGEL AM EuroAirport

 

Bei einer zweitägigen Bestandesaufnahme haben Ornithologen am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg vor wenigen Wochen 22 verschiedene Vogelarten gefunden, eine überraschend grosse Artenvielfalt.

 

Die exklusive von den französischen Jagdbehörden durchgeführte Untersuchung ergab, dass es relativ wenige Säugetiere, wie Fuchs, Dachs oder Feldhasen hat, dafür aber mehr verschiedene Vogelarten als bisher angenommen. Darunter waren auch einige seltene Arten, wie der Raubwürger, von dem es in der Schweiz keine Brutnachweise mehr gibt und somit praktisch als ausgestorben gilt. Auf dem Flughafen sind nun jedoch rund ein Dutzend dieser Vögel gezählt worden. Ebenfalls sind auch Nachtigallen und Turmfalken gezählt worden, alles ebenfalls selten gewordene Vogelarten in unseren Breitengraden.

 

Das Ödland rund um den Flughafen ist nur für uns Menschen öd, denn für die Vögel bedeutet dies eine grosse Pflanzenvielfalt, viele Insekten und Mäuse und zudem selbstverständlich keine Spaziergänger mit Hunden, keine Mähdrescher und keine Gülle.

 

Auch in Zürich-Kloten gilt das Flughafenareal als Vogeloase, leben dort auch noch Feldlärchen und Grauammern, Vögel, welche rundherum aus ausgestorben gelten.

 

 03.11.2009

 

HILFSLIEFERUNG NACH DER UKRAINE

Der Basler Pharmakonzern Roche hat der Ukraine in einer Blitzaktion eine Flugzeugladung des antiviralen Mittels Tamiflu geschickt. Das Flugzeug, eine Antonov 12 der ukrainischen Aerovis Airlines hob noch am Sonntagabend, dem 1. November 2009 am EuroAirport Basel- Mulhouse- Freiburg ab und wurde in Kiew von Premierministerin Julia Timoschenko in Empfang genommen.

Wegen des rasanten Anstiegs der Fälle von Schweinegrippe hatte die Ukraine die internationale Gemeinschaft am Sonntagabend dringend um Hilfe gebeten. Bei Roche ging eine Notbestellung für Tamiflu der Ukraine ein, wie ein Sprecher des Unternehmens der Nachrichtenagentur SDA sagte. Das Grippemittel sei ab Lager geliefert worden. Nach Angaben der ukrainischen Regierung handelt es sich um 300'000 Packungen, wie die Nachrichtenagentur Interfax meldet. Mehrere Apotheken des Landes sollen wegen der Grippe-Epidemie mehrere hundert Euros pro Tamiflu-Packung verlangt haben. Die Regierung will diese Machenschaften nun jedoch per Gesetz hart bestrafen.

 

 03.11.2009

 

SWISS MODIZIFIERT FLUGANGEBOT

 

Swiss International Air Lines wird anfangs des kommenden Jahres ihr Flugangebot modifizieren und den derzeitigen Reisetrends anpassen.

 

Neu wird bereits ab 9. Januar 2010 Manchester viermal statt nur dreimal wöchentlich bedient, dies neu auch samstags, auf Kosten des bisherigen Kursen nach Budapest. Die ungarische Hauptstadt wird somit während des Rests der Winterflugplanperiode nur noch dreimal pro Woche angeflogen. Ebenfalls wird Prag statt täglich nur noch fünfmal wöchentlich bedient. Die bisherigen dienstags und donnerstags Kurse, welche eine relativ schlechte Auslastung aufwiesen werden gestrichen und durch zusätzliche Flüge nach Barcelona ersetzt. Die katalonische Metropole wird dadurch, erstmals seit längerer zeit, wieder von Swiss International Airlines täglich angeflogen.

 

 01.11.2009

 

JUST-IN-TIME FRACHTVERKEHR FÜR PEUGEOT

 

Durch die leichte Erholung in der Wirtschaft und der verstärken Nachfrage nach Automobilen mussten in den vergangenen Woche im Auftrag der Peugeot-Automobilwerke öfters Expressfracht-Flüge zwischen den verschiedenen europäischen Produktionsstandorten in der Slowakei, Spanien und Frankreichs durchgeführt werden.

Wie immer waren so hauptsächlich Flugzeuge der Farnair Europe (Fokker F. 27 und ATR-72), Aeronova und Zorex Air Transport und BinAir Airlines (alles mit Metroliner) im Einsatz, doch waren neuerdings auch zahlreiche Gesellschaften aus der Slowakei und Tschechien im Einsatz. So flog Silver Air erstmals mit einer Let 410UVP Turbolet zwischen Ostrava und dem EuroAirport und die beiden Unternehmen Operajet und Danube Wings zeigten mehrmals ihre Cessna Citation und Beech 200 auf Expressfracht-Flüge für die Peugeot-Werke am EuroAirport. Ebenfalls im Einsatz war Ende Oktober eine Saab 340A der polnischen Sky Taxi, welche als Quick Change-Version problemlos auch als Kleinfrachter eingesetzt werden kann.

 

 01.11.2009

 

VEREINIGUNG ZUR FÖRDERUNG VON LUFTFAHRTAKTIVITÄTEN (APRA) AM EuroAirport


Anlässlich einer Medienkonferenz stellten am 30. Oktober 2009 Alphonse Hartmann, Präsident der Vereinigung zur Förderung von Luftfahrtaktivitäten (APRA) und der Vizepräsident des Conseil Général 68 und Steve Jecko, Sekretär der APRA, die Ziele und Projekte dieser neuen Vereinigung am EuroAirport vor. Die APRA wurde am 25. Juni 2009 gegründet. Sie stellt die Fortsetzung der seit mehreren Jahren durchgeführten Arbeiten dar, die aus einem Netzwerk von regionalen und lokalen Abgeordneten, Arbeitgebervertretern und Mitwirkenden aus dem Bereich der wirtschaftlichen Entwicklung und der Aus- und Weiterbildung entstanden sind. Als Agentur für die Förderung von Luftfahrtaktivitäten nimmt die APRA eine Rolle an der Seite zweier bereits vorhandenen Strukturen ein:  

-  einem Ausbildungszentrum für Luftfahrtberufe, das im Juni 2008 gegründet wurde und seitdem mehr als 15 Personen dazu verhalf, einen Arbeitsplatz im Bereich Flugzeugwartung zu finden.

-  einer Vereinigung, die am Standort des Flughafens Mulhouse-Habsheim eine Schule für Linienpiloten aufbaut, deren Inbetriebnahme für Anfang 2011 vorgesehen ist.

Aufgrund der Internationalität des Standorts EuroAirport, seiner Bedeutung für die Arbeitsplätze in der Region und mit der Errichtung eines hochspezialisierten Kompetenzzentrums im Bereich Luftfahrt, hat sich  APRA folgende Ziele gesetzt:

- Förderung und Koordinierung aller Projekte, die mit der Schaffung neuer Tätigkeiten (gewerbliche Tätigkeiten und Dienstleistungen) im Bereich des Flugzeugbaus und der Luftfahrt im Dreiländereck Basel-Mulhouse-Freiburg und dem südlichen Elsass in Zusammenhang stehen

- Schaffung von Attraktivität für die Ansiedelung neuer Tätigkeiten durch den Aufbau eines Kompetenz- und eines Aus- oder Weiterbildungszentrums für Luftfahrt- und Flughafenberufe

- Bilden von Synergien zwischen den betroffenen Unternehmen, den Forschungs- und Entwicklungszentren (Universitäten, Ingenieursschulen, Unternehmen) und den Akteuren der Aus- und Weiterbildung.

Kurzfristig plant die APRA die Umsetzung von zwei Projekten:

- Gründung eines europäischen Zentrums zur Entwicklung der mit dem Flugbetrieb verbundenen Tätigkeiten. Dieses neue Zentrum soll in Form eines Immobilienkomplexes verwirklicht werden. In diesem Komplex befinden sich am gleichen Ort Forschungs- und Entwicklungszentren, Zentren für die Aus- und Weiterbildung und Austauschgruppen, die der Entwicklung innovativer Projekte im Bereich des Flugbetriebs und der Luftfahrt dienen. Ein europäisches Dossier wird im Frühjahr 2010 eingereicht und verbindet verschiedene Partner aus der Schweiz, Deutschland und Frankreichs miteinander.

-  Organisation einer wiederkehrenden internationalen Messe zur Förderung der Unternehmen und dem generellen Bestreben, Personen mit speziellem Know-how in den Bereichen Flugbetrieb und Luftfahrt zusammen zu bringen. Diese Messe ist für Anfang 2011 geplant und soll dazu beitragen, der betroffenen Wirtschaftszone die erforderliche Attraktivität zu verleihen. Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg fördert die Wirtschaft im Dreiländereck und weist durch seinen Standort deutliche Vorteile auf: 

- binationalen Status (Frankreich und Schweiz)

- gegen 6500 Personen, die auf dem Flughafengelände arbeiten, sind auf 73 Nationalitäten, wovon 62 Prozent Franzosen, 18 Prozent Schweizer und neun Prozent Deutsche) verteilt sind

- 132 Unternehmen am Standort, wobei 55 Prozent dem schweizerischen Zollsektor und 45 Prozent dem französischen Zollwesen zuzuordnen sind

- gewerbliche Betriebe im Bereich Wartung und Ausbau von Flugzeugen, die 2200 Personen beschäftigen und ihre Kunden weltweit betreuen.

 

 01.11.2009

 

PEGASUS AIRLINES NACH ISTANBUL


Pegasus Airlines hat am 26. Oktober 2009, wie angekündigt ihre die neuen Verbindungen ab dem EuroAirport nach Istanbul-Sabiha Gökçen und Adana aufgenommen.

Mit einer 189sitzigen Boeing B737-800 verbindet die 1990 gegründete, grösste private Fluggesellschaft der Türkei während des Winterflugplanperiode 2009/10 jeweils fünfmal pro Woche das Dreiländereck mit Istanbul und mit durchgehende Flugnummer auch Adana. Pegasus Airlines betreibt einen Hub in Istanbul-Sabiha Gökçen und bietet von dort aus eine Vielzahl verschiedenster Destinationen innerhalb der Türkei an. Bereits seit Juni dieses Jahres fliegt Pegasus Airlines bekanntlich auch einmal pro Woche die Strecke ab dem EuroAirport nach Izmir

Anlässlich des Eröffnungsapéros wurde zudem noch bekannt, dass bereits auf den Sommerflugplan 2010 das Angebot ab dem EuroAirport erhöht werden soll, dies mit täglichen Flügen nach Istanbul-Sabhia Gökçen, zwei wöchentlichen Verbindungen nach Izmir (Dienstag und Freitag) sowie neu auch mit einem freitäglichen Direktflug nach Antalya.

Die Flotte der Pegasus Airlines besteht momentan aus 24 Flugzeugen, darunter zwei Boeing 737-400, drei Boeing 737-500 und 14 Boeing 737-800 sowie fünf drei  Airbus A319 und zwei A320 bei der Tochtergesellschaft İzmir Airlines (Izair). Weitere Maschinen des Typs Boeing 737-800 sind zudem bestellt.

Die meisten dieser Flüge der Pegasus Airlines sind ab sofort unter www.flypgs.com buchbar.

 

 01.11.2009

 

AUCH SUN EXPRESS PLANT AUSBAU IHRER FLÜGE

 

Wie bereits bei verschiedenen Internat-Reiseanbieter festzustellen ist, wird auch Sun Express ihre Aktivitäten ab dem EuroAirport auf den  kommenden Sommerflugplan 2010 ausbauen.

So sollen neben den drei wöchentlichen Linienflügen nach Antalya neu auch Linienverbindungen nach Izmir und Istanbul-Sabhia Gökçen angeboten werden, dies jeweils montags (Izmir) sowie donnerstags und sonntags (Istanbul). Die geplanten Flugzeugen sind dabei wie folgt:

 

   Izmir:

   EuroAirport an: XQ 912  10:30 Uhr   29.03 bis 25.10.2010   MO          Boeing 737-800

   EuroAirport ab: XQ 913  11:30 Uhr   29.03.bis 25.10.2010   MO          Boeing 737-800

 

   Istanbul-Sabhia-Gökçen:

   EuroAirport an:  XQ 812  14.05 Uhr   28.03. bis 28.10.2010   DO/SO    Boeing 737-800

   EuroAirport ab:  XQ 813  15.05 Uhr   28.03. bis 28.10.2010   DO/SO    Boeing 737-800

 

Obwohl die Flüge bereits über deutsche Reiseveranstalter gebucht werden können, ist eine Buchung von Einzelplätzen bei Sun Express noch nicht möglich.

 

 01.11.2009

 

WINTERFLUGPLAN 2009/2010

 

Der Winterflugplan des EuroAirport enthält einige Neuigkeiten, welche unter anderem auch mehr für Geschäftsreisende interessante Tagesrandverbindungen beinhalten.

Neu bietet EasyJet jeweils Tagesrandverbindungen nach Amsterdam, Barcelona und Düsseldorf an, zudem wird die Frequenzen nach Bordeaux auf drei Flüge, nach Porto auf sieben Flüge pro Woche aufgestockt. Ebenfalls zusätzliche Flüge werden von Ryanair angeboten, Marseille neu fünfmal pro Woche und London-Stansted neu täglich.

Als neue Airline am EuroAirport wird während des Winterflugplans 2009/10 Air Arabia Maroc, welche ab dem 25. Oktober zweimal pro Woche Casablanca mit dem EuroAirport im Liniendienst verbindet, vertreten sein. Neue Destination im Streckennetz des EuroAirport Poprad Tatry (Slowakei, die von Danube Wings jeden Samstag bedient wird. Pegasus Airlines verbindet neu fünf Flüge pro Woche  von und nach ihrer Heimatbasis Istanbul-Sabiha Gökçen und Adana anbieten. Lufthansa steigert die Kapazität auf der Strecke von und nach nach Düsseldorf, dies durch den Einstaz eines Canadair RJ900 und Air Berlin führt eine wöchentliche Linienverbindung ins ägyptische Sharm el Sheikh ein (durchgeführt mit einem Flugzeug der Belair Airlines).

Im Ferienverkehr erhält der EuroAirport wieder Langstreckenflüge nach La Romana (Dominikanische Republik) und nach Porlamar/Isla Margarita (Venezuela), welche von Air Méditerranée mit einer Boeing 767-300 durchführt werden. Ausserdem wird während dem ganzen Winter die Charterkette nach Mombasa (Kenia) von Monarch Airlines  weitergeführt, neu wöchentlich mit Airbus A330-200.

 

 14.10.2009

 

KURZFRISTIGE ÄNDERUNGEN ZUM WINTERFLUGPLAN

 

Noch ist der Winterflugplan 2009/2010 nicht in Kraft, schon gibt es die ersten Änderungen betreffend des Bedienungsbild des EuroAirports.

 

EasyJet:

Neu wird Porto am dem 26. Oktober täglich ab dem EuroAirport bedient, dies teilweise zu Lasten der Hauptstadt Portugals Lissabon, welche neu nur noch dreimal wöchentlich angeflogen wird.

Die vier wöchentlichen Kurse ab dem EuroAirport nach Rom werden neu nicht mehr nach Ciampino, sondern nach dem römischen Hauptflughafen Fiumicino durchgeführt, was einer erheblichen Steigerung der Attraktivität dieser Flüge gleichkommt.

Weitere saisonbedingte Einschränkungen wird es zudem auf den Flügen nach Hamburg und Amsterdam geben, welche nun durchgehend zweimal werktäglich durchgeführt werden.

 

Pegasus Airlines:

Wegen des guten Buchungsstandes der Flüge nach Adana und Istanbul-Sabiha Gökçen wird  bereits ab dem 22. November 2009 ein sonntäglicher Zusatzflug eingeführt. Dieser Flug, der den EuroAirport um 13.10 Uhr erreicht und 40 Minuten später wieder verlässt wird allerdings nur von und nach Istanbul durchgeführt.

 

Swiss International Air Lines:

Bereits per 11. Oktober 2009 hat Swiss International Air Lines ihre beiden Weekendflüge zwischen dem EuroAirport und Belgrad eingestellt. Bereits im vergangenen Winterhalbjahr wurde nur einer der beiden Kurse regelmässig durchgeführt. Ob die Kurse im Sommerflugplan 2010 wieder aufgenommen werden, ist derzeit noch offen.

 

 14.10.2009

 

SCHWEIZER TOCHTERGESELLSCHAFT DER AIR MEDITERRANEE GEGRÜNDET

Walter Binggeli, ehemaliger Geschäftsführer der FTI Touristik Schweiz gründete Ende September 2009 mit der Air Mediterranée Schweiz AG eine Tochtergesellschaft der 1997 gegründeten  französischen Bedarfsfluggesellschaft. Diese betreibt derzeit neben sieben Airbus A321-100/200, eine A320-200 sowie während dem Winterhalbjahr eine vom Monarch Airlines im Wetlease eingesetzte Boeing 767-300. Ein Teil der Airbus A321-Flotte stammt übrigens aus Beständen der Swissair.  

Wie von uns bereits gemeldet, wird Air Mediterranée  noch im Verlaufe des Dezember dieses Jahres erste Langstreckenflüge ab dem EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg anbieten. Destinationen werden dabei La Romana (Dominikanische Republik) und Porlamar (Isla Margarita/Venezuela) sein, die wöchentlich, teilweise jedoch mit Zwischenlandung in Paris-Orly angeboten werden.

 

 14.10.2009

 

ZUSATZFLÜGE

 

Trotz Wirtschaftkrise und angeblicher Reisemüdigkeit der Bevölkerung gab es während den diesjährigen Herbstferien ab dem EuroAirport zahlreiche Zusatzflüge, hauptsächlich nach den Trenddestinationen in der Türkei und Ägytpen.

 

So flogen im Auftrag der FTI Touristik erstmals Air Cairo und Turkuaz Airlines mit Airbus A320-200 und A321-200 nach Hurghada und Antalya, während Sky Airlines ihre samstäglichen Flüge von und nach Antalya teilweise doppelt und am 11. Oktober sogar dreifach durchführen musste. Auch der französische Reiseveranstalter Groupe Marama flog nach Kairo und Luxor Zusatzflüge, dies erstmals mit der Airbus A320-200 der neuen ägyptischen KoralBlue Airlines. Ebenfalls mehr in Einsatz waren die MD-90-30 der Hello, so montags nach Heraklion (via Metz/Nancy-Lorraine) und Sharm-el-Sheik (samstags).

 

 30.09.2009

 

AIR ARABIA NACH CASABLANCA

 

Bereits am dem kommenden 25. Oktober wird die Air Arabia Maroc zweimal wöchentlich zwischen Casablanca und dem EuroAirport verkehren.

Air Arabia wurde 2003 in Sharjah vom Emir Sheikh Sultan Bin Mohamend Al-Qasimi gegründet und fliegt ab ihrem Heimatflughafen Sharjah und Casablanca Ziele im Nahen Osten, Arabien und Europa an. Nach der marokkanischen Tochter wurde zudem im vergangenen Monat eine weitere Tochtergesellschaft in Ägypten gegründet. Derzeit werden 17 Airbus A320-200 eingesetzt, weitere 44 Maschinen desselben Typs sind bestellt. Bis vorerst 27. März 2010 wird nach dem folgenden Flugplan geflogen:

 

3O 360   Casablanca ab: 17:30   EuroAirport  an: 21:35     Freitag/Sonntag    Airbus A320

3O 361   EuroAirport  ab: 22:10   Casablanca an: 00:30     Freitag/Sonntag    Airbus A320

 

Die Flüge sind seit einigen Tagen unter www.airarabia.com buchbar. Ob zukünftig ab dem EuroAirport auch Flüge nach Sharjah und Ägypten durchgeführt werden, wurde bisher noch nicht bekannt.

 

 30.09.2009

 

AUCH ISRAIR WIRD FLÜGE NACH DEM EuroAirport AUFNEHMEN

 

Ebenfalls mit Airbus A320-200 wird die israelische Israir Airlines in den nächsten Monaten Linienflüge zwischen Tel Aviv und dem EuroAirport aufnehmen. Geplant sich vorerst zwei Flüge pro Woche, dies donnerstags und sonntags ab Ende März 2010.

 

Gemäss den vorliegenden Informationen sollen die vorerst als Charterflüge geführten Kurse wie folgt am EuroAirport zu sehen sein:

 

ISR 395   EuroAirport an: 09:40 Uhr   Donnerstag / Freitag  Airbus A320

ISR 396   EuroAirport ab: 11:10 Uhr   Donnerstag / Freitag  Airbus A320

 

Zielgruppe sind vorerst israelische Touristen, welche in die ab dem EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg ideal gelegenen Ferienregionen der Schweiz und Süddeutschland geflogen werden sollen. In einer späteren Phase sollen die Flüge als Linienkurse geführt werden und auch ab dem EuroAirport nach Israel gebucht werden können. Ausserdem sollen dann auch die Frequenzen entsprechend erhöht werden. Weitere Informationen sind unter www.israirairlines.com erhältlich.

 

 

 30.09.2009

 

XL AIRWAYS STATIONIERT FLUGZEUG AM EuroAirport

 

Die in Deutschland und Frankreich aktive XL Airways wird ab dem kommenden Monat am EuroAirport eine eigene Boeing 737-800 stationieren.

Die Maschine wird im Winterhalbjahr 2009/10 die beiden wöchentlichen Charterketten der TUI-Gruppe nach Hurghada und Sharm-el-Sheikh (via Marsa Alam) durchführen. Diese Flüge wurden in den beiden  vergangenen Jahren mit Flugnummern der Corsairfly mit Maschinen der TUIfly durchgeführt. Die Maschine soll zudem ab dem EuroAirport auch für Ad Hoc-Flüge zur Verfügung stehen. Ab dem kommenden Sommerflugplan 2010 will XL Airways, welche ab dem EuroAirport mit Flugnummern der deutschen und französischen Gesellschaft operieren kann, ihre Aktivitäten erheblich ausbauen.

 

 30.09.2009

 

AIR MEDITERRANEE MIT LANGSTRECKENFÜGEN

 

Ab 21. Dezember 2009 bis Ende März 2010 wird Air Mediterranée erstmals auch ab dem EuroAirport Langstreckenflüge nach Porlamar (Isla Margarita in Venezuela) und La Romana (Dominikanische Republik) durchführen. Aus diesem Grund wird die französische Gesellschaft, welche normalerweise nur mit Airbus A320-200 und A321-100/200 fliegt, wie schon im vergangenen Winterhalbjahr die einzige Boeing 767-300 der britischen Monarch Airlines mieten und in Paris-Orly stationieren. Laut Informationen auf der Homepage des EuroAirport werden die Flüge nach folgendem Flugplan durchgeführt.

Montag: BIE 5334 von Paris-Orly 12:45 Uhr
BIE 5334 nach La Romana 14:15 Uhr
Dienstag: BIE 5335 von La Romana - Paris-Orly   13:45 Uhr
Donnerstag:  BIE 5140 nach Paris-Orly - Porlamar 07:00 Uhr
Freitag: BIE 5141 von Porlamar  06:55 Uhr
BIE 5141 nach Paris-Orly 08:40 Uhr

 

Bereits sind die Flüge bei verschiedenen Reiseveranstaltern in Frankreich und der Schweiz buchbar, so beispielsweise auch unter www.lepointmulhouse.com oder www.ltur.com. Weitere Unternehmen sollen angeblich in den kommenden Tagen noch folgen.

 

 30.09.2009

 

MONARCH AIRLINES UND ARICAN SAFARI CLUB ERFOLGREICH

 

Wie geplant hat EFAR Flugreisen in Allschwil, welcher als General Sales des African Safari Club auftritt, nach der geplanten Sommerpause die Direktflüge ab Manchester über den EuroAirport nach Mombasa Mitte September 2009 wieder aufgenommen.

Geflogen wird noch bis Ende dieses Monats jeweils am Freitagmittag (Hinflug) und Samstagmorgen (Rückflug) mit der Boeing 767-300 der Monarch Airlines. Da die Airline diese Maschine jedoch im Winterhalbjahr 2009/10 an Air Mediterranée vermietet (siehe oben), wird bereits ab dem  8. November 2009 jeweils neu sonntags und montags mit einer grösseren Airbus A330-200 derselben Fluggesellschaft geflogen. Ebenfalls ist geplant, die Flüge bis Ende März 2010 durchgehend wöchentlich anzubieten.

 

 30.09.2009

 

FRACHTCHARTER NACH TANSANIA

 

Im Auftrag eine Basler Pharmaunternehmens fanden in den vergangenen Wochen bereits drei Frachtflüge nach Dar es Salaam in Tansania statt.

Auf den Flügen, welche durch Lufthansa Cargo vermittelt wurden, setzte die Gesellschaft zweimal eine Boeing 747-200F der britischen MK Airlines sowie einmal eine Boeing 747-400BCF der World Airways eingesetzt. Es war dabei die erste Landung einer Boeing 747-400BCF dieser amerikanischen Fluggesellschaft. Geladen wurden den Maschinen jeweils über 60 Tonnen pharmazeutische Produkte und Medikamente.

 

 29.08.2009

 

AIR BERLIN BAUT IM SOMMER 2010 AUS

 

Im kommenden Sommerflugplan 2010 wird die Air Berlin-Gruppe wöchentlich mehr Flüge anbieten, wie in diesem Jahr. Weiterhin wird eine Airbus A320-200 am EuroAirport stationiert bleiben und durch diverse andere Maschinen praktisch täglich ergänzt.

 

Als neue Destinationen werden Ibiza und Catania je zweimal wöchentlich angeflogen. Besonders die sizilianische Ferienmetropole galt schon lange als eigentliche Wunschdestination. Vorerst nicht mehr im Programm figuriert Rimini, welches von Air Berlin derzeit einmal pro Woche mit einer Dash-8-Q400 samstags bedient wird.

Ägypten:
Hurghada Freitag  06.05. bis 28.10.
Hurghada Sonntag  02.05. bis 24.10.
Sharm-el-Sheik Dienstag 04.05. bis 26.10.
Spanien (Balearen):
Ibiza Freitag  14.05. bis 15.10. (neu)
Ibiza Sonntag 16.05. bis 17.10. (neu)
Palma Montag 29.03. bis 25.10.
Palma Dienstag 30.03. bis 26.10.
Palma Mittwoch 31.03. bis 27.10.
Palma Donnerstag 01.04. bis 28.10.
Palma Freitag 26.03. bis 29.10.
Palma Samstag 27.03. bis 30.10.
Palma Sonntag 28.03. bis 31.10.
Spanien (Kanarische Inseln):
Las Palmas Samstag 01.05. bis 30.10.
Teneriffa-Süd Mittwoch 05.05. bis 27.10.
Griechenland:
Heraklion Montag 10.05. bis 18.10.
Kos Mittwoch 19.05. bis 13.10.
Rhodos  Donnerstag 13.05. bis 14.10.
Italien:
Catania  Freitag 14.05. bis 15.10. (neu)
Catania  Sonntag  09.05. bis 17.10. (neu)
Lamezia-Terme Sonntag 25.04. bis 31.10
Türkei:
Antalya  Dienstag 18.05. bis 12.10.
Tunesien:
Djerba  Montag 03.05. bis 25.10.

 

Wie bereits gewohnt, werden wohl die Flüge nach Destinationen ausserhalb der Europäischen Union mit Flugnummern der Schweizerischen Belair Airlines durchgeführt.

 

 29.08.2009

 

HADJ 2009 – PILGERFLÜGE NACH MEDINAH UND JEDDAH

 

Wie bereits im Vorjahr wird die französische Air Méditerranée auch in diesem Jahr wieder den Grossteil der Sonderflüge ab dem EuroAirport nach den saudischen Pilgerstädten Medinah und Jeddah durch führen.

 

Hinflüge:

11. November 2009             Abflug 06.00 Uhr nach Medinah (via Chania)         Airbus A321

12. November 2009             Abflug 06.00 Uhr nach Medinah (via Chania)         Airbus A321

16. November 2009             Abflug 09.00 Uhr nach Medinah (via Chania)         Airbus A321

17. November 2009             Abflug 11.00 Uhr nach Medinah (via Chania)         Airbus A321

 

Rückflüge:

09. Dezember 2009             Ankunft 12.45 Uhr aus Jeddah (via Chania)          Airbus A321

10. Dezember 2009             Ankunft 11.40 Uhr aus Jeddah (via Chania)          Airbus A321

15. Dezember 2009             Ankunft 16.45 Uhr aus Jeddah (via Chania)          Airbus A321

15. Dezember 2009             Ankunft 21.25 Uhr aus Jeddah (via Chania)          Airbus A321

 

Selbstverständlich sind die Zeiten wie jedes Jahr mit Vorsicht zu geniessen, da die Erfahrung zeigt, dass es immer wieder zu mehrstündigen Verspätungen der Flüge kommen kann.

 

 24.08.2009

 

DIE RÜCKKEHR DER MASKARGO AN DEN EuroAirport

 

Bereits ab dem kommenden 16. September 2009 wird MASKargo wieder zweimal pro Woche ab dem EuroAirport nach Kuala Lumpur fliegen! Die malaysische Fluggesellschaft stellte erst per Ende des vergangenen Jahres ihre Flüge über den EuroAirport wegen der Wirtschaftskrise ein. Die in der Region ansässigen Luftfrachtspediteure wurde bereits letzte Woche ent- sprechend informiert.


Mittwoch:
MH 6123   von Amsterdam  20.20 Uhr   /   nach Tashkent und Kuala Lumpur  22.50 Uhr 

 

Samstag:
MH 6151  von Amsterdam  15.50 Uhr    /  nach Tashkent und Kuala Lumpur   18.20 Uhr 

 

Bei diesen Flügen handelt sich um die bisher über Milano-Malpensa geführten Kurse, bei denen man nun mit der Verlegung nach dem EuroAirport auf einen verbesserte Auslastung hofft. Geplant ist der Einsatz der beiden Boeing 747-200F TF-AAA und TF-AAB, welche durch Air Atlanta Iceland betrieben werden, sich jedoch zuvor im Besitze der Malaysia Airlines befanden.

 

 21.08.2009

 

PEGASUS AIRLINES BAUT ERHEBLICH AUS

 

Die türkische Pegasus Airlines, welche ab dem EuroAirport seit Juni dieses Jahres wöchentlich eine Linienverbindung nach Izmir anbietet, wird ihre Flüge ab unserem Flughafen bereits ab dem kommenden Winterflugplan 2009/10 erheblich ausbauen.

 

Bereits ab dem 28. Oktober 2009 fliegt die Gesellschaft neu nach Istanbul-Sabiha Gökçen und Adana, dies viermal pro Woche mit einer Boeing 737-800. Die Flüge sind bereits seit heute Vormittag buchbar unter www.flypgs.com und finden nach folgendem Flugplan statt.

 

PGT 125   EAP an: 12.10 Uhr  aus  Adana und Istanbul-SAW  Boeing 737-800    MO/MI/DO/FR

PGT 126   EAP ab: 12.50 Uhr  nach Istanbul-SAW und Adana Boeing 737-800    MO/MI/DO/FR

 

Ab dem eigenen Hub in Istanbul-Sabiha Gökçen bestehen zahlreiche Anschlussflüge nach vielen Inlanddestinationen, wie Ankara, Antayla, Bodrum, Dalaman, Diyarbakir, Gaziantep, Izmir, Kayseri, Lefkosa, Samsun und Trabzon. 

 

Wie zudem bereits gemeldet, wird der seit Juni dieses Jahres bestehende wöchentliche Flug (freitags) von und nach Izmir ebenfalls während des Winterhalbjahres weitergeführt, dies neu mit Airbus A319-100 der Tochtergesellschaft Izair.

 

Somit wird der Winterflugplan des EuroAirports insgesamt 15 Flüge nach Istanbul umfassen, nämlich je vier Kurse nach Istanbul-Sabiha Gökçen durch EasyJet und Pegasus Airlines sowie die täglichen Flüge der Turkish Airlines nach deren Hub in Istanbul-Atatürk.

 

 19.08.2009

 

DANUBE WINGS BAUT AUS

 

Wie bereits auf ihrer Homepage angekündigt wird Danube Wings bereits auf den kommenden Winterflugplan 2009/2010 ihre Präsenz am EuroAirport ausbauen.

Neu wird neben den vier bisherigen Kursen von und nach Bratislava wöchentlich nach Poprad/Tatry in slowakischen der Tourismus- und Skiregion in der Hohen Tatra  geflogen, dies ebenfalls mit den bewährten  ATR-72 nach dem folgendem Flugplan:

 

                V5 3890   EuroAirport an: 16.20 Uhr   Samstag   ATR-72   311009 bis 270310

                V5 3991   EuroAirport ab: 17.00 Uhr   Samstag   ATR-72   311009 bis 270310

 

Weiter angekündigt sind auf der Homepage (www.danubewings.com) die Beschaffung einer vierten ATR-72 sowie erheblicher ein Streckenausbau nach Brüssel, Milano und Warschau. Ebenfalls in Planung ist zudem eine Frequenzerhöhung zwischen Bratislava und dem EuroAirport, dies allerdings wohl erst auf den Sommerflugplan 2010.

 

 12.08.2009

 

WENIGER SÜDANFLÜGE

 

In den ersten sieben Monaten des laufenden Jahres gab es am EuroAirport weniger Südanflüge, also Landungen auf die Piste 33.

In Prozentpunkten gingen dabei die Anflüge dabei von 10,5 Prozent auf 8.7 Prozent zurück. Wegen dem Rückgang der gesamten Bewegungen von 49'214 auf 43'825 ist der eigentliche Rückgang der Südlandungen noch viel markanter, nämlich von 2124 im vergangenen Jahr auf 1564 in diesem Jahr. Dies entspricht einem Minus von 560 Landungen, respektive 26 Prozent.

 

 07.08.2009

 

EASYJET NEU AB DEM EuroAirport NACH DÜSSELDORF

EasyJet Switzerland nimmt am 2. November 2009  als weitere neue Verbindung Flüge zwischen dem EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg und Düsseldorf International auf. Damit erhöht sich die Anzahl der Flüge von EasyJet ab dem EuroAirport, Genève und Zürich auf insgesamt 64 Strecken.

Die neue Verbindung ist bereits heute unter www.easyjet.com buchbar. Ab dem 2. November verlassen die Flüge nach Düsseldorf Basel von Montag bis Freitag  um 07.00 Uhr und 19.35 Uhr, samstags um 11.15 Uhr sowie sonntags um 19.35 Uhr. Die Flugzeit beträgt 75 Minuten. Die Rückflüge ab Düsseldorf starten montags bis freitags um 08.45 Uhr und 21.20 Uhr, samstags um 13.00 Uhr sowie sonntags um 21.20 Uhr. „Mit der Eröffnung einer weiteren Strecke ab dem EuroAirport setzen wir weiterhin auf Wachstum in der Schweiz“, teilte Thomas Haagensen, Kaufmännischer Direktor von EasyJet Switzerland mit. Zweimal täglich können die Fluggäste die neue Strecke zwischen dem Dreiländereck und dem Rhein/Ruhr-Gebiet nutzen, was allem Geschäftsreisenden eine günstige Alternative auf dieser stark frequentierten Strecke bringen wird.                                                                                                 

Bereits hat übrigens Lufthansa reagiert und angekündigt, dass die auf den von ihr ebenfalls zweimal täglich bedienten Strecke zwischen dem EuroAirport und Düsseldorf anstelle der bisher eingesetzten ATR-72 und Canadair RJ200 neu grössere und bequemere Canadair RJ900 der Eurowings einsetzten wird. Der Kampf um die Passagiere scheint somit eröffnet zu sein und gespannt die Entwicklung beobachten, wer schlussendlich Sieger bleibt.  

EasyJet hat in den vergangenen Jahren bisher bei parallel geflogenen Strecken gegenüber Air France, Swiss International Air Lines und Lufthansa nach Paris-CDG, Prag und München den kürzeren gezogen, hingegen nach Lisboa, Porto und Nice die etablierten Portugalia und Swiss International Air Lines vom hiesigen Markt gedrängt.

 

 06.08.2009

 

100 JAHRE FLUGPLATZ MULHOUSE-HABSHEIM

Am 2. August 2009 feierte der Flugplatz Mulhouse-Habsheim mit zahlreichen aviatischen Aktivitäten sein 100jähriges Bestehen, zudem auch die Bevölkerung eingeladen war.

Höhepunkt der Feierlichkeiten war dabei sicherlich die Flugdemonstration der Patrouille de France, welche aus insgesamt zehn Trainingsmaschinen des Typs Dassault/Dornier Alphajet besteht. Die Flugzeuge, inklusive einer elfte Reservemaschine sowie einer C-160 Transall als Begleitmaschine,  trafen bereits am frühen Morgen des 30. Juli 2009 am EuroAirport ein, wobei im Verlaufe des Tages zahlreiche Trainingsflüge durchgeführt wurden. Es war dies nicht das erste Mal, dass die Patrouille de France sich in der Region präsentierte, doch war es neu, dass die Flugzeuge des Team am EuroAirport stationiert waren, denn bei allen bisherigen Besuchen wurden diese immer auf der Militärbasis von Colmar-Meyenheim untergebracht.

 

 29.07.2009

 

MEHR FLÜGE NACH LONDON UND MARSEILLE

 

Ryanair wird im Winterflugplan 2009/10 ihre Flüge ab dem EuroAirport weiter ausbauen. Neben der bereits gemeldeten neuen Destination Porto, welche dreimal wöchentlich angeflogen wird, wurden  soeben auch verschiedene Frequenzerhöhungen bekannt gegeben.

So wird ab 25. Oktober 2009 täglich zwischen dem EuroAirport und London-Stansted geflogen, während die Flüge ab von und nach Marseille von bisher zweimal wöchentlich auf fünfmal pro Woche (Montag bis Freitag) aufgestockt werden. Ein Ausbau auf vorerst drei Flüge soll sogar bereits ab anfangs des Monats Oktober erfolgen.

 

 14.07.2009

 

ZWEITER HANGAR FÜR AMAC AEROSPACE

 

Die in Giswil ansässige Spezialbaufirma Texlon International baut als Generalunternehmung der AMAC Aerospace Switzerland AG einen weiteren, stützenfreien Hangar mit den Abmessungen 90 x 95 Meter und einer Grundfläche von 8500  Quadratmeter. Das Auftragsvolumen beläuft sich dabei auf rund 9,5 Millionen Schweizerfranken.

Die Bauzeit ist auf rund neun Monate veranschlagt, wobei mit den Fundament- und Rohbauarbeiter dieser Tage begonnen wird. Texlon International hat schon vor rund einem Jahr einen ersten 90 x 46 Meter grossen Hangar für dasselbe Unternehmen am EuroAirport erstellt. Der neue Hangar wird angrenzend an den bestehenden erstellt und kann neben einer Boeing 747 noch weitere, kleinere Passagierflugzeug in der Grösse einer Boeing 737 oder Airbus A320 aufnehmen.

 

 14.07.2009

 

TERRASSE KOMPLETT GEÖFFNET

 

Seit dem vergangenen Wochenende sind auf beiden Seiten des Terminalgebäudes die Zuschauer-Terrassen kostenlos zugänglich.

 

Entgegen den bisher geöffneten Teilen, besteht auf den nun zusätzlichen Flächen, keinerlei Konsumationszwang. Ingesamt stehen den Besuchern des EuroAirports nun auf der Französischen und Schweizerischen-Seite insgesamt mehr als 1700 Quadratmeter Terrassenfläche zur Verfügung. Fast aussergewöhnlich ist dabei die Sicht auf Vorfeld und Hauptpiste 15/33, welche nur durch eine mehr als mannshohe Scheibe etwas beeinträchtigt wird. Dies war jedoch, mit der nun in den vergangenen Wochen erfolgten Erhöhung, eine der Bedingungen der französischen Sicherheitsbehörden für die Öffnung der Anlage. Diese besteht bereits seit der Einweihung des erweiterten Terminals in den Jahren 2003 und 2005, musste jedoch aus Sicherheitsgründen bisher geschlossen bleiben.

 

 08.07.2009

 

MAURICE AMIEL ZUM OFFIZIER DER EHRENLEGION ERNANNT

 

Im Rahmen einer offiziellen Zeremonie wurde vom französischen Staatssekretär für Justiz, Jean-Marie Bockel, per Dekret und auf Vorschlag des Ministeriums für Umwelt und nachhaltiger Entwicklung Maurice Amiel am 26. Juni 2009 zum Offizier der Ehrenlegion ernannt.

 

Maurice Amiel war während mehr als zehn Jahren vom Januar 1996 bis Oktober 2006 Verwaltungsratspräsident des EuroAirport. Während seiner Amtszeit widmete er sich insbesondere der Umsetzung eines umfassenden Investitionsplans und einer innovativen Strategie zur Bewältigung tiefgreifender Veränderungen im Luftverkehr. Dank seiner Entschlusskraft hat sich das Gesicht des Flughafens nachhaltig verändert. Unter ihm gelang es nach dem Grounding der Swissair und der Einstellung des von Crossair entwickelten europäischen Umsteigekonzept «EuroCross» zahlreiche neue Aktivitäten zu generieren, so auch der Low Cost-Verkehr Fluggesellschaften, wie EasyJet, Ryanair, TUIfly oder auch Air Berlin.

 

 08.07.2009

 

ZUSATZFLÜGE TROTZ WIRTSCHAFTSKRISE

 

Trotz der weltweiten Krise wird es während den derzeitigen Sommerferien zu mehreren Zusatzflügen im Ferienflugverkehr kommen.

 

So wird Spanair von anfangs Juli bis Ende August 2009 jeden Sonntag zusätzlich nach Palma de Mallorca fliegen, während Nouvelair Tunisie jeden Dienstag via Leipzig eine zusätzliche Rotation nach Monastir anbietet. Beide Flüge werden mit einer Airbus A320 durchgeführt. Mittwochs wird Hello ausserdem während den französischen Sommerferien neu je einen Zusatzflug nach Monastir und Djerba anbieten, dies selbstverständlich mit MD-90-30.

Während den gesamten Sommerferien operiert zudem jeden Samstag Air Berlin mit einer grösseren Airbus A321-200 von und nach Palma de Mallorca.

 

 08.07.2009

 

OPENAIR UND FESTIVALZEIT AUCH AM EuroAirport

 

Auch beim Flugverkehr am EuroAirport machen sich die vielen Musikfestivals und Openair-Konzerte bemerkbar, welche in der Region durchgeführt werden.

 

Den Anfang machte am 29. Juni 2009 Bruce Springsteen, welcher zusammen mit seiner 

E Street-Band an Bord einer Airbus A319CJ der deutschen DC Aviation am EuroAirport eintraf, dies obwohl sein Auftritt in Berner «Stade de Suisse» stattfand. Am 5. Juli 2009 folgte dann die amerikanische Alternative-Metal-Band Slipknot, welche aus Kopenhagen mit einer Embraer 145 der BMI Regional anreiste und einen Tag später zur nächsten Auftritt nach Santiago de Compostella weiterflog. Das umfangreiche Equipment der Band wurde zudem, ebenfalls aus Kopenhagen, mit einer Antonov 12 der ukrainischen Meridian Avia eingeflogen. Weitere Künstler, welche am Stimmen-Festival in Lörrach und im Römertheater von Augst auftraten, landeten einen Tag zuvor mit einer Dornier 328 der niederländischen Solid Air.

 

 05.07.2009

 

NEUE CODE SHARE-PARTNER BEI AIR FRANCE

 

Seit 1. Juli dieses Jahres beteiligen sich weitere Fluggesellschaften mit einen Code Share auf zahlreichen Linienflügen der Air France von und nach dem EuroAirport.

Auf den Flügen von und nach Paris-Charles de Gaulle hat neu neben CSA, Delta Airlines und KLM auch Air Mauritius ein Code Share-Abkommen, während sich auf den saisonalen Wochenendkurse nach Ajaccio und Calvi sich neu auch die korsische CCM Airlines beteiligt.

 

 05.07.2009

 

ERSTE ATR-72 IN PASSAGIERVERSION FÜR FARNAIR EUROPE

 

Noch in diesem Monat wird Farnair Europe mit der HB-AFS ihre erste ATR-72-200 in einer Passagierversion in Dienst stellen. Die siebzigplätzige Maschine mit Baujahr 1990 für die taiwanesische Transasia Airlines gebaut, wurde zwischenzeitlich jedoch auch in Spanien von Air Nostrum und Islas Airways eingesetzt.

Mit der Maschine wird Farnair Europe die kleiner ATR-42-300 HB-AFD ersetzen und somit einen Kapazitätsausbau im Ad Hoc-Flugverkehr anstreben. Die HB-AFD ihrerseits wird für vorerst ein Jahr mit einen Wetlease-Vertrag an die neue, senegalesische Africa Air Assistance abgetreten. Sie wird nach der Betriebseinstellung der Air Senegals International ab Dakar auf verschiedenen Strecken im Inland und nach Auslandsdestinationen eingesetzt.

 

 05.07.2009

 

RYANAIR NEU AUCH NACH PORTO

 

Bereits ab dem 3. September 2009 wird Ryanair ab dem EuroAirport auch von und nach der nordportugiesischen Metropole Porto verkehren.

Vorerst sind drei wöchentliche Flüge (Dienstag/Donnerstag und Samstag) vorgesehen, also genau an den Tagen, an welche EasyJet bis Ende Oktober nicht fliegt. Somit ergibt sich vorerst bis zum Winterflugplan eine tägliche Anbindung des EuroAirports an Porto. Der Flugplan sieht die folgenden Zeiten vor:

FR 7478 Porto ab 17.05 Uhr EuroAirport  an 20.40 Uhr DI/DO/SA Boeing 737-800
FR 7479 EuroAirport  ab 21.05 Uhr Porto an 22.40 Uhr DI/DO/SA Boeing 737-800

 

Ob während des Winterhalbjahrs 2009/2010 die Flüge zwischen den beiden Carriern ebenfalls koordiniert werden, steht derzeit noch aus. Der Flugplan sieht die folgenden Zeiten vor.

 

 28.06.2009

 

AIR BERLIN PLANT AUSBAU AM EuroAirport

 

Anlässlich eines Vortrags der Statistisch-Volkswirtschaftlichen Gesellschaft Basel betonte vor wenigen Tagen Joachim Hunold, Chef der Air Berlin-Gruppe, dass man zukünftig die Präsenz am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg gerne ausbauen möchte.

 

Es sollen dabei nicht nur Ferienflüge angeboten, sondern auch Stadtdestinationen innerhalb Europa angeflogen werden. Allerdings so, Joachim Hunold, müsse dazu zuerst das Ende der Wirtschaftskrise abgewartet werden, denn für neue Strecken sei das Risiko derzeit noch viel zu hoch.

 

 28.06.2009

 

FRACHTFLUG MIT HINTERNISSEN

 

Der Kunsttransportflug nach Beendigung der diesjährigen Kunstmesse Art’40 Basel mit Destination New York-JFK  fand sehr zum Leidwesen der zahlreichen Kunstliebhaber und Galleristen nur mit zweitägiger Verspätung statt.

 

Die ursprünglich eingeplante Boeing 747-400F der Atlas Air wurde vom 21. bis 23. Juni 2009 verschoben und verzögert, so dass die Veranstalter sich schlussendlich dazu veranlasst sahen, eine kurzfristig in Liège zur Verfügung stehende Boeing 747-200F der Southern Air einzuchartern und so den langst fälligen Flug am 23. Juni spätabends durchzuführen. Freude an dieser Rochade hatten natürlich auch die zahlreich anwesenden Spotter am EuroAirport, war dies doch das erste Mal, dass eine Boeing 747-200F der Southern Air am EuroAirport zu sehen war.

 

 28.06.2009

 

ERÖFFNUNG DER TERRASSEN-RESTAURANTS AM  EuroAirport

 

Am 24. respektive 25. Juni 2009, öffneten die Terrassen des Autogrill-Restaurants „Au 5ème“ auf der 5. Etage des Flughafengebäudes ihre Pforten. Genauer gesagt, fand die offizielle Eröffnung auf der Schweizerischen Seite am Mittwoch, dem 24. Juni 2009, auf der französischen Seite am Donnerstag, dem 25. Juni 2009, statt. Während den Sommermonaten werden die Terrassen täglich von 11.30 bis 22.30 Uhr (Freitag und Samstag bis 23.00 Uhr) vom Restaurant aus bedient  

Von der neu gestalteten Terrasse aus, die sich über eine Fläche von mehr als 300 m² erstreckt, hat der Besucher eine einmalige Aussicht auf das Vorfeld und die Flugzeuge. Auf der französischen Seite werden hauptsächlich leichte, sommerliche Speisen angeboten: belegte Brötchen, Salatteller, Cocktails, Weine und verschiedene Desserts. Desweiteren gibt es eine exklusive Lounge mit bequemen Sesseln und Sofas, die sich um niedrige Tische gruppieren. Auf der Schweizerischen Seite können Besucher aus dem kompletten Angebot der „Brasserie-Speisekarte“ auswählen. Von Montag bis Sonntag ist die erste Parkstunde in der Zeit des Mittagessens frei. Für die Zeit des Abendessens ist das Parken von Freitag bis Sonntag ab 18 Uhr kostenlos.

Auch die Direktion des EuroAirport freut sich über die Eröffnung der Terrassen-Restaurants. Bereits ab Mitte Juli 2009 wird bereits auch die Eröffnung der anderen öffentlichen Terrassen auf der französischen und Schweizerischen Seite anstehen. Insgesamt beträgt die Fläche der Terrassen mehr als 1700 m².

 

 21.06.2009

 

UMSATZWACHSTUM AM EuroAirport

 

Mit einem Umsatz von 80 Millionen Euro  erzielte der EuroAirport im Jahr 2008 ein zufrieden- stellendes Ergebnis. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 6,8 Prozent. Durch die Inbetriebnahme der neuen Hangars in der Zone 6 bis konnten die nicht aeronautischen Einnahmen um 10 Prozent gesteigert werden und beliefen sich somit auf 53,5 Prozent des Gesamtumsatzes. Die hohen Energiekosten konnte der EuroAirport mit Hilfe einer rigorosen Ausgabenkontrolle abfedern. Die Passagierzahlen blieben 2008 mit 4,26 Millionen stabil, ebenso wie die Flugbewegungen mit rund 81‘000 An- und Abflügen. Diese Zahl ist in den vergangenen vier Jahren weitgehend unverändert geblieben.

Das Nettobetriebsergebnis beträgt 3,5 Millionen Euro. Unter Ausschluss der ausserordentlichen Aufwendungen würde das Nettobetriebsergebnis 8,4 Millionen Euro betragen. Mit 24,5 Millionen Euro  sank die Eigenfinanzierung gegenüber dem Vorjahr (26,3 Millionen Euro) um 7 Prozent. Unter Ausschluss der ausserordentlichen Posten beläuft sie sich nun auf 26,6 Millionen Euro (+9 Prozent).

Aufgrund der im Laufe des Jahres 2008 getätigten Investitionen in Höhe von 24 Millionen € konnte die Nettoverschuldung nicht gesenkt werden. Ihr Anstieg um 7,1 Millionen Euro auf 110,7 Millionen Euro zum Jahresende lässt sich unter anderem mit der Aufwertung des Schweizer Frankens im Dezember 2008 erklären. Infolgedessen lag das Verhältnis Nettoverschuldung / Eigenfinanzierung im Jahr 2008 ohne Berücksichtigung der ausserordentlichen Posten unverändert bei 4,2 Prozent. Der EuroAirport hält jedoch weiterhin an seinem Ziel fest, die Nettoverschuldung bis zum Jahre 2010 auf unter 100 Millionen Euro zu reduzieren.

 

 21.06.2009

 

NEUE ARBEITSPLÄTZE AM EuroAirport

 

Gemäss den jährlich erhobenen Beschäftigungszahlen wurden 2008 am EuroAirport im vergangenen Jahr  570 neue Stellen geschaffen, davon allein 435 in der neu eingerichteten Zone 6 bis.

Von den 6‘475 Arbeitsplätzen (Stand 31. Dezember 2008) fallen 2‘191 in den Bereich Flug -zeugunterhalt und -umbau (34 Prozent, was die Bedeutung dieses Industriezweigs für den EuroAirport unterstreicht. An zweiter Stelle steht der Sektor Fracht (17 Prozent) mit 1‘085 Beschäftigten, gefolgt von den Fluggesellschaften mit 1‘016 Mitarbeitenden (16 Prozent).

Insgesamt sind 73 Staatsangehörigkeiten vertreten. An der Spitze stehen die Franzosen (3‘963), gefolgt von den Schweizern (1‘158), den Deutschen (589) und Briten (106). 

 

Von den 132 auf die Umfrage antwortenden Unternehmen sind 73 im schweizerischen und 59 im französischen Zollbereich angesiedelt, wobei die schweizerischen Unternehmen 5‘102 (79 Prozent) und die französischen 1‘373 (21 Prozent) Mitarbeitende beschäftigen. 4‘181 der 6‘475 Beschäftigten sind in Frankreich wohnhaft (65 Prozent), 1 702 in der Schweiz (26 Prozent) und 425 in Deutschland (7 Prozent). Die Wohngemeinden mit den meisten Mitarbeitern am Flughafen sind für Frankreich Saint-Louis mit 411 und Mulhouse mit 409 Personen, für die Schweiz die Stadt Basel mit 710 und Allschwil mit 107 Personen und für Deutschland Lörrach mit 83 Personen.

 

 21.06.2009

 

KALIBRIERUNGSFLÜGE FÜR ILS 15


Am 19. Juni 2009 wurden am EuroAirport zwischen 08.00 und 20.00 Uhr die jährliche Kontrollflüge für das Instrumentenlandesystem ILS 15 durchgeführt. Die Kalibrierungsflüge dauert jeweils zwischen drei und vier Stunden und wurden mit einer  Beechcraft 200 der französischen Zivilluftfahrtbehörde (DGAC) durchgeführt. Dabei wurden  im Voraus festgelegte Flugverfahren wie Anflüge von Norden, tiefe Überflüge und tief geflogene Volten ausgeführt. Rundflüge.

 

 21.06.2009

 

KURZARBEIT BEI SWISSPORT BASEL

 

Wie Swissport-Sprecher Stephan Beerli gegenüber der Zeitung «Sonntag» am 14. Juni 2009 sagte, muss das Unternehmen wegen dem stark rückläufigen Frachtvolumen für 64 Personen am EuroAirport Kurzarbeit beantragen. Bekanntlich haben in den vergangenen Wochen Korean Air Cargo, MASKargo sowie DHL Worldwide  ihre Flüge ganz oder  teilweise ab dem EuroAirport eingestellt.  

 

 19.06.2009

 

HOCHBETRIEB ZUR ART  BASEL’09 VOM 10. BIS 14. JUNI 2009

 

Vom 10. bis 14. Juni 2009 fand bereits  zum 40. Mal die Art Basel statt. Als weltweit bedeutendste Kunstmesse ist sie alljährlicher Treffpunkt der internationalen Kunstwelt. Die über 300 ausstellenden Galerien wurden dieses Jahr aus einer Rekordzahl von über 1'100 Bewerbern aus der ganzen Welt ausgewählt. Diese zeigten in diesem Jahr Werke von mehr als  2’500 Künstlerinnen und Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts. Weitere Höhepunkte waren zudem die Art Unlimited-Ausstellungshalle mit ihren 60 grossformatigen Projekten sowie die Public Art Projects auf dem Messeplatz.

Wichtigster Gateway für die Anreise der Besucher aus aller Welt ist der EuroAirport. Allein zu Vernissage am 9. Juni 2009 landeten mehr als 70 Business Jets verschiedenster Typen am Flughafen. Insgesamt rechnete der EuroAirport während der Messe mit bis zu 450 zusätzlichen Bewegungen (Starts und Landungen). Wie bereits in den Vorjahren wickelte NetJets Europe den grössten Teil des Aufkommens ab. Das Unternehmen stellte dazu ein eigene „Dispatcherteam“ zur Verfügung, welches in Zusammenarbeit mit Swissport Executive Aviation die Flüge koordinierte.

Während einer Woche konnten am EuroAirport somit Business Jets und auch Props verschiedenster Grössen und Typen gesehen werden, von der kleinen Cessna 420 über die Pilatus PC-12 oder Cessna Citation bis zu den exklusivsten Maschinen der Typen Embraer Legacy, Bombadier Global Express, Dassault Falcon 7X sowie Boeing 737BBJ.

 

 19.06.2009

 

ELSÄSSISCHE KRIEGSVETERANEN NACH BUDAPEST

 

Am  6. Juni 2009 sind rund 40 Mitglieder der „Union Nationale des Combattants“, der Nationalen Vereinigung der Kriegsveteranen, aus Riedisheim, Eschentzwiller und Zimmersheim vom EuroAirport aus mit Swiss International Air Lines zu einer viertägigen Reise nach Budapest geflogen. Begleitet werden sie vom Vorsitzenden der Vereinigung, Oberstleutnant Roland Ardala, sowie von Mitgliedern einiger befreundeter Vereine aus Mulhouse.

Bei dieser Reise, die in enger Zusammenarbeit mit Richard Jungto, dem Honorarkonsul  Ungarns für die Regionen Elsass und Franche Comté, organisiert wurde, standen die Besichtigung der Budapests sowie ein Treffen mit ungarischen Kriegsveteranen auf dem Programm. Ziel dieser Begegnung war es, dauerhafte Freundschaften zu knüpfen, einen Anstoss für weitere Treffen und Austauschprojekte zu geben und eine Partnerschaft zwischen den beiden Vereinen zu fördern. Mit ihren gegen 340 Mitgliedern ist die Vereinigung der Kriegsveteranen aus Riedisheim, Eschentzwiller und Zimmersheim die grösste Sektion im Oberelsass. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Andenken all derer zu ehren und zu wahren, die ihr Leben für Frankreich geopfert haben, und setzt sich für ehemalige Kriegsveteranen und deren Familien ein.

 

 01.06.2009

 

EFAR REISEN NEUER SALES AGENT FÜR ASC

 

Kunden von African Safari Club Ltd. Kenya können weiterhin die Reisen in der Schweiz buchen. Für sie steht neu die EFAR Reisen AG in Allschwil als Sales Agent für African Safari Club Ltd. Kenya zur Verfügung. In Kürze wird die EFAR Reisen AG auch im Internet präsent sein, weitere Informationen werden folgen. Als Fluglösung steht wie vorgesehen vom 26. Juni bis Ende Oktober 2009 ab Manchester und dem EuroAirport bis elfmal Monarch Airlines mit einer Boeing 767-300 zur Verfügung. Bereits ab dem Winterflugplan 2009/2010 soll wieder wöchentlich geflogen werden, saisonal dabei sogar mit einer grösseren Airbus A330-200 der britischen Gesellschaft.

Die African Safari Club Ltd. Kenya hat kürzlich diverse Aktiven veräussert und damit die ganze Struktur in Kenya konsolidiert. Die Mittel aus dem Erlös dieser Verkäufe werden zur Sanierung der African Safari Club Ltd Kenya und zur Aufwertung der Infrastruktur der folgenden Hotelanlagen verwendet: Vasco da Gama, Dolphin, Flamingo Beach, Laguna Sea Lodge, Shanzu und Paradise Beach Ebenfalls werden die Safari Lodges und Camps in dieses Programm mit einbezogen. Die Flug- und Geländewagen-Safaris werden weiterhin mit der bewährten DHC-6-300 „Twin Otter“ der Skytrail Airsafari durchgeführt.

 

 01.06.2009

 

AUSWEICHLANDUNGEN WEGEN UNWETTER

 

Das schwere Unwetter vom 25. Mai 2009 über dem östlichen Mittelland der Schweiz mit Windböen und massivem Hagelschlag machte auch dem Luftverkehr schwer zu schaffen.

 

So  musste Swiss International Air Lines insgesamt fünf Linienflüge von Zürich nach dem EuroAirport umleiten. Naben zwei Avro RJ100 und einer Airbus A320-200 waren auch eine Airbus A340-300 (aus Tokio-Narita kommend) und eine Fokker 100 der deutschen Contactair dabei. Bei dieser Maschine handelte sich übrigens um eine Erstlandung am EuroAirport. Nach einer mehr oder weniger langen Wartezeit konnten dann im Verlaufe des Abends alle Maschinen wieder nach Zürich zurückkehren.

 

 11.05.2009

 

KEIN GEHÖHR IM LANDRAT

 

Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft sieht in Sachen EuroAirport momentan keinen dringenden Handlungsbedarf.

Die von den Grünen eingereichte Motion zur Erhöhung der Minimumwerte der Seitenwind- komponente bei den Anflügen auf die Piste 33 (von derzeit fünf auf 10 bis 12 Knoten) wandelte er in ein unverbindliches Postulat um, während das ebenfalls von den Grünen massiv geforderte Flugverbot für Frachtflugzeuge in den nächtlichen Randstunden und an Sonntagen gar abgelehnt wurde. Ein solches Verbot wurde von den Flughafenbefürwortern aus der rechten Seite des Landrats als kleinkariertes, egoistisches Denken kritisiert.

Erneut prüfen will die Regierung allerdings eine allfällige  Verlängerung der Ost/West-Piste (08/26) sowie ein neues Nutzungskonzept mit finanziellen Anreizen für die Querpiste.  

 

 11.05.2009

 

OFFENE TERRASSEN

 

Im Verlaufe der kommenden Tage sollen am EuroAirport die Umbauarbeiten an der Scheibenfront auf der bisher geschlossenen Zuschauerterrasse beginnen.

Sollte alles nach Plan verlaufen, würden diejenigen Teile der Terrasse direkt vor den Restaurants im Verlaufe des kommenden Monats, die komplette Terrasse bis Mitte Juli eröffnet werden. Wie wir ausserdem seitens des Flughafenrestaurant erfahren haben, ist auch ein kleines Garten-, respektive Terrassenrestaurant geplant. Der Zutritt soll übrigens kostenlos und der Zugang ab der Schweizer und der französischen Seite möglich sein.

 

 11.05.2009

 

FRACHTRFLÜGE DER KOREAN AIR OHNE EuroAirport

 

Jetzt ist es definitiv; Korean Air Cargo wird bereits Ende Mai den letzten Flug ab dem EuroAirport nach Seoul-Incheon durchführen und die Verbindung bis vorerst Ende des Sommerflugplans einstellen.

Da wegen der allgemein schlechten Wirtschaftslage das Frachtvolumen vor allem nach dem Fernen Osten erheblich eingebrochen ist, rechnet sich laut der südkoreanischen Fluggesellschaft auch der einzig noch verbliebene Dreiecksflug über Amsterdam oder Frankfurt nicht mehr. Trotzdem will man an der Destination EuroAirport festhalten und hofft bei einem Wirtschaftsaufschwung wieder zweimal pro Woche einen Direktflug über den EuroAirport anbieten zu können.

 

 11.05.2009

 

AD HOC-FRACHTER NACH DEM MITTLEREN OSTEN

 

Trotz dem schwierigen Umfeld im Luftfrachtsektor konnten am EuroAirport in den vergangenen Tagen drei interessante Ad Hoc-Frachtflüge verzeichnet werden.

Im Auftrag der Eidgenössischen Verwaltung führte die Royal Jordanian Air Force zwei Flüge mit einer Lockheed C-130 ‚Hercules’ nach Amman durch. An Bord befanden sich Güter, welche für ein in der jordanischen Hauptstadt stattfindenden Wirtschaftsforum benötigt wurden. Im Auftrag der Novartis flog ausserdem Ende April eine Boeing 747-200F der amerikanischen Atlas Ar mehr als 65 Tonnen pharmazeutische Produkte nach Dar-el-Salaam in Tansania. Der Flug wurde im Auftrag der Lufthansa Cargo durchgeführt, wobei eigentlich zuerst der Einsatz einer Boeing 747-400F der World Airways vorgesehen war.

 

 07.05.2009

 

VAN GOGH AM KONTROLLTURM DES EuroAirport 

 

Mit seinem neusten Plakat am Tower macht der EuroAirport auf die Ausstellung „Vincent van Gogh - Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften“ aufmerksam, welche im Kunstmuseum Basel ab dem  26. April bis zum 27. September 2009 zu sehen ist.

Auf diese Weise verdeutlicht der Flughafen seine Rolle als  Eingangstor zu den Kulturschätzen des Dreiländerecks, zu denen die international renommierten Museen und Ausstellungen in Basel, Mulhouse und Freiburg im Breisgau gehören.

In der spektakulären Gesamtschau „Vincent van Gogh - Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften“ zeigt das Kunstmuseum Basel in den kommenden Monaten weltweit zum ersten Mal die Landschaftsbilder des Künstlers Vincent van Gogh (1853 bis 1890). 70 Gemälde, sowohl weltbekannte Schlüsselwerke als auch bisher der Öffentlichkeit kaum bekannte Bilder, eröffnen einen ganz neuen Zugang zur Kunst van Goghs. Ergänzend sind 40 Meisterwerke von Zeitgenossen aus der weltberühmten Sammlung des Kunstmuseums Basel zu sehen, die van Goghs bahnbrechende Auseinandersetzung mit der Natur untermalen. Eine spannende Einführung in das Leben und Werk van Goghs erschliesst die Ausstellung dem breiten Publikum.

Das von Alpinisten am Morgen des 22. April 2009 am Kontrollturm angebrachte 14 auf 7 Meter grosse neue Riesenplakat zeigt die Kornfelder in der Provence, ein leuchtendes Gemälde, das die Ernte zum Thema hat.

Dieses herrliche Werk von Van Gogh zum ersten Mal am Kontrollturm des EuroAirport folgt auf die Lokomotive aus der Sammlung der „Cité du Rail“ von Mulhouse (März 2005),  den Fernet-Branca-Adler („Musée d’Art Contemporain“, Saint-Louis) vom Oktober 2004 und auf die Tutanchamun-Maske (Ausstellung im Antikenmuseum von Basel), die im Mai 2004 aufgehängt wurde. Das Van Gogh-Poster ist ein weiterer Baustein einer innovativen Kommunikation, welche die zentrale Lage des EuroAirport am Schnittpunkt der drei Länder hervorheben soll, indem sie Initiativen unterstützt, die die RegioTriRhena aufwerten.

 

 07.05.2009

 

GETROFFENE MASSNAHMEN AM EuroAirport BETREFFEND DER SCHWEINEGRIPPE

 

Auf der Basis eines Ministerialserlasses der französischen Regierung vom 29. April 2009 und in Koordination mit den Schweizerbehörden teilt der EuroAirport folgende Informationen mit:

Der EuroAirport hat im aktuellen Flugplan keine direkten Flüge von und nach Mexiko, so dass es zu keinen Reiseeinschränkungen für Flüge ab und zum EuroAirport kommt. Plakate und verschiedene Flyers mit dem von den Gesundheitsministerien Frankreichs und der Schweiz veröffentlichten Informationen sind im Flughafengebäude im Abflugs- und Ankunftsbereich sowie auf der Website www.euroairport.com. frei verfügbar.

Die Direktion des EuroAirport ist zudem in ständigem Kontakt mit den Behörden Frankreichs und der Schweiz, einer Vorgehensweise, welche bereits beim Vogelgrippe-Alarm definiert wurden und nun den Flughafen auf einem hohen Vorbereitungsstand bringt.

 

 08.04.2009

 

KOREAN AIR UND DHL WORDWIDE NEHMEN KAPAZITÄTEN ZURÜCK

 

Der ‚Economic Downturn’ macht nun auch Korean Air Cargo und DHL Worldwide zu schaffen. Wie schon MASKargo, welche ihre Flüge über den EuroAirport komplett eingestellt hat, haben nun auch diese beiden Unternehmen ihre Aktivitäten den momentanen Markverhältnissen angepasst.

Neu fliegt Korean Air Cargo mit ihren Boeing 747-400F nur noch einmal wöchentlich am Sonntag Abend ab Amsterdam über den EuroAirport nach Incheon, während DHL Worldwide ihren viermal wöchentlich, mit einer BAe ATP der Atlantic Airlines, durchgeführten Anschlussflüge von und nach East Midlands eingestellt hat. DHL Worldwide routet ihre Transporte von Expressdokumenten in die USA neu ebenfalls über ihren zentralen Europahub in Leipzig. Dabei werden diese mit der weiterhin ohne Einschränkungen normal fliegenden Boeing 757-200F der European Air Transport befördert.

 

 08.04.2009

 

CIMBER STERLING GIBT KOPENHAGEN AUF

 

Ab dem 10. Mai wird die dänische Cimber Sterling ihre tägliche Verbindung zwischen Kopenhagen und dem EuroAirport aufgeben, dies nachdem noch vor wenigen Wochen ein Ausbau auf eine werktägliche Tagesrandverbindung angekündigt wurde.

Den Misserfolg der Flüge in den vergangenen Monaten soll sich die dänische Airline auch selbst zuschreiben. Waren die Flüge zuerst auch über die Reservationssysteme in Zusammenarbeit mit SAS buchbar (allerdings nie über die Website der SAS, wurde die Verbindung in den letzten Monaten praktisch nur noch über die Cimber Sterling angeboten. Gemäss vorliegenden Informationen der SAS soll Cimber Sterling von deren Passagieren erhöhte Gebühren verlangt haben, so dass es nie zu der einst geplanten Zusammenarbeit der beiden Unternehmen gekommen ist. Schade…

 

 08.04.2009

 

DER NATO-GIPFEL MIT AUSWIRKUNGEN AM EuroAirport

 

Der vom 3. bis 4. April 2009 in Strasbourg, Baden-Baden und Kehl stattfindende Jubiläumsgipfel der NATO zum 60. Jahrestag der Gründung der Nordatlantischen Allianz mit seinen zahlreichen Staats- und Regierungschefs brachte erfreulicherweise auch dem EuroAirport einiges an Zusatzverkehr, mussten doch zahlreichen Regierungs- und Business-Jets wegen Platzmangels auf den Flughäfen Strasbourg International und Karlsruhe/Baden-Baden am Freitag, 3. April 2009 zum Abstellen nach dem EuroAirport überflogen werden.

 

Es handelte sich dabei um die folgenden Maschinen:

T.22-1     Airbus A310-304   Fuerza Aerea Espanola
OM-BYO Tupolev 154M Slovak Government
17402 Dassault Falcon 50 Força Aerea Portuguesa
17403 Dassault Falcon 50 Força Aerea Portuguesa
C-080  Bombardier CL-604 Challenger  Royal Danish Air Force
0125 Dassault Falcon 20 Royal Norwegian Air Force
YR-TIB Boeing 737-3L9 Ion Tiriac Air
G-EUPY Airbus A319-132 British Airways
OY-OKK Dassault Falcon 900 Air Alsie
D-CUNO/UN 450 Learjet 55 FAI Rent-a-Jet/United Nations

 

Der ebenfalls vorgesehene Besuch einer Boeing C-17 Globemaster II der US Air Force fand allerdings nicht statt, da die Maschine kurzfristig für einen Einsatz ab Ramstein gebraucht wurde. Trotzdem konnten sowohl der EuroAirport und auch dessen Spotters mit dem Resultat sehr zufrieden sein.

 

 29.03.2009

 

AFRICAN SAFRI CLUB SCHWEIZ AG STELLT TOUROPERATIING EIN

Die African Safari Club AG Schweiz mit Hauptsitz in Allschwil gab am 26. März bekannt, dass sie ihre Tour-Operator-Geschäftstätigkeit aufgeben muss. Laut dem zuständigen Konkursamt Binningen ist die Bilanz noch nicht deponiert worden, es ist aber anzunehmen, dass dies per 31. März 2009 der Fall sein wird.

Als Gründe für die Einstellung nennt der African Safari Club (ASC) vor allem die Ausschreitungen nach den kenianischen Präsidentschafts-Wahlen im Januar 2008 und die daraus entstandene Krise im Kenia-Tourismus, die für einen Rückgang des Geschäftsaufkommens von bis zu 70 Prozent bedeutete, sowie die Weltwirtschaftskrise. Kunden kämen nicht zu Schaden und können ihre Ferien ungestört fortsetzen oder antreten.

Nachdem der ASC vor etwa einem Jahr seinen eigenen Flugbetrieb mit African Safari Airways eingestellt hatte, kaufte er rund 50 Kontingentsplätze pro Woche bei Edelweiss Air ein. Für die kommende Sommersaison hatte der ASC kein Agreement mit Edelweiss Air, weil der Veranstalter eine andere Fluglösung mit Monarch Airlines ab dem EuroAirport in Betracht zog.

Die African Safari Club AG Schweiz betont, dass die Firmen African Safari Club Kenya ,  African Safari Club Sarl. France, African Safari Club Ltd. England, African Safari Club GmbH Austria und TRS Deutschland von der Massnahme nicht betroffen sind und ihre Tätigkeiten weiter führen. Auch in der Schweiz sollen die Hotels und Safariangebote des African Safari Clubs über Partnerfirmen wieder gebucht werden können.

 

 29.03.2009

 

AUCH AIR BERLIN SCHAFFT ARBEITSPLÄTZE IN DER REGIO

 

Deutschlands zweitgrösste Fluggesellschaft Air Berlin stationiert ab sofort eine Airbus A320-200 mit 174 Sitzplätzen am EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg.

Damit schafft das Unternehmen insgesamt 30 Arbeitsplätze in der Region. Die Airbus A320-200 startet unter Schweizer Registrierung (HB-IOT) und kommt am Samstag, 28. März 2009, erstmals ab  EuroAirport nach Las Palmas und Teneriffa zum Einsatz. Betrieben wird das Flugzeug von der Air Berlin-Tochtergesellschaft Belair Airlines, welche auch das Personal zur Verfügung stellt. Gäste aus der Region Basel-Mulhouse-Freiburg werden somit neu von Schweizer Flugbegleitern an Bord betreut. Bisher wurden die seit November 2007 am EuroAirport eingesetzten Flugzeuge von Deutschland aus operiert. Air Berlin, mit Firmensitz in Berlin, ist derzeit die zweitgrösste deutsche Fluggesellschaft. Ab der Schweiz (Zürich und Basel-Mulhouse) bietet die Airline 187 Flüge pro Woche zu 86 Destinationen an. Im vergangenen Jahr beförderte das Unternehmen von und nach der Schweiz rund 2,1 Millionen Passagiere. Die Air Berlin-Tochtergesellschaft Belair Airlines beschäftigt in der Schweiz rund 250 Mitarbeiter und betreibt im Auftrag von Air Berlin sechs Flugzeuge, von denen fünf in Zürich stationiert sind sowie eines am EuroAirport. Es handelt sich dabei um zwei Boeing 757-200, eine Airbus A319-100 und drei Airbus A320-200. Bis Mitte dieses Jahren sollen noch zwei weitere Airbus A320-200 zu Flotte stossen und die beiden Boeing 757-200 ersetzen.

 

 27.03.2009

 

EuroAirport BEREIT FÜR SCHENGEN

 

Mit Beginn des Sommerflugplans am 29. März 2009 erfolgt am EuroAirport analog zu den anderen Schweizer Flughäfen die vollständige Schengen-Umsetzung. Ab diesem Datum werden Schengen- und Nicht-Schengen-Passagiere im Einsteigebereich beim Abflug und bei der Ankunft vor der Gepäckausgabe durch infrastrukturelle Anpassungen räumlich getrennt.

Für Passagiere, die innerhalb des Schengen-Raums reisen, entfällt die systematische Passkontrolle. Passagiere, die aus Nicht-Schengen-Staaten kommen oder nach diesen Destinationen fliegen, werden hingegen einer systematischen Passkontrolle unterzogen. Die Zollkontrolle bleibt für alle Passagiere unverändert. Die Personenidentifikation beim Einchecken und Einsteigen bleibt ebenfalls bestehen. Deswegen müssen weiterhin alle Passagiere ein Identitätsdokument mitführen.

Aufgrund der bestehenden Infrastrukturen, die schon eine Trennung zwischen dem französischen und Schweizer Sektor sowie zwischen ankommenden und abfliegenden Passagieren vorsehen, musste der EuroAirport nur kleinere infrastrukturelle Anpassungen vornehmen, um Schengenkonform zu sein. Diese Anpassungen entsprechen einer Investition von rund einer halben Million Euros und wurden vom EuroAirport aus dem laufenden Investitionsbudget finanziert.

Vereinfachte Kontrollprozesse für mehr als 70 Prozent Passagiere

 

Infolge der vollständigen Schengen-Umsetzung am EuroAirport ändert sich auch die Schengen- / Nicht-Schengen-Passagier-Verteilung. Bezogen auf das Jahr 2008 führt der Schengenbeitritt der Schweiz nach Umsetzung der Anpassungen ab 29. März 2009 am EuroAirport zu einem Passagier-Split: 73 Prozent Schengen,  27 Prozent Nicht-Schengen, verglichen mit 14 Prozent Schengen und 86 Prozent Nicht-Schengen vor dem 29. März 2009. Dies bedeutet, dass ab Sommerflugpan 2009 dreiviertel der Kapazität des Fingerdocks für den Schengen-Verkehr benutzt wird und dass die Mehrheit aller Passagiere am EuroAirport von den vereinfachten Kontrollprozessen unter Schengen profitieren werden.

 

Neu sind die folgenden infrastrukturellen Anpassungen:

 
- auf Abflugsebene im Einsteigebereich (Fingerdock): Einrichtung zwei neuer Passkontrollstellen für den Schweizer Grenzwachkorps und die französische Flughafenpolizei vor dem Eintritt in die Nicht-Schengen-Zone.

 
- auf Ankunftsebene: Einbau neuer Türen, welche den Fluss der ankommenden Schengen- und Nicht-Schengen-Passagiere trennen sowie Einrichtung zwei neuer Passkontrollstellen für den Schweizer Grenzwachkorps und die französische Flughafenpolizei vor der Gepäckausgabe.

 
- völlige Abdichtung der Trennwände zwischen den Schengen- und Nicht-Schengen-Zonen auf Abflugs- und Ankunftsebenen. Einrichten zusätzlicher Kontrollräume, damit bei individueller Abfragung

der Passagierfluss reibungslos gewährleistet werden kann.

 

Grenzpolizeiliche Kontrollen für Nicht-Schengen-Passagiere

 

Die Schweizer Grenzwache ist bereits seit dem Jahr 2007 am EuroAirport für die grenzpolizeilichen Kontrollen der Passagiere im Schweizer Sektor zuständig. Bereits vorher war die Grenzwache für die Kontrolle des Privatluftverkehrs am Flughafen tätig. Neu werden Reisende, welche einen Nicht-Schengen-Flug antreten oder mit einem Nicht-Schengen-Flug ankommen, nach den Vorschriften des Schengener Grenzkodexes kontrolliert. Es sind die gleichen Vorgaben, wie sie an der Schengen-Aussengrenze gelten. Das heisst konkret, dass jeder Passagier einer Passkontrolle unterzogen wird. Der Umfang der Kontrolle unterscheidet sich je nach dem Status eines Reisenden. Eine reduzierte Einreisekontrolle gelangt bei einem Schweizer Staatsbürger oder einem Bürger der Europäischen Union respektive der EFTA, eine umfassende Kontrolle bei einem Drittstaatsangehörigen oder bei einer visumspflichtigen Person zur Anwendung. Dabei werden auch Abfragen durch die Grenzwächter im SIS (Schengener Informationssystem) getätigt.

Um die notwendigen Passkontrollen so schnell wie möglich und gemäss den vorgegebenen Schengenstandards durchführen zu können, wurde der Personalbestand der Flughafen- grenzwache erhöht. Eine taktvolle Kontrolle geniesst auch unter Schengen oberste Priorität.

Die Grenzwache erbringt neben der Ausweiskontrolle der Flugpassagiere auch in Zukunft eine geschätzte Dienstleistung für Schweizer Bürger. So ist es weiterhin möglich, sich bei Verlust oder Ungültigkeit des Grenzübertrittspapiers vor dem Abflug einen Notpass ausstellen zu lassen. Diese kostenpflichtige Dienstleistung wurde im vergangenen Jahr über 1'900 Mal in Anspruch genommen.


Zollkontrollen bleiben

 

Das Schengenabkommen betrifft die Personenkontrolle, nicht aber die Zollkontrolle. Aus diesem Grunde gelten für alle Reisenden die Zollvorschriften bei der Einreise in die Schweiz und Frankreich.

Des Weiteren ist die Zollkontrolle vielschichtig; neben der Aufgabe „Geld einzunehmen“ beachtet der Zoll über hundert nicht zollrechtliche Erlasse, unter anderem auch in den Bereichen Veterinärrecht, Gesundheits- und Artenschutz sowie Marken- und Urheberrecht. Nebst der Reisendenabfertigung nimmt der Zoll am EuroAirport die Abfertigung und Kontrollen von waren in der Kurierfracht, in der Luftfracht und bei den Flugzeugunterhaltsbetrieben vor.

 

 27.03.2009

 

AIR FRANCE REDUZIERT VERBINDUNGEN VON UND NACH PARIS-ORLY

 

Air France reduziert ab anfang des kommenden Monats die unter der Woche sieben werktäglichen Flüge nach Orly um eine Frequenz auf noch sechs Flüge.

In beiden Richtungen fällt jeweils der letzte Flug am Abend weg. Am Wochenende bleibt es unverändert bei jeweils drei täglichen Flügen. Dieser Schritt ist bedingt durch den Rückgang der Passagiere auf der Strecke zwischen dem EuroAirport und Paris-Orly, durch das Angebot des „TGV Est“ seit Juni 2008 entstanden ist.

 

 27.03.2009

 

RYANAIR AB ENDE JULI OHNE DUBLIN

 

Ryanair wird ab Ende Juli dieses Jahres wegen den von den irischen Zivilluftfahrtsbehörden ‚Irish Aviation Authority’ um zwölf Prozent erhöhten Gebühren ihre Flüge ab Dublin massiv einschränken.

Insgesamt sollen von den 22 in Dublin stationierten Boeing 737-800 fünf Maschinen abgezogen werden und teilweise auf den europäischen Kontinent (Memmingen im Allgäu) verlegt werden. Aus diesem Grund werden die Verbindungen nach dem EuroAirport, Doncaster, Porto und Durham komplett eingestellt und die Flüge nach Aberdeen, Biarritz, Billund, Bournemouth, Carcassonne, East Midlands, Malaga und Rom-Ciampino erheblich reduziert. Insgesamt wird somit rund zwanzig Prozent des Angebots ab der irischen Hauptstadt reduziert. Wie Ryanair mitteilte, sollen ab Dublin nochmals weitere Streichungen für das Winterhalbjahr 2009/10 folgen.

 

 27.03.2009

 

SOMMER 2009: Ab 29. MÄRZ 2009 BIETET DER EuroAirport EINIGE NEUIGKEITEN AN

Mit dem kommenden Sommerflugplan vom 29. März bis 24. Oktober 2009 erweitert der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg sein Linienflugangebot um elf neue Destinationen: Rimini (1x pro Woche) und Sharm-el-Sheikh (1x pro Woche) mit Air Berlin, Ajaccio (1x pro Woche), Amsterdam (2 x pro Tag) und Calvi (1 x pro Woche) mit Air France, Bratislava (4x pro Woche) mit Danube Wings, Bordeaux (2x pro Woche) mit EasyJet, Bari (2 pro Woche) mit Germania, Izmir (1x pro Woche) mit Pegasus Airlines sowie Cagliari (2x pro Woche) und Marseille (2x pro Woche) mit Ryanair.

 

Des Weiteren wird eine grosse Anzahl beliebter Zielorte in Afrika, Island, Kanada und Südeuropa wieder aufgenommen: Heraklion, Kos, Lamezia Terme, Palma de Mallorca und Rhodes mit Air Berlin, Bari, Heraklion, Kos, Menorca und Rhodes mit TUIfly, Montreal und Toronto mit Air Transat,  Cagliari, Olbia und Palma de Mallorca mit EasyJet, Reykjavik mit Iceland Express sowie Stockholm  mit Ryanair.

 

Darüber hinaus gibt es auch mehr Angebot; die Strecke Amsterdam mit Air France, EasyJet und Swiss International Air Lines (27x pro Woche, plus 13 Flüge), das süditalienische Bari mit Germania und TUIfly (4 x Flüge pro Woche, plus 2 Flüge), Cagliari mit EasyJet und Ryanair (4 x pro Woche, plus 2 Flüge), Istanbul mit Turkish Airlines (7x pro Woche, plus 4 Flüge) sowie Marseille mit Ryanair und TwinJet (12 pro Woche, plus 2 Flüge). 

Zusammengefasst bieten 20 Fluggesellschaften mehr als 70 Destinationen als Direktver- bindungen im Linienverkehr an, das sind rund 500 Abflüge pro Woche. Insbesondere verzeichnen die touristischen Reiseziele in Italien und im Mittelmeerraum eine Angebotserweiterung. Das Ferienflugangebot ab dem EuroAirport umfasst insgesamt 40 sonnige Ziele, die von rund 30 schweizerischen, französischen und deutschen Reiseveranstaltern bedient werden.

 

27.03.2009

 

VERKEHRSRÜCKGANG IN DEN ERSTEN ZWEI MONATEN 2009

 

In den ersten zwei Monaten 2009 hat der EuroAirport rund 450’000 Passagiere befördert. Dies entspricht einer Abnahme von 15% gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.
Zusätzlich zu dem gewöhnlichen saisonalbedingten Rückgang ist diese Abnahme auf folgende Faktoren zurück zu führen:

 

-  Die allgemeine Marktentwicklung sowie die Wirtschafts- und Finanzkrise, die insbesondere zu einem Rücklauf der Anzahl Geschäftsreisenden im interkontinentalen Zu- und Abbringerverkehr der grossen europäischen Drehscheiben geführt hat,

 

-  Der Rückgang auf der Paris-Orly-Strecke, der durch das Angebot des „TGV Est“ seit Juni 2008 bedingt ist.

 

- Wetterbedingte Flugstreichungen im Februar (mehrtägige Behinderungen von Flügen in Nordeuropa durch Schneefall).

 

-  Auswirkung von Streiks auf anderen Flughäfen in Frankreich und der sogenannte Schaltjahreffekt im Februar dieses Jahres.

 

Nach dem schwierigen Jahresanfang steigert das Sommerflugprogramm 2009 die Attraktivität des Angebots am EuroAirport weiterhin.

 

 27.03.2009

 

ZWEITE WEBSITE DES EuroAirport

Der EuroAirport hat unter www.fly-euroairport.com vor einigen Tagen eine neue, zweite Website aufgeschaltet. Sie ist kommerziell orientiert und soll in erster Linie das Linienflugangebot ab und nach dem EuroAirport propagieren.

Eine Flash-Karte bietet einen nutzerfreundlichen Überblick über alle bedienten Liniendestinationen. Die Preisvergleichsmaschine, mit der wir eine Partnerschaft eingegangen sind, ermöglicht es, für jede Verbindung den günstigsten Preis zu finden. Für ihre Flug- und Hotelbuchungen werden die Kunden dann direkt auf die Website des Anbieters weiter geleitet, auf der das entsprechende Angebot gefunden wurde, also zum Bespiel Fluggesellschaft, Reise- oder Hotelbuchungs-Website. Der Flughafen tritt dabei als reiner Informationsvermittler auf und hat mit den eigentlichen Buchungen nichts zu tun. www.fly-euroairport.com  ist vollständig um die am EuroAirport erhältlichen Angebote aufgebaut. Damit müssen Reisende nicht mehr verschiedene Websites nach ihrer gewünschten Verbindung durchsuchen, sondern finden mit einer einzigen Suche auf dieser neuen Site alles, was sie zur Buchung ihres Fluges vom oder zum EuroAirport benötigen, und dies zu den günstigsten Preisen im Internet.

Im Moment läuft die Site noch in einer Einführungsphase und "low profile", das heisst, dass der EuroAirport noch derzeit noch keine Medienmitteilungen oder ähnliches heraus gibt.

 

 12.03.2009

 

SWISS EUROPEAN ERSETZT AVRO RJ100 DURCH BOMBARDIER CSERIES

 

Swiss European ersetzt ihre Avro RJ100 mit dem ersten Flugzeugtyp einer neuen Generation von Fluggeräten von Bombardier: Mit dem „Geared Turbofan“ von Pratt & Whitney kommen ultramoderne Triebwerke zum Einsatz. Leichte Materialien, wie neue Legierungen aus Aluminium und Kohlefasern führen zu einer Gewichtsreduktion. Damit kann Swiss European mit der Bombardier CSeries den Treibstoffverbrauch gegenüber der Avro RJ100 um deutlich über einen Viertel senken. Der Ausstoss von CO2 reduziert sich dabei um rund 90'000 Tonnen pro Jahr, dies entspricht CO2-Emissionen von 7’000 Flügen zwischen der Schweiz und London-City. Dank tieferer Kosten und weniger Emissionen gehen Ökonomie und Ökologie Hand in Hand. Grosszügige Platzverhältnisse in der Flugzeugkabine sorgen zudem für höchsten Komfort der Passagiere.

Als so genannte „Launching Customer“ sind Swiss European und die Lufthansa-Gruppe mit ihrer Bestellung von 30 Flugzeugen die Treiber für den Produktionsstart und die Markteinführung der neuen Flottenfamilie CSeries von Bombardier. Die Flotte von Swiss European umfasst heute 20 Avro RJ100. Diese werden durch die CSeries ersetzt. Ab 2016 erfolgt nach dem heutigen Stand der Planung die Ablieferung von weiteren zehn Flugzeugen, die für künftiges Wachstum eingesetzt werden könnten.

Harry Hohmeister, Chief Network and Distribution Officer der Swiss International Air Lines, betont dazu: „Das Kurzstreckensegment ist ein wichtiger Bestandteil unseres Netzwerks. Mit der CSeries unterstreichen wir die wichtige Rolle von Swiss European. Langfristig geplante Investitionen ins Produkt sowie Effizienzsteigerungen in allen Bereichen und die kontinuierliche Senkung der Kosten sind entscheidende Wettbewerbsvorteile im hart umkämpften Luftfahrtgeschäft.“

Mit der neuen Flugzeuggeneration senkt Swiss European dank wesentlich tieferen Wartungskosten und verbrauchsärmeren Triebwerken die vergleichbaren Kosten pro Sitzplatz um über zehn Prozent gegenüber dem Avro RJ100.

Ein Flugzeug der CSeries ist zehn bis 15 Dezibel leiser als eine Avro RJ100, für das menschliche Hörempfinden mehr als eine Halbierung des Lärms. „Swiss European  investiert über eine Milliarde Schweizerfranken in die neue Flotte und setzt bezüglich Ökologie und Lärm ein Signal“, sagt Christoph Franz, CEO der Swiss International Air Lines. „Damit nehmen wir auch die Verantwortung gegenüber der Bevölkerung in den  Flughafengemeinden wahr“, so Christoph Franz weiter.

 

 11.03.2009

 

AUCH RYANAIR MIT ZWEI  WÖCHENTLICHEN DIREKTFLÜGEN NACH CAGLIARI

 

Ab 29. April 2009 bietet Ryanair zwei wöchentliche Direktflüge ab dem EuroAirport nach Cagliari an. Ryanair wird die zwei wöchentlichen Flüge mit einer Boeing 737-800 durchführen. Die Einführung dieser zusätzlichen Verbindungen nach Cagliari in das Streckenangebot des EuroAirport verdichtet das Linienflugangebot nach Italien noch weiter.

Mit einer Boeing 737-800 verbindet Ryanair bereits ab dem 29. April 2009 jeweils mittwochs und sonntags den EuroAirport mit Cagliari. Neben EasyJet, die diese Destination jeweils dienstags und freitags bedient (jedoch erst ab 23. Juni 2009), verdichtet sich das Angebot nach Cagliari somit auf vier wöchentliche Flüge. Ryanair bietet nun ab dem EuroAirport nebst Cagliari folgende Strecken an: Alicante, Dublin, London-Stansted, Marseille und Stockholm.

 

FR 4843           Cagliari ab:       06.30 Uhr          EuroAirport an: 08.15 Uhr          MI/SO

FR 4842           EuroAirport ab  08.40 Uhr          Cagliari an:       10.25 Uhr          MI/SO

 

Die neue Destination ist ab sofort unter www.ryanair.com buchbar mit Preisen ab 10 Euro inklusive Steuern und Gebühren für den einfachen Flug.

 

 09.03.2009

 

TAP PORTUGAL NACH DEM EuroAirport?

 

Wissend um das grosse Potenzial einer Verbindung zwischen dem EuroAirport und Lissabon, erwägt die portugisiesche Fluggesellschaft TAP Portugal im Rahmen der Erweiterung ihres Streckennetzes die Wiederaufnahme dieser Verbindung auf den Sommerflugplan 2010.

 

Noch bevor EasyJet mit ihren Flügen nach Porto und Lissabon begann, flogen bis vor rund zwei Jahren sowohl TAP Portugal als auch deren damalige Regionalgesellschaft Portugalia mehrmals pro Woche nach Portugal, dies teilweise sogar auch im Code Share mit Swissair und später Crossair.

 

 09.03.2009

 

MINIMALVARIANTE DES BAHNANSCHLUSS RÜCKT WIEDER NÄHER

 

Erfreuliche Nachrichten erreichten in der vergangenen Woche den EuroAirport aus Stuttgart, denn Baden-Würtembergs Ministerpräsident Günther Oettinger hat zehn Millionen Euros für den geplanten Bahnanschluss des EuroAirports zugesagt.

 

Wie auch die Schweiz, welche ebenfalls bereits 25 Millionen Schweizerfranken aus dem Topf für den Anschluss der Schweiz an den europäischen Hochgeschwindigkeitsverkehr gesprochen hat, verlangt allerdings auch Stuttgart den Nachweis der Wirtschaftlichkeit des Projekts sowie die Sicherstellung der Gesamtfinanzierung. Bereits haben auch die beiden Basler Halbkantone Beiträge für das rund 255 Millionen Schweizerfranken teuren Projekt zugesagt, doch wurde auf politischer Ebene bisher noch kein entsprechender Entscheid gefällt. Bezüglich der Finanzierung gibt es leider aus Frankreich weiterhin keine Signale, dort soll das Projekt immer noch bei den entsprechenden Amtsstellen der Préfecture Région Alsace sowie in ‚Paris’ genauer geprüft werden. Sichergestellt ist allerdings bereits der Verlauf des zukünftigen Terrains, denn dieses wurde bereits vor Jahren aufgrund eines Erlasses der französischen Behörden definiert. Nach wie vor wird bis zur Realisierung des Bahnanschluss mit einem Zeithorizont von zehn Jahren gerechnet, wobei der EuroAirport derzeit auch auf der Suche nach weiteren privaten Investoren, also einem sogenannten Public Private Partnership, ist. Mit allen diesen Konzepten und Möglichkeiten rechnet man mit einem definitiven Projektentscheid innerhalb den nächsten zwei bis drei Jahren.   

 

Der Bahnhof würde zudem auch kleiner werden, als ursprünglich geplant und nur über zwei Perrons statt vier verfügen. Diese Optimierung wurde zusammen mit der ETH Lausanne erarbeitet. Das Gelände für die beiden anderen Perrons ist allerdings ebenfalls reserviert und soll nun eventuell als für zusätzliche Parkplätze genutzt werden.

 

 08.03.2009

 

FLOTTENNEWS BEI HELLO

 

Ende dieses Monats wird voraussichtlich die McDonnell-Douglas MD90-30 HB-JIA die Flotte der Hello verlassen und an den Leasinggeber Boeing retourniert werden.

 

Hello wird damit die Sommersaison mit fünf Maschinen bestreiten, dies alles ab der Schweiz, also ab den Flughäfen Basel-Mulhouse, Genève und Zürich. Zwei weitere Maschinen werden dann noch im Oktober und November dieses Jahres die Flotte verlassen, so dass im Winter 2009/10 nur noch mit drei Maschinen operiert wird.  Definitiv jedoch wird die Flottenerneuerung auf Frühjahr 2010 durchgeführt, wobei noch offen steht, ob drei oder mehr Flugzeuge angeschafft werden. Ebenfalls noch unklar ist der Flugzeugtyp, doch wird es sich definitiv um Maschinen aus den Familien der Boeing 737 oder Airbus A320 handeln.

 

Wegen der zwischenzeitlich gestiegenen Treibstoffkosten und der schwierigen Marktsituation konnte Hello 2008 erstmals keinen Gewinn erwirtschaften. Der entstandene Verlust konnte durch eine bereits erfolgte Kapitalerhöhung von drei auf acht Millionen Schweizerfranken ausgeglichen werden.

 

Personal musste keines entlassen werden, im Gegenteil, für die Sommersaison werden sogar noch Flight Attendants gesucht, dies weil Hello erstmals mit fünf Flugzeugen in eigener Regie fliegt. Bisher waren nämlich bei den im Auftrag der BritishJet oder Iceland Express fliegenden Maschinen Kabinencrews der entsprechenden Auftragsgeber in Einsatz.

 

 08.03.2009

 

WIRTSCHAFTSKRISE AUCH BEIM FERIENVERKEHR OFFENSICHTLICH

 

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass auch im Ferienverkehr ab dem EuroAirport mit erheblichen Rückgängen gerechnet werden muss.

 

Mehrere, seit einigen Jahren am EuroAirport fest etablierte Charterketten wurden nämlich bereits aus den Programmen der Reiseveranstalter gestrichen. Im einzelnen betrifft dies die Flüge der Air Malta nach Malta, Air Via nach Varna sowie auch die traditionellen Flüge der Spanair nach Palma und Ibiza, welche seit Jahren samstags und sonntags zum Flugplan des EuroAirport gehörten.

 

 08.03.2009

 

UNTERZEICHNUNG VON VERTRAG FÜR BAU UND BETRIEB EINES HOTELKOMPLEXES

  

Anlässlich einer offiziellen Feier hat der Verwaltungsrat des EuroAirport am 6. März 2009 einen Vertrag mit Eurohotel SA unterzeichnet, einer Gesellschaft, welche vom in Genève ansässigen Gastronomieunternehmen Canonica SA und der auf Immobiliendienstleistungen spezialisierten Karl Steiner-Gruppe für die Konzeption, den Bau und den Betrieb eines Hotelkomplexes auf dem Gebiet des Flughafens gegründet wurde. Das neue Projekt besteht aus einem Komplex von zwei Hotels, einem All Seasons-Hotel (120 Zimmer mit zwei Sternen) und einem Novotel Hotel (80 Zimmer mit drei Sternen), zwei Marken der Accor-Gruppe, dem europäischer Marktführer und weltweit eine der grössten Gruppen in der Hotelleriebranche.

Dieser neue Komplex bringt dem EuroAirport folgende Vorteile. nämlich ein zusätzliches Angebot von Zwei- und Drei-Sterne-Zimmern, das den Bedürfnissen der verschiedenen Kundensegmente des Flughafens entspricht,  attraktive Übernachtungspreise ab 85.-- und 115,-- Schweizerfranken (ohne Taxen, ohne Frühstück) sowie zusätzliche Dienstleistungen wie Boutiquen und Gastronomiebetrieb. Darüber hinaus steht das von der Firma Emergence Architecture entworfene architektonische Konzept voll und ganz in Einklang mit den Kriterien für nachhaltige Entwicklung, die vom EuroAirport vorgegeben wurden, das heisst Kompaktheit, Innenhof, kurze Wege und die Einhaltung aller schweizerischen Energienormen. Noch im Sommer 2009 soll die Baueingabe erfolgen, wobei die Baubewilligung für Ende dieses Jahres erwartet wird. Im März 2010 sollen die Bauarbeiten beginnen. Das Gebäude soll im Juni 2011 fertig gestellt sein und im August sollen die beiden Hotels eröffnet werden.

Das Projekt 50 zusätzliche Arbeitsplätze am Standort. Der im schweizerischen Sektor gelegene neue Hotelkomplex ist weniger als 300 Meter vom Flughafen entfernt und nach dem Beitritt der Schweiz zum Schengener Abkommen von französischer Seite aus problemlos zu erreichen. Die Gesamtkosten des Projekts werden mit rund 26 Millionen Schweizerfranken veranschlagt.

 

 08.03.2009

 

AUCH BARI WIEDER IM STRECKENNETZ DES EuroAirport

 

Ab 21. Mai 2009 bietet Germania (www.germania.aero) zweimal wöchentlich eine Non-Stop-Flugverbindung ab dem EuroAirport nach Bari an. Die nach mehreren Jahren Abwesenheit wieder an den  EuroAirport zurückkehrende Low Cost-Fluggesellschaft wird die zwei wöchentlichen Flüge mit einer Boeing 737-300 durchführen, dies nachdem bereits für den derzeitigen Winterflugplan jeweils Flüge mit Fokker 100 geplant waren, diese jedoch nach der kurzfristigen Ausserdienststellung dieser Maschinen auf das nun bekannte Datum verschoben wurden.

Die somit erneute Einbindung von Bari in das Streckenangebot des EuroAirport verdichtet das Linienflugangebot nach Italien weiter. Mit einer Boeing B737-300 (136 Sitze) verbindet Germania Airlines jeweils montags und donnerstags den EuroAirport mit Bari. Der EuroAirport begrüsst den Schritt von Germania, diese Verbindung auch in einem schwierigen Wirtschaftsumfeld wieder neu aufzubauen.

Zwischenzeitlich erklärte etwas überraschend auch TUIFly, dass sie die im vergangenen Oktober aufgegeben Linien nach der süditalienische Destinationen ebenfalls wieder auflegen werde, dies an exakt denselben Tagen wie die neue Konkurrenz Germania. Es ist zu hoffen, dass es nun nicht zu einem Überangebot auf der Strecke nach Bari kommen wird oder dass sich die beiden Gesellschaften noch betreffend den Verkehrstagen absprechen werden.

 

 08.03.2009

 

KOMMT WIZZ AIR NACH DEM EuroAirport?

 

Gemäss einem Bericht der in Sofia erscheinenden Tageszeitung Dnevnik (www.dnevnik.bg) plant die Wizz Air Bulgarian Airlines noch im diesem Jahr die Lancierung von neuen Verbindungen nach Tunesien, der Ukraine und der Schweiz.

Dabei sollen mit 180sitzigen Airbus A320-200 ab der bulgarischen Hauptstadt je dreimal wöchentlich Kiew, Tunis und der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg angeflogen werden. Die Verwaltung des Flughafens konnte diese Meldung nicht bestätigen, doch ist bekannt, dass man mit Wizz Air, wie auch mit diversen anderen Airlines regelmässig in Kontakt stehe, dies scheinbar letztmals im Herbst des vergangenen Jahres.

Bereits jetzt fliegt die bulgarische Division der in Ungarn beheimateten Wizz Air ab Sofia regelmässig nach Destinationen in Deutschland, Griechenland, Moldawien, Russland und der Türkei.

 

 08.03.2009

 

MASKARGO STELLT FLÜGE EIN

 

MASKargo hat wegen der allgemeinen Flaute im Luftfrachtsektor von und nach dem Fernen Osten ihre Frachterflotte um drei von Air Atlanta Iceland angemietete Boeing 747-200F verkleinert und das Liniennetz entsprechend gestrafft.

Deshalb wird der EuroAirport ab sofort auch nicht mehr im Rahmen der bisher jeweils ein- bis zweimal wöchentlichen Dreiecksflüge Kuala Lumpur - Amsterdam - EuroAirport  - Kuala Lumpur angeflogen. Für die bisherigen Kunden wurde jedoch ein regelmässiger Luftfrachtersatzdienst der Camion für die weiterhin täglichen Ablüge ab Amsterdam eingerichtet.

Ein weiterer Grund für die vorläufige Einstellung der Direktkurse ab dem EuroAirport soll auch der kurzfristige Wegfall eines Grosskunden sein, welcher die Auslieferungen seiner bisher für China produzierten Maschinen aus finanziellen Gründen bis auf weiteres aussetzen musste.

 

 18.02.2009

 

AIR BERLIN NEU AUCH NACH RIMINI

 
Vom 27. Juni bis 27. September 2009 bedient Air Berlin neu ab dem  EuroAirport mit einem wöchentlichen Flug eine Linien nach Rimini. Die Flüge werden mit werksneuen Bombardier DHC-8Q400 der LGW Luftverkehrsgesellschaft Walter mbH. mit 76 Sitzen durchgeführt.

Die Heimatstadt Federico Fellinis ist Eingangstor zu vielen bekannten Badeorten der Adriaküste unweit von Bologna, der Hauptstadt der Emilia-Romagna. Rimini ist nach Lamezia Terme die zweite Italienstrecke von Air Berlin ab dem EuroAirport. Frühbucher können sich das Ticket für die einfache Strecke ab EUR 99,--  inklusive Steuern, Gebühren und Meilen sichern und sparen.


  
AB 3439        Rimini ab:        14.00 Uhr         EuroAirport an: 15.30 Uhr          

   AB 3438        EuroAirport ab: 16.00 Uhr         Rimini an:        17.30 Uhr           

 

Die Flüge sind ab sofort unter www.airberlin.com sowie im Reisebüro buchbar.

 

 16.02.2009

 

AIR FRANCE MIT SAISONLINIEN

 

Erstmals seit einigen Jahren wird Air France im kommenden Sommer wieder saisonale Linienflüge zwischen dem EuroAirport und Korsika anbieten.

Jeweils von 30. Mai bis 29. September fliegt die auf dem EuroAirport stationierte Embraer 145 an den Wochenende nach den beiden korsischen Destinationen Ajaccio und Calvi. Vorgesehen sind laut Homepage der Air France die folgenden Zeiten. 

 

Samstag:

AF 3118           EuroAirport ab:  09.30 Uhr          Calvi an:           10.50 Uhr         

AF 3119           Calvi ab:           15.15 Uhr          EuroAirport an:  16.40 Uhr

Sonntag:

AF 3176           EuroAirport ab:  09.25 Uhr          Ajaccio an:       11.00 Uhr         

AF 3179           Ajaccio ab:       15.55 Uhr          EuroAirport an:  17.30 Uhr         

 

Mit dieses Flügen wird eine alte Tradition vorgesetzt, welche bereits in den 80er Jahren mit Flügen der damaligen TAT Tourraine Air Transport, Air Alsace und später auch Crossair Europe und Corse Méditerranée (CCM Airlines) begann.

 

 11.02.2009

 

NEUIGKEITEN VON RYANAIR

 

Ryanair gab bekannt, dass sie entgegen den Ankündigungen von Ende Oktober des vergangenen Jahres ihre drei wöchentlichen Flüge zwischen dem EuroAirport und Barcelona-Gerona nun doch nicht mehr aufnehmen wird.

Stattdessen wird in der sommerlichen Hochsaison neu viermal wöchentlich zwischen Dublin und dem EuroAirport verkehrt und neu bereits ab dem 30. März 2009 zwei Mal pro Woche eine Verbindung zwischen Marseille und dem EuroAirport geschaffen. Damit wird auch die irischen Gesellschaft ab dem EuroAirport nach französischen Destinationen aktiv. Bereits fliegt nämlich auch EasyJet ab dem binationalen Flughafen im Dreiländereck nach Nizza und wird im Verlaufe des kommenden Monate neu auch eine Verbindung nach Bordeaux aufnehmen.

 

Montag:            FR 7704           Marseille     ab: 06.30 Uhr          EuroAirport an: 07.50 Uhr

Donnerstag:      FR 7704           Marseille     ab: 10.40 Uhr          EuroAirport an: 12.00 Uhr

 

Montag:            FR 7705           EuroAirport ab: 08.15 Uhr          Marseille     an: 09.35 Uhr

Donnerstag:      FR 7705           EuroAirprot ab: 12.25 Uhr          Marseille     an: 13.45 Uhr

 

Die Flüge sind bereits unter www.ryanair.com ab CHF 15,-- pro Weg buchbar.

 

 09.02.2009

 

AMAC AEROSPACE ERÖFFNET ERSTEN HANGAR AM EuroAirport

 

Die am EuroAirport beheimatete AMAC Aerospace Switzerland hat den Betrieb planmässig aufgenommen und ihren ersten Hangar am 6. Februar 2009 anlässlich einer Feier eröffnet.

Neben Vertretern der AMAC Aerospace und des EuroAirport waren unter den Gästen auch zahlreiche Politiker aus der Schweiz und dem Elsass sowie zahlreiche Journalisten.

Die erste Bauphase, welche Ende März 2008 begann und den Bau eines Doppelhangars, Werkstätten, technische Büros und einen eigenen Tarmac-Bereich von 20'000 m2 umfasst, konnte termingerecht abgeschlossen werden. Bereits seit November 2008 werden die ersten Geschäfts- und Privatflugzeuge gewartet und ausgebaut. Der Personalbestand wurde in den vergangenen Wochen auf heute rund 160 Mitarbeitende ausgebaut.

In einer zweiten Bauphase sollen bis Mitte 2009 ein Widebody-Hangar mit einer Grundfläche von rund 8'400 m2 sowie weitere Werkstätten und Büros fertig gestellt werden. Die entsprech- enden Vorbereitungen mit den zuständigen Behörden und dem EuroAirport laufen derzeit auf Hochtouren. AMAC Aerospace wird bei einem erfolgreichen Verlauf bis Ende dieses Jahres rund 24 Millionen Schweizerfranken am Standort EuroAirport investieren und 250 bis 300 qualifizierte Fachkräfte aus aller Welt beschäftigen.

Heinz Köhli, CEO und Kadri Muhiddin, Executive Chairman der AMAC Aerospace zeigen sich sehr zufrieden und sind weiterhin optimistisch, dass alle Wachstumsziele erreicht werden, welche vor einem Jahr in das ehrgeizige Projekt gesteckt wurden. Im Vergleich zu anderen Unternehmen könne man sich dank den schlanken Strukturen und der überschaubaren Grösse flexibel und schnell auf eventuelle neue Situationen anpassen. Diese Vorteile sollen beim Ausbau der Geschäftstätigkeiten nun gezielt genutzt werden.

 

 09.02.2009

 

CIMBER STERLING UND TURKISH AIRLINES BAUEN AUS

 

Cimber Sterling, die frühere Cimber Air, baut auf den Sommerflugplan 2009 ihre Flüge ab Kopenhagen von und nach dem EuroAirport wieder aus, dies indem die im vergangenen Herbst aufgegebene Morgenverbindung wieder aufgenommen wird.

Neu wird Cimber Sterling somit jeweils am Morgen von Montag bis Donnerstag und wie bisher am Abend täglich ausser samstags von und nach der dänischen Hauptstadt fliegen. Eingesetzt werden weiterhin eigene Canadair RJ200, so dass die Idee einer Übernahme der Flüge durch SAS mit grösseren Canadair RJ900 vorerst von Tisch zu sein scheint.

Bereits ab dem 1. März wird Turkish Airlines ihre Flüge von und nach Istanbul von viermal pro Woche auf täglich erhöhen. Faktisch handelt es sich um eine Verlegung und Aufstockung der beiden bis Ende des Sommerflugplans 2008 nach Strasbourg angebotenen Flüge nach dem EuroAirport. Auf den neuen Kursen, welche dienstags, donnerstags und sonntags durchgeführt werden, sollen Airbus A320-200 eingesetzt werden, während an den anderen Tagen weiterhin Boeing 737-800 zum Einsatz kommen.

 

 09.02.2009

 

PEGASUS AIRLINES NEU LINIENMÄSSIG NACH IZMIR

 

Die türkische Pegasus Airlines übernimmt die bereits in den Sommermonaten  2007 von SunExpress durchgeführte saisonale Verbindung zwischen dem EuroAirport und Izmir.

Der wöchentliche Flug soll neu freitags vom 19. Juni bis 11. September 2009 mit einem Airbus A319-100 der Schwestergesellschaft IZair durchgeführt werden und kann bereits auf www.flypgs.com gebucht werden.

 

PGT 963           Izmir           ab: 16.30 Uhr          EuroAirport an: 18.45 Uhr

PGT 964           EuroAirport  ab: 19.35 Uhr          Izmir          an: 23.30 Uhr

 

Wie aus der Türkei zu erfahren war, könnte bei guten Buchungsstand während den Sommermonaten sogar noch eine zweite wöchentliche Rotation am Dienstag dazukommen, oder am Freitag ein grösseres Flugzeug eingesetzt werden.

 

 08.02.2009

 

ZUSATZVERKEHR DANK WEF’09 UND FONDATION BEYELER

 

Auch in diesem Jahr konnte der EuroAirport dank des grossen Aufkommens während des WEF’09 in Davos einiges an Zusatzverkehr generieren.

Neben einer Vielzahl Geschäftsreisejets der bekannten Typen, wie Falcon, Gulfstream, Global Express oder Challenger gab es in diesem Jahr vermehrt auch wieder grössere Verkehrflugzeuge zu verzeichnen, die wegen Platzmangels in Zürich am EuroAirport abgestellt werden mussten. So sind neben mehreren privaten Boeing 737-700BBJ, besonders auch die Boeing 767-200 der Berkut States Company sowie eine Airbus A330-300 der Philippine Air Lines zu erwähnen. Ebenfalls wegen fehlenden Parkmöglichkeiten in Zürich wurde anlässlich des Champions League-Finalspiels ein Flug mit russischen Eishockeyfans aus Magnitogorsk mit einer Boeing 737-500 der Yamal Airlines nach dem EuroAirport durchgeführt.

Bereits eine Woche zuvor landete überraschend erstmals die Boeing 777-200 der Saudi Oger am EuroAirport. Grund für diesen Besuch war die Eröffnung der neuen Ausstellung ‚Bilderwelten - Afrika, Ozeanien und die Moderne’ in der Fondation Beyeler in Riehen. Als Ehrengast konnte dazu nämlich der frühere französische Staatspräsident Jacques Chirac verpflichtet werden, der für seine Reise von und nach Paris-Le Bourget wohl nicht auf den Luxus früherer Tage verzichten konnte...

 

08.02.2009

 

AIR FRANCE NACH AMSTERDAM

 

Ab 29. März 2009 fliegt Air France im Code Share mit der niederländischen KLM zweimal täglich ab dem EuroAirport nach Amsterdam.

Die Flüge werden vom irischen Regionalpartner der Air France, CityJet mit 90plätzigen Avro RJ85 durchgeführt. Die neue Verbindungen garantieren über das Drehkreuz Amsterdam-Schiphol optimale Anschlüsse an das weltweite Streckennetz der KLM. Damit können nun mit Air France und KLM über Paris-Charles de Gaulle  und Amsterdam 449 Destinationen weltweit ab der Region TriRhena erreicht werden.

 

     AF 5200   EuroAirport  ab:  06.15 Uhr    Amsterdam an:  07.55 Uhr   MO bis SA

     AF 5202   EuroAirport  ab:  14.40 Uhr    Amsterdam an:  16.15 Uhr   täglich

 

     AF 5201   Amsterdam  ab:  12.30 Uhr    EuroAirport an:  14.00 Uhr   täglich

     AF 5203   Amsterdam  ab:  20.45 Uhr    EuroAirport an:  22.15 Uhr   MO bis FR und SO

 

In Amsterdam entstehen durch diese Flugzeiten, je nach Flug und Verkehrtag jeweils zwischen 47 und 98 Anschlussmöglichkeiten nach bis zu 89 Länder weltweit.

 

 29.01.2009

 

AFRICAN SAFARI CLUB WIEDER AB DEM EuroAirport

 

Ab dem kommenden 3. Juli 2009 plant der African Safari Club (ASC) wieder ab dem EuroAirport nach Mombasa zu fliegen.

Geplant sind vierzehntägliche Abflüge jeweils am Freitagmittag und Rückflüge am Samstagvormittag mit einer Airbus A300-600R der britischen Monarch Airlines. Die Flüge beginnen und enden dabei jeweils in London-Gatwick. Alternativ zum EuroAirport wird Monarch Airlines auch ab London-Gatwick über Wien verkehren.

 

 29.01.2009

 

HUGO WERMELINGER NICHT MEHR BEI HELLO

 

Hugo Wermelinger, Chief Commercial Officer ist seit anfangs dieser Woche nicht mehr für die Basler Bedarfsfluggesellschaft Hello tätig.

Anscheinend wurden in der vergangenen Woche verschiedene strategische Entscheide über die Zukunft der Airline diskutiert, welche Hugo Wermelinger nicht akzeptieren konnte. Aus diesem Grund soll man gemeinsam entschieden haben, die Zusammenarbeit in gegenseitigem Einvernehmen zu beenden. Bis ein Nachfolger gefunden worden ist, wird Rolf Ringwald, Postholder Ground Operations die Aufgabengebiete von Hugo Wermelinger übernehmen, teilte Robert Somers, der CEO der Hello mit.

 

 29.01.2009

 

GERMANIA DOCH NACH BARI?

 

Wie aus dem Umfeld des Flughafens Düsseldorf zu erfahren ist, plant Germania die bisher noch nicht aufgenommene Verbindung zwischen dem EuroAirport und Bari doch noch einzuführen.

Geplant soll eine sogenannte W-Rotation ab Düsseldorf nach Bari und dem EuroAirport ein. Eingesetzt werden soll ab dem 25. Mai 2009 jeweils montags und Donnerstag eine Boeing 737-300.

 

 23.01.2009

 

NEUAUFLAGE DER LINIENVERBINDUNG NACH BRATISLAVA

 

Die von Herbst 2005 bis Herbst 2007 durch die SkyEurope bediente Strecke zwischen dem EuroAirport und slowakischen Hauptstadt Bratislava wird ab dem kommenden 31. März 2009 wiedereröffnet.

Neu wird allerdings VIP Wings Airlines unter ihrem neuen „Brandname“ DanubeWings mit 70plätzigen ATR-72-200 operieren. DanubeWings fliegt bereits seit Herbst des vergangenen Jahres mit zwei dieser Maschinen und wird in den kommenden Wochen eine dritte in Dienst stellen. Linienmässig werden ab Bratislava international neben dem EuroAirport auch Bologna, Dubrovnik angeflogen, im Inland gibt es Verbindungen nach Poprad/Tatry und Kosice. Ab Sommer 2009 sollen zudem noch saisonale Flüge nach Zadar, Rjeka, Split dazu kommen.

DI/MI/DO Bratislava ab: 11.50 Uhr EuroAirport an: 13.50 Uhr VPA / V5 3772
EuroAirport ab: 14.30 Uhr Bratislava an: 16.30 Uhr VPA / V5 3773
SO Bratislava ab: 16.50 Uhr  EuroAirport an: 18.50 Uhr VPA / V5 3778
EuroAirport ab: 19.30 Uhr Bratislava an:  21.30 Uhr VPA / V5 3779

 

Die Flüge kosten ab Euro 33,--, exklusive Taxen und Gebühren pro Weg und entsprechen so mehr oder weniger denjenigen der früher von SkyEurope angewandten Tarifen. 

 

Alle Flüge übrigens bereits unter www.danubewings.com buchbar.

 

 14.01.2009

 

NEBEL MIT KONZEQUENZEN

 

Dichter Nebel machte während der ersten Tage des neuen Jahres den Nachbarflughäfen von Bern und Strasbourg zu schaffen.

So mussten am zweiten Januar-Wochenende sämtliche Ski-Charterflüge mit britischen Touristen vom Berner Belpmoos nach dem EuroAirport verlegt werden. Er waren dies neben drei Dash-8-Q400 der FlyBe auch eine Airbus A319-100 der Hamburg International. Ebenfalls oftmals mussten die Lufthansa-Kurse auf München nach dem EuroAirport ausweichen.

Der Nebel, welcher teilweise auch den Flughafen Strasbourg International lahmlegte brachte dem EuroAirport zusätzliche Flüge von Air France (Embraer 145), Royal Air Maroc und Tunis Air (beide mit Boeing 737-500/600).

 

 14.01.2009

 

6. TAUSCHTAG DER LUFTFAHRT

 

Am Samstag, den 7. Februar 2009 findet von 10.00 bis 17.00 Uhr bereits schon zum sechsten Mal der „Tauschtag der Luftfahrt“ im Terminal Nord des EuroAirports (französische Seite) statt.

Wie immer wird er in Zusammenarbeit mit dem CSM (Comité Social et Economique) und der Direktion des EuroAirports durchgeführt und ist an Sammler von Luftfahrts-Utensilien aller Art sowie interessierte Anwohner der Regio-TriRhena gerichtet. Verschiedenste Aussteller aus Deutschland, der Schweiz, Frankreich und anderen Ländern werden auch in diesem Jahr Objekte aus dem Bereich der zivilen und militärischen Luftfahrt zum Tausch oder Verkauf anbieten. Zum Angebot gehören Gegenstände wie Diaspositive, Fotos, Postkarten, Bücher, Poster, Stickers, Spielkarten, Modelle, Spielzeuge, Flugpläne und viele andere Artikel zu Thema Luftfahrt. Auch in diesem Jahr ist unter der Adresse www.aerocollections.net wieder eine Internetplattform eingerichtet worden. Der Eintritt beträgt pro Person EUR 3,--, wobei Kinder unter 16 Jahren Gratiseintritt geniessen.

 

 10.01.2009

 

EuroAirport 2008: PASSAGIERZAHLEN STABIL, SCHAFFUNG NEUER AREBITSPLÄTZE  

Mit 4,26 Millionen Fluggästen im Jahr 2008 bleibt das Passagieraufkommen am EuroAirport auf Vorjahresniveau (4,27 Millionen) bei leicht geringerer Anzahl Flugbewegungen (- 1 Prozent). Das Frachtvolumen insgesamt nimmt um 6 Prozent auf rund 100’000 Tonnen ab, während die Expressfracht nur einen leichten Rückgang (- 1 Prozent) verzeichnet. Die neu erschlossene Zone 6bis ermöglicht auf 160'000 m2 einen signifikanten Ausbau der Aktivitäten im Bereich Flugzeugwartung und -umbau hierauf spezialisierter Unternehmen. Der EuroAirport baut dadurch sein Standortprofil als international anerkanntes Kompetenzzentrum in diesem Bereich aus und schafft die Voraussetzungen für weitere hochqualifizierte Arbeitsplätze. Neben dem Passagier – und Frachtverkehr etabliert sich dieses Geschäftsfeld zu einem weiteren Standbein der Flughafenentwicklung.

Trotz des ab Winterflugplan geringeren Angebots der Fluggesellschaften konnte das Passagieraufkommen am EuroAirport auf Vorjahresniveau gehalten werden. Die am EuroAirport tätigen 50 Reiseveranstalter und 19 Linienfluggesellschaften haben mehr als 90 Destinationen und 500 Abflüge pro Woche im Angebot. Im vergangenen Jahr sind sieben neue Destinationen ins Streckennetz aufgenommen worden: Ankara mit Turkish Airlines, Belgrad mit Swiss, Cagliari und London-Gatwick mit EasyJet, Setif mit Aigle Azur sowie Montreal und Toronto als Langstreckendestinationen mit Air Transat. Darüber hinaus wurden die Tagesrandverbindungen zu wichtigen Wirtschaftszentren wie Amsterdam, Berlin und Hamburg insbesondere für Geschäftsreisende verdichtet.  

Zu den wichtigen Ereignissen des Jahres 2008 gehören:

-     Erschliessung der Zone 6bis, dies durch Investitionen des EuroAirport und der öffentlichen       Hände.

-     Bau und Inbetriebnahme von 20’000 m2 zusätzlicher Hangarflächen                   

      (Wide-Wide-Body-Hangar von Jet Aviation sowie Flugzeughallen von AMAC Aerospace und  

      Air Service Basel).
-     Erfolgreicher Start des ersten Ausbildungslehrgangs für 13 Auszubildende im neu eröffneten       Ausbildungszentrum für Luftfahrtberufe am EuroAirport.
-     Übernahme des technischen Wartungsbetriebs von der Swiss International Air Lines durch 

      Lufthansa Technik Switzerland.
-     Positive Abschlussbilanz für die EURO 08: rund 25 000 zusätzliche Passagiere und 890 

      zusätzliche Flugbewegungen; über die gesamte Periode (6. bis 25. Juni 2009) lief der  

      Verkehr reibungslos.
-     Einweihung der neuen Erdgas-Tankstelle und Inbetriebnahme von acht ergasbetriebenen 

      Fahrzeugen, die Bestandteil der nachhaltigen Entwicklungspolitik des Flughafens sind und 

      zur Sensibilisierung der Mitarbeiter und Kunden für alternative Energien beiträgt.
-     8,9% der Landungen nach Instrumentenanflugverfahren auf Piste 33; so dass nun eine 

      vertiefte Analyse der Schweizerischen und französischen Luftfahrtbehörden angesagt ist.

 

Die Prioritäten des EuroAirport für das Jahr 2009 lauten wie folgt:

-     Erreichen des budgetierten Passagieraufkommens von 4,1 Millionen.
-     Inbetriebnahme des Betriebskonzepts infolge des Beitritts der Schweiz zum 

      Schengenraum.
-     Abschluss der Baumassnahmen in der Zone 6 bis.
-     Umsetzung der Frachtstrategie in der Zone 4.
-     Bau eines Flughafenhotels (6’000 m2).
-     Einführung der neuen Lärmpauschale auf Starts und Landungen zu sensiblen Tageszeiten.
-     Konkretisierung des Bahnanschlussprojekts zur Sicherung der langfristigen
 

      Flughafenentwicklung.

Des Weiteren ist der EuroAirport Gastgeber und Mitveranstalter des 19. ALFA-ACI-Jahreskongresses (Kongress des Internationalen Verbands französisch sprechender Flughäfen), der vom 29. September bis 3. Oktober 2008 stattfindet.

Auch in Zukunft wird der EuroAirport seine Ziele unter Beachtung des Dialogs mit seinen Anrainern verfolgen und die Zusammenarbeit mit seinen regionalen Partnern verstärken sowie dafür Sorge tragen, die Qualität seiner Dienstleistungen für seine Kunden ständig zu verbessern.


Passagierverkehr: Von den 4,26 Millionen Fluggästen benutzten mehr als 90 Prozent (3,8 Millionen) Linienflüge (+ 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Der reine Bedarfsflugverkehr verzeichnet wie auch in den vergangenen Jahren einen Rückgang (- 20 Prozent gegenüber Vorjahr).

 
Fracht: Im Jahr 2008 ist das Frachtaufkommen insgesamt auf etwas mehr als 100’000 Tonnen gesunken (- 6 Prozent gegenüber Vorjahr). Das Vollfrachtergeschäft  (10'000 Tonnen) verzeichnet mit gegen - 32 Prozent den stärksten Rückgang. Sowohl der Luftfrachtersatzverkehr mit 62'000 Tonnen als auch die Expressfracht mit 28'000 Tonnen geben jeweils nur leicht mit - 1 Prozent nach.


Flugbewegungen: Mit insgesamt 81’117 Bewegungen ist die Summe der Starts und Landungen leicht geringer gegenüber Vorjahr (- 1 Prozent). Diese  Entwicklung ist eine gute Nachricht  für die Umwelt und resultiert aus zwei Faktoren: einer höheren Auslastung der Flugzeuge sowie dem Einsatz von Flugzeugen mit grösserer Kapazität. 62'113 aller Starts und Landungen (76,6 Prozent) waren gewerbliche Bewegungen.

 

 10.01.2009

 

UNZUFRIEDENER VERWALTUNGSRAT

 

Die verantwortlichen Verwaltungsräte und Direktoren des EuroAirport zeigen zwar Verständnis für die zum Teil sehr negativen Reaktionen der Bevölkerung betreffend den Südlandungen auf die Piste 33, doch können sie die Interventionen der regionalen Politiker, insbesondere derjenigen des Kantons Solothurn nur schwer begreifen.

Es können doch nicht sein, dass man angesichts der bestehenden, auch ausländischen Konkurrenz „nicht gerade jede Vernunft an der Garderobe abgebe“, meinte so Verwaltungsrat-Vizepräsident Eduard Belser anlässlich der traditionellen Neujahres-Medienkonferenz am 7. Januar 2009.

Noch ungehaltener zeigte er sich über die beiden Landesregierungen in Bern und Paris, denen er den massiven Vorwurf macht, dass sie sich zuwenig um die Lösungen der noch offenen Fragen in Sachen Steuern, Sozial- und Arbeitrecht kümmern. Es gehe nämlich nicht an, dass die beiden Basler Kantone für ihre eigenen Investitionsbeträge noch von der französischen Staatskasse belasten werden. Das gleiche gelte auch für den längst geplanten Bahnanschluss des Flughafens, bei dem die bestehenden Projekte scheinbar weiterhin in Frankreich blockiert seien.

In Sachen Fluglärm bekräftigte Eduard Belser nochmals, dass man betreffend der Kommunikation einiges sicherlich nicht optimal gemacht habe, man jedoch weiterhin „am Ball“ bleiben werden.   

 

 10.01.2009

 

SCHWEIZER FLUGHAFEN-HOTEL

 

Mit den noch nicht bekanntgegebenen Investoren und Betreibern eines im Schweizer-Sektor geplanten Flughafen-Hotels ist der EuroAirport einig.

Bereits in wenigen Wochen soll mit dem Bau des Zwei- und Dreisternhauses neben dem grossen Kreisel bei der Einfahrt in den Terminal-Bereich des Flughafens begonnen werden. In rund 200 Zimmern sollen etwas 300 Betten zu günstigen Preisen angeboten werden.

Wann das Hotel eröffnet werden soll, wurde jedoch bisher noch nicht genau bekannt gegeben, doch soll dies bis spätestens Frühjahr 2010 der Fall sein.

 

 06.01.2009

 

ILS 33: DER ANTEIL AN SÜDLANDUNGEN BETRÄGT 8,9 PROZENT

 

Seit 20. Dezember 2007 ist das  Instrumentenlandesystem auf die Südpiste 33 (ILS 33) am EuroAirport in Betrieb. Per 31. Dezember 2008 beträgt der Anteil der Südlandungen für das gesamte Kalenderjahr 8,9 Prozent sämtlicher Instrumenten-Anflüge, das heisst von insgesamt 33’451 IFR-Landungen wurden deren 2’988 auf die Südpiste 33 durchgeführt. 90,7 Prozent der IFR-Landungen (30’351 Landungen) fanden vom Norden auf die Hauptpiste 15 statt; die restlichen auf die Ost-West-Piste.

Laut einem Abkommen über die Benützungsbedingungen für das ILS 33, welches am 10. Februar 2006 zwischen dem BAZL und der Französischen Luftfahrtbehörde DGAC unterzeichnet wurde, ist bei Überschreitung des 8 Prozent-Schwellenwertes für das Kalenderjahr eine vertiefte Analyse von den beiden Luftfahrtbehörden angesagt. Dieser Schritt wurde vom BAZL bereits in einer Medienmitteilung vom vergangenen 17. Dezember 2008 angekündigt.

Das Abkommen vom 10. Februar 2006 legt fest, dass die Nordpiste 15 weiterhin als Hauptlandepiste benützt wird und, dass die Südpiste 33 nur benützt werden soll, wenn die Rückenwinde 5 Knoten übersteigen.

Die Tages-, Monats- und Jahresstatistiken der Südlandungen sowie die aktuellen Windwerte und andere interessante Grundlagendokumente sind auf der Homepage www.euroairport.com Rubrik Umwelt/ILS 33 publiziert.

 06.01.2009

 

MIT EASYJET NACH BORDEAUX

 

Wie bereits im Spätsommer 2008 angekündigt, wird EasyJet noch im Verlaufe dieses Jahres ab dem EuroAirport mit der Bedienung von Bordeaux beginnen.

Ab dem 20. Juni dieses Jahres wird die französische Weinmetropole zweimal pro Woche angeflogen. Damit wird eine weitere Bedienungslücke von und nach dem EuroAirport geschlossen, welche nach der Aufgabe dieser Strecke durch die Air France Mitte 2008 entstanden ist. Der vorgesehene Flugplan ist wie folgt:

MI EuroAirport ab: 15.30 Uhr Bordeaux an: 15.55 Uhr A319-100 EasyJet Switzerland
Bordeaux ab: 17.20 Uhr EuroAirport an: 18.45 Uhr A319-100 EasyJet Switzerland
SA EuroAirport ab: 10.40 Uhr Bordeaux an: 16.55 Uhr A319-100 EasyJet Switzerland
Bordeaux ab: 12.30 Uhr EuroAirport an: 13.55 Uhr  A319-100 EasyJet Switzerland

 

Alle Flüge übrigens bereits unter www.easyjet.com buchbar.

 

  UP